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Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Impfangebote bei Veranstaltungen in Oberhavel / Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 52,7

Stationäre Corona-Abstrichstelle: Drive-in-Teststelle mit Unterstützung der Johanniter.

© Landkreis Oberhavel

Auch in den kommenden Tagen und Wochen gibt es im Landkreis Oberhavel weiter die Möglichkeit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen: In der Kreisgeschäftsstelle des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Gransee in der Koliner Straße 12A impft das DRK immer mittwochs von 17.00 bis 21.00 Uhr. Eine vorherige Anmeldung oder Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Geimpft wird mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer.

Die mobilen Impfteams des Landkreises Oberhavel werden künftig auch bei Veranstaltungen präsent sein und Schutzimpfungen anbieten. So sind das Oranienburger Stadtfest am ersten Oktoberwochenende sowie das Feuerwerksfestival am 02.10.2021 und die Veranstaltung „Ziegelbrand im Abenteuerland“ am 16.10.2021 im Ziegeleipark Mildenberg bereits fest eingeplant.

Voraussetzung für eine Impfung ist, dass man sich gesund fühlt und keine Symptome wie Fieber, Husten oder Schnupfen aufweist. Mitzubringen sind neben dem Personalausweis die Krankenkassenkarte sowie – sofern vorhanden – der Impfausweis und die vorab ausgefüllten Formulare (Aufklärungsbogen, Anamnese-Einwilligung und Datenschutzerklärung). Diese sowie weitere Informationen stehen unter www.brandenburg-impft.de zum Download bereit.

Kommunen, Betriebe, Schulen und andere Einrichtungen, die ein Impfangebot vor Ort organisieren möchten, können sich weiterhin gerne per E-Mail an den Landkreis wenden (verwaltungsstab@oberhavel.de).

Aktuelle Fallzahlen

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert für den Landkreis Oberhavel liegt mit Datum vom Mittwoch, 15.09.2021, bei 52,7. Bisher sind im Landkreis insgesamt 8.871 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden. Seit Montag, 13.09.2021, wurden 32 Neuinfektionen registriert. 311 Personen sind seit Beginn der Pandemie an oder infolge einer Coronainfektion verstorben. (Quelle: Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit Brandenburg, 15.09.2021, 08.31 Uhr).

Die Gesamtzahl der COVID19-Fälle seit Beginn der Pandemie verteilt sich wie folgt auf die Kommunen im Landkreis: Birkenwerder: 311 (+0), Fürstenberg/Havel: 323 (+0), Glienicke/Nordbahn: 434 (+0), Gransee: 298 (+0), Großwoltersdorf: 38 (+0), Hennigsdorf: 1.192 (+4), Hohen Neuendorf: 1.065 (+2), Kremmen: 286 (+2), Leegebruch: 276 (+0), Liebenwalde: 172 (+0), Löwenberger Land: 333 (+1), Mühlenbecker Land: 565 (+1), Oberkrämer: 543 (+2), Oranienburg: 1.933 (+15), Schönermark: 25 (+0), Sonnenberg: 30 (+0), Stechlin: 48 (+0), Velten: 488 (+2), Zehdenick: 545 (+0), ohne Angabe des Wohnortes: 10.

Hinweise zu den Fallzahlen:

Der Landkreis Oberhavel leitet täglich die Daten der laborbestätigten COVID-19-Fälle an das Land Brandenburg weiter. Diese Daten gehen nach einer Plausibilitätsprüfung in die tägliche Meldung der Fallzahlen des Landes Brandenburg ein. Durch das Land Brandenburg werden die Daten an das Robert Koch-Institut (RKI) weitergeleitet.

Die Angabe der Infektionsfälle in den Kommunen erfolgt auf Basis der Fachanwendung OctoWare. Eine gemeindescharfe Zuordnung der aktiven Infektionsfälle ist auf Grundlage der Fachanwendung nicht gegeben. Die Angabe in Klammern bezieht sich auf die Anzahl der Neuinfektionen im Vergleich zur letzten Veröffentlichung der Fallzahlen durch den Landkreis Oberhavel. Die Angabe der Fälle ohne Angabe des Wohnortes basiert auf Meldungen von Ärzten, Kliniken oder Laboren ohne Angabe der Postleitzahl. Eine Recherche des Wohnortes erfolgt im Verlauf der Bearbeitung des Positivfalls und wird im Zuge dessen nachgetragen. Insofern werden den Kommunen gegebenenfalls Fälle nachträglich zugeordnet, die nicht als Neuinfektion in die Gesamtzahl der Infektionen einfließen. In Einzelfällen sind zudem Korrekturen aufgrund ungenauer Zuordnungen erforderlich.

Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner.

Eine Angabe der Zahl genesener Personen ist auf Grundlage der Fachanwendung nicht möglich. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht. Im Allgemeinen werden die aus dem ambulanten Bereich gemeldeten Infizierten nach 14 Tagen, gemäß RKI-Standard, als genesen betrachtet.