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Wildproben, Trichinenproben und Fleischhygiene

 
Auf dieser Seite informieren wir Sie zu den Themen Wild-, Trichinenproben und Fleischhygiene im Landkreis Oberhavel.


Wild- und Trichinenproben

Aktuelles

Die Kostenübernahme durch den Landkreis Oberhavel für die Trichinenuntersuchung erlegter Wildschweine wird bis zum 31.12.2023 fortgeführt.


Weiterführung der kontaktlosen Annahme von Trichinenproben an beiden Standorten

Die Umstellung auf eine kontaktlose Annahme von Trichinenproben mittels Einwurf in Briefkästen an den jeweiligen Standorten hat sich bewährt und wird daher weiter fortgeführt.

Standort Oranienburg: Bernauer Straße 57/59, 16515 Oranienburg – Briefkasten auf der Rückseite des Hauses, bitte rechts um das Gebäude herumgehen (Passage der Besucherschranke)

Annahmezeiten 07.00 - 09.00 Uhr

sowie nach vorheriger telefonischer Absprache

Standort Gransee: Karl-Marx-Platz 1, 16775 Gransee – Briefkasten rechts direkt neben der Tür des Haupteingangs (vom Parkplatz aus kommend, Treppe hoch)

Annahmezeiten Montag bis Freitag 07.00 - 09.00 Uhr, Dienstag 16.00 - 18.00 Uhr

sowie nach vorheriger telefonischer Absprache

Information zu den Trichinenproben, um einen weiterhin reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.


Für Rückfragen steht Ihnen selbstverständlich das Veterinäramt weiterhin telefonisch unter 03301 601-6226 sowie per E-Mail Veterinaeramt@oberhavel.de zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Trichinenproben erfassen.

© Landkreis Oberhavel

Fleischhygiene

Haustiere müssen, wenn ihr Fleisch zur Genuss für den Menschen bestimmt ist, vor und nach der Schlachtung vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt untersucht werden (Schlachttier-und Fleischuntersuchung). Die sogenannte Fleischbeschau wird von beauftragten Tierärztinnen und -ärzten vorgenommen.

Für die amtliche Schlachttier-, Fleisch- und Trichinenuntersuchung fallen Gebühren an. Weitere Informationen erhalten Sie im Gebührenverzeichnis für Schlachttier- und Fleischuntersuchung.

Bitte beachten Sie: Die Trichinenuntersuchung ist nach neuem Recht nur noch mittels Digestionsmethode (Verdauungsmethode) erlaubt.