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Coronavirus
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24.06.2020

Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Coronatest

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Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel

Mit Stand von Mittwoch, 24.06.2020, (12.00 Uhr) gibt es derzeit sechs bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich zwei Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Oranienburg (2), Hohen Neuendorf (1), Hennigsdorf (1), Glienicke/Nordbahn (1) und Amt Gransee und Gemeinden (1). In den vergangenen 14 Tagen wurden in Oberhavel insgesamt vier Neuinfektionen registriert.

Bisher sind im Landkreis insgesamt 324 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden. 309 Personen sind bereits genesen – das sind insgesamt 95 Prozent der erfassten Fälle. 3.174 Menschen wurden bereits negativ auf das Coronavirus getestet, bei 81 Personen steht das Testergebnis aktuell noch aus. 1.076 Menschen wurden häuslich abgesondert, weil sie mit positiv getesteten Personen direkten Kontakt hatten.

Die Gesamtzahl der COVID19-Fälle verteilt sich wie folgt auf die Kommunen im Landkreis: Hennigsdorf (126), Oranienburg (50), Hohen Neuendorf (34), Velten (21), Glienicke/Nordbahn (19), Oberkrämer (14), Mühlenbecker Land (12), Zehdenick (9), Birkenwerder (9), Löwenberger Land (7), Amt Gransee und Gemeinden (7), Leegebruch (7), Liebenwalde (5) und in Kremmen (4). In Fürstenberg/Havel gibt es keinen gemeldeten COVID19-Fall.

Erkältungsanzeichen bei Kindern ärztlich abklären lassen

Seit einigen Tagen registriert das Gesundheitsamt verstärkt Meldungen von Erkältungskrankheiten bei Kitakindern, die von den jeweiligen Einrichtungsleitungen an die Behörde herangetragen worden sind.

„Wir begrüßen es sehr, dass die Kitaleitungen sehr sorgsam reagieren und im Umgang mit der nach wie vor vorhandenen Virusgefahr besonnen handeln“, lobt Amtsarzt Christian Schulze. Er rät dazu, dass Eltern ihre Kinder auch mit leichten Symptomen wie Husten, Schnupfen oder leichtem Fieber nicht in die Kindertagesstätten bringen.

„Die Kinder sollten einem Kinderarzt vorgestellt werden. Dieser wird dann über die notwendige medizinische Behandlung entscheiden. Damit kommen die Kinderärzte auch ihrem gesetzlichen Versorgungsauftrag nach. Eine Überweisung an eine Rettungsstelle oder an das Gesundheitsamt ist nur in Ausnahmefällen erforderlich“, sagt Schulze.

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