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Coronavirus
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Aktuelles zum Coronavirus

Auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus im Landkreis Oberhavel und geben Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus im Landkreis Oberhavel.

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Welche Symptome treten auf bei einer Erkrankung?

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann zu Krankheitszeichen wie Fieber, trockenem Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit führen, auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost wurde berichtet. Einige Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall. Die Krankheitsverläufe variieren stark – von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod.

In Anbetracht der Grippesaison ist es für Laien fast unmöglich, eine "Selbstdiagnose" zu stellen. Daher sollten insbesondere Bürgerinnen und Bürger, die sich in einem Risikogebiet (siehe www.rki.de) aufgehalten haben oder Kontakt zu einem nachweislichen Erkrankungsfall hatten, nach Reiserückkehr mit ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt telefonisch in Verbindung setzen.

Was tun bei Verdacht auf Coronavirus?

Wer den Verdacht hat, erkrankt zu sein, sollte nicht unangemeldet in eine hausärztliche Sprechstunde gehen. Dort könnte er möglicherweise weitere Menschen anstecken. Es ist ratsam, beim Hausarzt oder auch beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 anzurufen. Die Ärzte werden gezielt nach Symptomen fragen und den Betroffenen ggf. bei einem Hausbesuch untersuchen beziehungsweise nach der offiziellen Sprechstunde in die Praxis bestellen. Solange eine Erkrankung nicht ausgeschlossen ist, sollten diese Personen Kontakt zu anderen Menschen meiden, um eine Übertragung auf andere zu vermeiden.

Wie können Infektionen vermieden werden?

Der wichtigste Übertragungsweg für das Coronavirus ist die Tröpfcheninfektion. Dabei werden die Coronaviren durch infizierte Menschen über Tröpfchen in die Luft abgegeben und durch nicht infizierte Menschen eingeatmet.

Deshalb ist zur Vermeidung einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus auf eine gute Husten- und Nies-Etikette und persönliche Händehygiene zu achten. Ebenfalls sollte Abstand zu Erkrankten gehalten werden. In Anbetracht der Grippewelle sind diese Maßnahmen zurzeit sowieso angezeigt.

Händehygiene
Die Hände sollten nicht nur gewaschen werden, wenn sie sichtbar schmutzig sind. Denn Krankheitserreger sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Daher sollten Sie sich im Alltag regelmäßig die Hände waschen. Unter dem Link https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen werden Ihnen Tipps gegeben, wie eine wirksame Händehygiene erfolgen soll um Infektionen zu vermeiden.

Husten- und Nies-Etikette
Beim Husten oder Niesen sollte möglichst kein Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Deshalb ist es aus gesundheitlicher Sicht nicht sinnvoll, sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten. So gelangen Krankheitserreger an die Hände und können über Gegenstände oder Hände an andere Personen weitergegeben werden.
Beim Husten oder Niesen sollten Sie sich wegdrehen und zu anderen Personen mindestens den Abstand von einem Meter einhalten. Am besten in ein Einwegtaschentuch niesen, das anschließend entsorgt wird. Ist kein Taschentuch zur Hand, kann auch in die Armbeuge gehustet oder geniest werden.
Mehr Informationen zur Husten- und Nies-Etikette erhalten Sie unter: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen

Abstand halten
Vermeiden Sie zu Erkrankten, aber auch bei eigenen Infektionen, enge Körperkontakte wie Küssen und Umarmen.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass es derzeit keinen Fall gibt, bei denen sich Menschen auf einem anderen Weg, etwa über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel oder durch importiertes Spielzeug, mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben.
Die Ausführungen des Bundesinstituts für Risikobewertung zu diesem Thema können Sie unter folgendem Link nachlesen: https://www.bfr.bund.de/

Infotelefon für medizinische Fragen

Der Landkreis Oberhavel hat für medizinische Fragen rund um das neuartige Coronavirus ein zentrales Infotelefon eingerichtet. Das Infotelefon ist unter der Rufnummer 03301 601-3900 montags bis donnerstags von 08.00 bis 15.00 Uhr und freitags von 08.00 bis 13.00 Uhr zu erreichen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes informieren unter der Hotline zu allen Fragen rund um das Virus. Nachfragen können auch per E-Mail an das Gesundheitsamt des Landkreises gerichtet werden. Die Mailadresse lautet: ges.corona@oberhavel.de.

Corona-Warn-App

Jetzt die Corona-Warn-App herunterladen und Corona gemeinsam bekämpfen.

© Die Bundesregierung

Das Robert-Koch-Institut (RKI) als zentrale Einrichtung des Bundes im Bereich der Öffentlichen Gesundheit und als nationales Public-Health-Institut hat die Corona-Warn-App für die deutsche Bundesregierung und für die Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Die App fungiert als digitale Ergänzung zu Abstandhalten, Hygiene und Alltagsmaske. Wer sie nutzt, hilft, Infektionsketten schnell nachzuverfolgen und zu durchbrechen. Die App merkt sich dezentral die Begegnungen mit anderen und informiert digital über Begegnungen mit nachweislich infizierten Personen. Dabei sammelt sie jedoch zu keiner Zeit Informationen zur Identität ihrer Nutzerinnen und Nutzer.

Die Corona-Warn-App ist ab sofort im Google Play Store und im Apple Store erhältlich.

Weitere Informationen: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

Alle technischen Fragen zur Corona-Warn-App können direkt an die Hotline der Corona-Warn-App gerichtet werden. Diese ist unter der kostenfreien Rufnummer 0800 7540001 von Montag bis Samstag, 07.00 bis 22.00 Uhr, erreichbar.

Corona - Wichtige Telefonnummern und Internetseiten

Allgemein

Corona-Bürgertelefon des Landes Brandenburg
Telefon: 0331 866-5050
Montag, Mittwoch und Freitag: 09.00 bis 17.00 Uhr
E-Mail: buergeranfragen-corona@brandenburg.de
Internet: corona.brandenburg.de

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums
zum Coronavirus

(Quarantänemaßnahmen, Verdachtsfälle et cetera):
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag: 08.00 bis 18.00 Uhr
Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr


Gesundheit

Ärztlicher Bereitschaftsdient der
Kassenärztlichen Vereinigung
(bei medizinischen Fragen und Infektionsverdacht)
Telefon: 116 117 (ohne Vorwahl)
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr

Beratungstelefon der Unabhängigen
Patientenberatung Deutschland (UPD)

Telefon: 0800 011 77 22
Montag – Freitag: 08.00 bis 22.00 Uhr
Samstag: 08.00 bis 18.00 Uhr

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
Fax: 030 340 60 66 – 07
E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de
Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Bürgertelefon des Brandenburger Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)
Telefon: 0331 8683-777
Montag – Freitag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Hilfetelefon für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Telefon: 0331 273466111
Montag, Mittwoch, Freitag: 09.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

Schwangerschaftsberatung der Immanuel Beratung Zehdenick
Telefon: 03307 310012
Montag – Freitag: 09.00 bis 12.00 Uhr
E-Mail: beratung.zehdenick@immanuel.de

Beratungshotline für Pflegeeinrichtungen
(für Beschäftigte der ambulanten und stationären Pflege)
Telefon: 030 202023-6000
Montags – Freitag: 08.00 bis 18.00 Uhr (inklusive Rückrufservice)
E-Mail: corona-in-der-pflege@mdk-bb.de


Sorgentelefone – Hilfe für die Seele

Corona-Seelsorgetelefon
(gemeinsames Angebot der Notfallseelsorge/ Krisenintervention Berlin, der Kirchlichen Telefonseelsorge und der Krankenhausseelsorge)
Telefon: 030 403 665 885
Montag – Sonntag: 08.00 bis 18.00 Uhr

BDP-Corona-Hotline: Psychologische Beratung
in Corona-Krisenzeiten

(Angebot des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen
und Psychologen (BDP)
Telefon: 0800 777 22 44
Montag – Sonntag: 08.00 bis 20.00 Uhr

Psychologisches Beratungsangebot der Oberhavel Klinik Hennigsdorf
Telefon: 03302 545-4772 oder 03302 545-4597
Montag – Freitag: 09.00 bis 14.00 Uhr

Psychosoziales Beratungstelefon der Familienberatung Zehdenick
(für Familien, Kinder und Jugendliche sowie werdende Eltern)
Telefon: 03307 310012
Montag – Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr
E-Mail: beratung.zehdenick@immanuel.de

Telefonseelsorge
Telefon: 0800 1110-111 oder 0800 1110-222 oder 116 123


Hilfeangebote für Kinder und Erwachsene

Zentrale Hotline für Familienkrisen der DRK Familienberatungsstellen
Telefon: 03301 530 107
Montag – Freitag: 09.00 bis 16.00 Uhr
E-Mail: erziehungsberatung@drk-mohs.de

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"
Telefon: 08000 116 016
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr
Internet: www.hilfetelefon.de

Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch"
Telefon: 0800 22 55 530
Montag, Mittwoch und Freitag: 09.00 bis 14.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 15.00 bis 20.00 Uhr
Online-Beratung für Jugendliche: www.save-me-online.de

Hilfetelefon "Schwangere in Not"
Telefon: 0800 40 40 020
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr

Beratungsstellen Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Internet: www.frauen-gegengewalt.de

Frauenhäuser bundesweit
Internet: www.frauenhauskoordinierung.de

Pausentaste
(Angebot für Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familien kümmern)
Telefon: 116 111 (ohne Vorwahl)
Montag – Samstag: 14.00 bis 20.00 Uhr

Nummer gegen Kummer für Jugendliche
Telefon: 116 111 (ohne Vorwahl)
Montag – Samstag: 14.00 bis 20.00 Uhr

Nummer gegen Kummer für Eltern
Telefon: 0800 111 0 550
Montag – Freitag: 09.00 bis 11.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 17.00 bis 19.00 Uhr


Wirtschaft

Beratungsstelle der WInTO GmbH
Telefon: 03302 559-200
E-Mail: winto@winto-gmbh.de
Montag – Freitag: 08.00 bis 17.00 Uhr
Hotline für Notfälle außerhalb der Geschäftszeiten: 0151 65 79 06 29
Internet: www.wirtschaft-oberhavel.de

Telefonischer Infoservice vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)
Telefon: 0331 866 1887
Telefon: 0331 866 1888
Telefon: 0331 866 1889

Telefonservice der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB)
Telefon: 0331 730 61 222

Notfall-Team der IHK Potsdam
E-Mail: corona@ihk-potsdam.de
Telefon: 0331 2786-115
Montag – Freitag: 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Hotlines des Bundeswirtschaftsministeriums
Für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus
Telefon: 030 18615 1515
Montag – Freitag: 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Hotline zu Fördermaßnahmen
Telefon: 030 18615 8000
Montag – Donnerstag: 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Beantragung von Kurzarbeitergeld:
Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
Unternehmerhotline der Bundesagentur:
Telefon: 0800 45555 20

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen
BAFA-Hotline: 06196 908-1444
E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de


Unterstützungsangebote

Nachbarschaftshilfe "nebenan"
Internet: www.nebenan.de
Telefon: 0800 866 55 44


Verbraucherinformationen

Servicetelefon der Verbraucherzentrale Brandenburg
Telefon: 0331 98 22 999 5
Montag – Sonntag: 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Internet: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/corona

Regeln zum Aufenthalt im öffentlichen Raum

Eine Mund-Nasen-Bedeckung müssen im Land Brandenburg alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr

  • in Verkaufsstellen des Einzelhandels,
  • in Einrichtungen zur Erbringung von Dienstleistungen wie zum Beispiel Friseur- und Fußpflegebetriebe, Kosmetik- und Nagelstudios oder anderen Dienstleistungseinrichtungen, Dienstleistungseinrichtungen, bei denen ein physischer Kundenkontakt stattfindet,
  • bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs (insbesondere ÖPNV, Taxen, Schülerbeförderung),
  • bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten

tragen. Ausgenommen von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sind:

  • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, mit denen sie kommunizieren,
  • Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist. Dies ist in geeigneter Weise glaubhaft zu machen.
  • Beschäftigte in Verkaufsstellen und Einrichtungen zur Erbringung von Dienstleistungen, die keinen direkten Kundenkontakt haben oder wenn an ihrem Arbeitsplatz die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen wirkungsgleich verringert wird,
  • das Fahrpersonal im öffentlichen Personenverkehr während der Fahrt.

Die Mund-Nasen-Bedeckung muss aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet sein, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln beim Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie.

Die Pflicht bezieht sich auf das Bedecken von Mund und Nase. Somit dürfen selbst hergestellte Alltagsmasken verwendet werden. Das sind Masken, die aus handelsüblichen Stoffen genäht werden können. Natürlich muss die Maske groß genug sein, damit sie Mund, Nase und Wangen vollständig bedeckt. Zugleich sollte sie möglichst eng anliegen. Auch Schals, Tücher, Buffs oder ähnliches sind ausreichend. Es muss also keine Maske käuflich erworben werden.

Auch ein Gesichtsvisier kann ausreichend sein, wenn es aufgrund seiner Bauart und Trageweise in gleicher Weise geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen zu verringern.

Seit Donnerstag, dem 28.05.2020, ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum mit bis zu zehn Personen oder zwei Hausständen möglich.

Seit Montag, dem 15.06.2020, ist diese Regelung aufgehoben. Dann können öffentliche und private Veranstaltungen wieder mit bis zu 1.000 Teilnehmenden stattfinden.

Schulen, Kitas und Kindertagespflegestellen

In Schulen kann der Unterrichtsbetrieb für alle Klassenstufen wieder aufgenommen werden. Dabei sollen Lerngruppen gebildet werden, die abhängig von der Raumgröße grundsätzlich aus nicht mehr als 15 Schülerinnen und Schülern bestehen. Die Wiederaufnahme des Unterrichts soll zahlenmäßig begrenzt und schrittweise erfolgen. Außerdem muss eine Aufsicht der Schülerinnen und Schüler auch in den Pausen gewährleistet sein. Darüber hinaus müssen die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.

Ab dem 15.06.2020 ist der Regelbetrieb in Krippe, Kindergarten und Hort nicht mehr beschränkt. Ab diesem Tag gibt es keine Notfallbetreuungsfälle mehr und auch die eingeschränkte Regelbetreuung endet. Ferner wird eine Ausnahme vom Abstandsgebot von 1,50 Metern für die Kindertagesbetreuung, die Jugendarbeit, die Jugendsozialarbeit und die Hilfen zur Erziehung in Kraft treten.

Für die Kinder im Grundschulalter, die bisher als Notfallbetreuungsfälle in Horten am Vormittag oder in Schulen durch Lehrkräfte betreut wurden, sollen für den Zeitraum von 15. bis 24.06.2020 praktische Lösungen zwischen den Jugendämtern, den Trägern, den Schulämtern und den Schulen abgestimmt werden.

Seit Montag, dem 15.06.2020 gilt:

Regelungen zur Kindertagesbetreuung sind im Unterschied zur bisherigen Eindämmungsverordnung in der neuen Umgangsverordnung nicht mehr enthalten. Die Kitas werden ab dem 15. Juni in den Regelbetrieb kommen. Das Gesundheitsministerium hat den „Rahmenhygieneplan Kitas“ entsprechend überarbeitet und angepasst; dieser ist auf der Internetseite des Jugendministerium https://mbjs.brandenburg.de/kinder-und-jugend/weitere-themen/corona-aktuell.html (im Abschnitt „Kindertagesbetreuung – Kita“ unter dem Punkt „Hygieneregeln in der Kita“ veröffentlicht).

Die Regelungen zu den Schulen in der neuen Umgangsverordnung gelten bis einschließlich 24.06.2020. Das bedeutet: mit Beginn der Sommerferien gilt der Paragraf zu den „Schulen“ nicht mehr. Für die Schulen sollen alle Voraussetzungen geschaffen werden, damit sie nach den Sommerferien flächendeckend einen regulären Schulbetrieb wiederaufnehmen können. Grundsätzlich soll jeden Tag Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler stattfinden.

Für die Aufnahme des regulären Schulbetriebs bedarf es einer Ausnahme von der generellen Verpflichtung zur Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern.

Deshalb gilt seit dem 25.06.2020 in allen Schulen: Der Mindestabstand muss nur noch zwischen Lehrkräften, pädagogischem Personal oder dem sonstigen Schulpersonal eingehalten werden. Dies gilt insbesondere in den Lehrerzimmern sowie bei Konferenzen. Zwischen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal muss kein Mindestabstand mehr eingehalten werden. In der Begründung steht dazu: „Eine sinnvolle pädagogische Arbeit in der Schule ist nur möglich, wenn der Mindestabstand zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften aufgehoben wird. Lernprozesse sind geprägt von Interaktion. Zudem lassen sich pädagogische Hilfestellungen der Lehrkräfte gegenüber Schülerinnen und Schülern nicht durchgängig unter Einhaltung eines geregelten Mindestabstands vermitteln.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die örtlichen Träger der Jugendhilfe beziehungsweise die Kita-Träger zur Verfügung.

Gaststätten, Sport, Tourismus, Freizeit und vergleichbare Einrichtungen

Seit Samstag, dem 09.05.2020

  • ist der Besuch von Spielplätzen für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr wieder gestattet, wenn die Eltern oder eine andere volljährige Person dies beaufsichtigen. Abstands- und Hygieneregeln müssen sichergestellt werden.
  • dürfen auch Jugendfreizeiteinrichtungen, ebenso wie Angebote der Jugendsozialarbeit, unter Einhaltung der Regeln wieder öffnen.

Seit Freitag, dem 15.05.2020

  • können Restaurants, Cafés und Kneipen unter Auflagen wieder öffnen. Es darf sowohl draußen als auch drinnen bedient werden. Zu den Auflagen gehören Abstandsregeln, Zugangsbeschränkungen und eingeschränkte Öffnungszeiten von 06.00 bis 22.00 Uhr.
  • sind Dauercamping und Wohnmobilcamping wieder möglich, sofern ein autarkes Sanitärsystem gewährleistet ist. Gemeinschaftssanitäranlagen bleiben geschlossen.
  • können Ferienwohnungen und -häuser wieder zu touristischen Zwecken vermietet werden.
  • können Außen-Sportanlagen wieder öffnen. Das gilt zum Beispiel für Marinas und Bootsverleih oder den Flugsport. Umkleideräume und Sanitärräume – bis auf WC-Anlagen – dürfen nicht genutzt werden.
  • kann der Trainingsbetrieb in Sportvereinen ohne Wettkämpfe wieder aufgenommen werden. Das Training soll möglichst kontaktlos erfolgen.

Seit Montag, dem 25.05.2020

  • sind alle touristischen Vermietungen wieder uneingeschränkt möglich. Das gilt auch für die Vermietung von Hotels und Jugendherbergen. Auch Reisebusreisen, Stadtrundfahrten und vergleichbare Ausflüge sind erlaubt.

Seit Donnerstag, dem 28.05.2020

  • ist der Betrieb von Freibädern und an Badegewässern unter Auflagen möglich.
  • dürfen nunmehr auch öffentliche und private Indoor-Sportanlagen, insbesondere Gymnastik-, Turn- und Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzschulen und Tanzstudios grundsätzlich wieder öffnen. Geschlossen bleiben jedoch Indoor-Spielplätze, da hier die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln nicht gewährleistet werden kann.
  • die Betreiber haben dazu Hygienekonzepte zu erstellen, die folgende Merkmale erfüllen müssen: das allgemeine Abstandsgebot muss gewährleistet sein, etwa durch Steuerung und Beschränkung des Zutritts und der Nutzung von Geräten; der Sport darf nur kontaktfrei (außer bei Teilnehmenden aus demselben Haushalt/Lebenspartner); geeignete Desinfektionsmaßnahmen müssen regelmäßig durchgeführt werden, insbesondere in Sammelumkleiden und Sanitäreinrichtungen; die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher werden zum Zweck einer möglichen Infektionsnachverfolgung erhoben; ein mindestens stündliches Lüften wird eingehalten.
  • dürfen Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Gewerbe wieder öffnen. Auch hier gelten die Abstands- und Hygieneregeln. Soweit dabei ein Kundenkontakt stattfindet, gilt hier auch die Pflicht zum Tagen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Seit Samstag, dem 06.06.2020

  • können Kulturveranstaltungen in Räumen mit bis zu 75 Personen und unter freiem Himmel mit bis zu 150 Personen stattfinden. Zu den Veranstaltungsformaten gehören zum Beispiel Konzerte, Theater und Kinos.

Seit Samstag, dem 13.06.2020

  • können Indoor-Bäder einschließlich Spaß- und Freizeitbäder, Trockensaunen über 80 °C ohne Aufgüsse, Thermen, Thermalbäder und sonstige Badeanlagen in geschlossenen Räumen öffnen. Auch hier gelten die genannten Hygiene-Vorgaben.

Seit Montag, dem 15.05.2020 gilt:

Gaststätten, Kneipen, Bars und vergleichbare Einrichtungen können wieder ohne zeitliche Einschränkungen für ihre Gäste öffnen. Aber auch sie müssen die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln, die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts sowie den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft sicherstellen. Und sie müssen die Personendaten der Gäste in einer Anwesenheitsliste zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfassen.

Galerien, Museen, Ausstellungshallen und öffentliche Bibliotheken sind bereits seit längerem wieder geöffnet. Für Konzerte, Theater und Kinos gilt das seit dem 06.06.2020, wenn Auflagen zur Hygiene und den Personenmindestabständen von 1,5 Metern in jegliche Richtung, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen beachtet werden.

Betreiberinnen und Betreiber von Hotels, Campingplätzen oder Wohnmobilstellplätzen sowie alle Vermieterinnen und Vermieter von Ferienwohnungen und -häusern und vergleichbaren Räumlichkeiten haben die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sowie die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts sicherzustellen. Und sie müssen die Personendaten der Gäste in einer Anwesenheitsliste zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfassen. In allen gemeinschaftlich genutzten Räumen, wie zum Beispiel Frühstücks- und Essensräumen, Aufenthaltsbereichen oder Spielzimmern müssen sie außerdem den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft sicherstellen.


Beherbungsverbot

Seit dem 27.06.2020 gilt in Brandenburg ein Beherbergungsverbot für Gäste, die aus einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der Bundesrepublik Deutschland anreisen, in dem beziehungsweise der in den letzten sieben Tagen vor der Anreise eine stark erhöhte Zahl von Infizierten zu verzeichnen war. Diese Zahl liegt bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche und bezieht sich auf eine flächige Ausbreitung des Virus, die über einen klar identifizierbaren und isolierbaren Bereich oder eine Einrichtung hinausgeht. Dieses Vorgehen wurde zwischen den Bundesländern vereinbart. Sollten die jeweils zuständigen Behörden die betroffenen Gebiete öffentlich noch weiter eingrenzen (zum Beispiel auf ganz konkrete Postleitzahlen), gilt das Verbot nur für diese Bereiche.

Ausgenommen sind Gäste, die über einen negativen ärztlich attestierten Covid19-Test verfügen, der höchstens 48 Stunden vor Anreise erfolgt ist sowie Personen, die zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst anreisen. Das Beherbergungsverbot haben Betreiberinnen und Betreiber von Beherbergungsstätten, Campingplätzen oder Wohnmobilstellplätzen sowie private und gewerbliche Vermieterinnen und Vermieter oder Verpächterinnen und Verpächter von Ferienwohnungen und -häusern und vergleichbaren Räumlichkeiten zu beachten. Verstöße können mit einem Bußgeld geahndet werden. Touristen, die sich bereits in Brandenburg aufhalten, sind nicht betroffen. Mehr dazu erfahren Sie auf der Internetseite des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit.


Sport in und auf allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist grundsätzlich erlaubt. Die Betreiberinnen und Betreiber müssen auf der Grundlage von Hygienekonzepten die Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln sowie die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts sicherstellen. Außerdem müssen regelmäßig die im jeweiligen Einzelfall erforderlichen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen erfolgen, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Geräten. Beim Sport in geschlossenen Räumen muss zusätzlich für eine ausreichende Raumlüftung gesorgt und müssen Personendaten in einer Anwesenheitsliste zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden.

Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder, Thermalbäder, Freibäder und sonstige Badeanlagen dürfen ebenfalls alle wieder öffnen. Hier gelten die gleichen Anforderungen wie für die Sportanlagen.


Seit dem 27.06.2020 entfällt in Brandenburg das Abstandsgebot für Mannschafts- und andere Kontaktsportarten unter freiem Himmel auch für Erwachsene. Im Innenbereich gilt weiterhin die Regel, mindestens 1,5 Meter Abstand zu Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, zu halten.


Bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und ähnlichen Angeboten kann an Deck auf den Mund-Nasen-Schutz verzichtet werden (zum Beispiel offene Doppelstockbusse oder Deck von Fahrgastschiffen). Im geschlossenen Bereich des Fahrzeugs beziehungsweise Schiffs gilt weiterhin grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Abstandsregeln müssen nicht mehr strikt eingehalten werden. Darüber hinaus ist der Verzehr von Speisen oder Getränken am Platz in gastronomischen Bereichen der Fahrgastschifffahrt erlaubt, also auch das vorübergehende Ablegen der Mund-Nasen-Bedeckung.

Bestimmungen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Seit dem 15.06.2020 gilt:

Die Auflagen für Besuche in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Pflegeheimen und besonderen Wohnformen werden schrittweise gelockert. Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohner in solchen Einrichtungen können nun täglich durch bis zu zwei Personen besucht werden (bislang war das nur bis zu einer Person möglich). Diese Beschränkung der Personenzahl entfällt nach dem 15.07.2020.

Aber: Personen mit Atemwegsinfektionen sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen. Denn in solchen Einrichtungen leben vulnerable Personengruppen, die besonders geschützt werden müssen. Ein Besuchsrecht besteht auch dann nicht, wenn in einer Einrichtung ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt (dies gilt nicht für Krankenhäuser).

Alle Besucherinnen und Besucher haben die Anweisungen der jeweiligen Einrichtungsleitung und die Vorgaben bestehender Hygienepläne strikt einzuhalten.

Umgang mit Veranstaltungen

Seit dem 07.07.2020 gilt:

Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen bleiben in Brandenburg mindestens bis 31.10.2020 verboten.

Seit dem 15.06.2020 gilt:

Alle Versammlungen und Veranstaltungen sind nach der neuen Umgangsverordnung wieder grundsätzlich erlaubt.

Für Versammlungen wie Demonstrationen gibt es keine Obergrenze mehr. Die Großveranstaltungsverbotsverordnung wurde in diesem Punkt entsprechend geändert. Dort heißt es nun, dass das Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich Anwesenden nicht für Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes gilt.

Veranstaltungen im Sinne der Umgangsverordnung sind alle öffentlichen und nichtöffentlichen planmäßigen, zeitlich eingegrenzten Zusammenkünfte, welche nach ihrem jeweils spezifischen Zweck vom bloßen gemeinsamen Verweilen an einem Ort abgegrenzt sind, auf einer besonderen Veranlassung beruhen und regelmäßig ein Ablaufprogramm haben. Hierzu gehören auch Gottesdienste und Zeremonien von Religionsgemeinschaften.

Darüber hinaus zählen zu den Veranstaltungen zum Beispiel Sportveranstaltungen, Messen, Ausstellungen, Volksfeste, Konzerte, Open-Air-Konzerte, Rock-Festivals, Umzüge, Wahlkampf-, Jubiläums-, Wohltätigkeits-, Theater-, Faschings- sowie Verkaufsveranstaltungen, Lehrveranstaltungen, Tagungen, Kongresse, Seminare, Zirkusse, Einweihungsfeiern, Richtfeste, Hochzeiten, Filmvorführungen, Parteitage, Partys, Stadtfeste, Kinderfeste und Paraden.

Die Obergrenze der Teilnehmenden wird für Veranstaltungen nun nur noch über die Großveranstaltungsverbortsverordnung geregelt: danach sind Veranstaltungen im Sinne der Umgangsverordnung mit bis zu 1.000 zeitgleich Anwesenden erlaubt.

Entscheidend bei der Durchführung ist: Die Veranstalterinnen und Veranstalter müssen auf der Grundlage eines Hygienekonzepts bei Veranstaltungen und Versammlungen, die unter freiem Himmel stattfinden, die Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln sicherstellen sowie den Zutritt und Aufenthalt der Teilnehmenden steuern und beschränken. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen die Veranstalterinnen und Veranstalter aufgrund des vergleichsweise höheren Infektionsrisikos zusätzlich für einen regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft sorgen sowie die Personendaten in einer Anwesenheitsliste zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfassen.

In der Begründung der Umgangsverordnung wird betont: Bei Veranstaltungen mit einem erhöhten Infektionsrisiko können schärfere Hygieneregeln notwendig sein. Dies gilt zum Beispiel bei Gesangsveranstaltungen in geschlossenen Räumen, wo ein gemeinsames Singen regelmäßig nur mit bis zu sechs Personen erfolgen sollte und darüber hinaus ein Abstand von drei Metern zwischen Personen und von sechs Metern in Atemausstoßrichtung sowie eine Raumgröße von mindestens zehn Quadratmetern pro Person sichergestellt werden sollte.

Teilnehmende müssen bei Versammlungen und Veranstaltungen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, es wird aber allgemein empfohlen.

Hygienestandards für erlaubte Tätigkeiten

In Betrieben, insbesondere mit Publikumsverkehr, sind strikte Hygienemaßnahmen, vor allem zum Schutz von Mitarbeitenden einzuhalten. Warteschlagen sollen vermieden werden.

Die Einhaltung der Regeln wird von den Ordnungsbehörden und der Polizei kontrolliert und kann mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Vorgaben für Rückkehrer aus dem Ausland

Seit dem 01.08.2020 haben asymptomatische Personen, die aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehren, zum Beispiel aus dem Urlaub, die Möglichkeit, sich innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Erreger testen zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie aus einem Risiko- oder Nicht-Risikogebiet zurückkehren. Grundlage ist die geänderte Test-Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums. Die Kosten dafür werden laut dem Bundesgesundheitsministerium übernommen, wenn der Test innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise erfolgt. Die Kosten für die Tests übernimmt der Bund über den erhöhten Zuschuss zur Krankenversicherung. Wird ein Test durch den öffentlichen Gesundheitsdienst der Länder durchgeführt, tragen die Länder einen Teil der Kosten selbst. Einen Anspruch auf Testung haben alle Personen, die nach Deutschland einreisen, unabhängig davon, ob sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland versichert sind. Vor der Testung muss ein eindeutiger Nachweis für den Aufenthalt im Ausland vorgelegt werden. Der Nachweis kann zum Beispiel durch einen Boarding-Pass, ein Ticket oder eine Hotelrechnung geschehen. Wichtig ist, dass der Einreisende glaubhaft machen kann, dass ein entsprechender Auslandsaufenthalt stattgefunden hat. Dieses Angebot ist bislang freiwillig.

Testpflicht für Reisende aus Risikogebieten: Das Bundesgesundheitsministerium hat mitgeteilt, dass alle Einreisende aus internationalen Corona-Risikogebieten sich ab Samstag, dem 08.08.2020, bei der Rückkehr nach Deutschland auf das Virus testen lassen müssen.

Wo kann man sich im Land Brandenburg testen lassen?

Regelmäßig werden Tests bei Personen mit COVID-19 vereinbaren Symptomen von den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Gesundheitsämter veranlassen Tests bei asymptomatischen Personen entsprechend der Verordnung des Bundes zum Anspruch auf bestimmte Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV2 und in Ausbruchssituationen. Die Tests bei den Reiserückkehrern erfolgen ebenfalls durch Vertragsärztinnen und -ärzte. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind aber gesetzlich nicht dazu verpflichtet, vorsorgliche Corona-Tests bei asymptomatischen Personen durchführen. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte also unbedingt vorher dort anrufen. Alternativ kann man sich unter der Telefonnummer 116 117 (Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigungen) informieren, wo man einen Corona-Test machen kann. In einigen Landkreisen und kreisfreien Städten gibt es außerdem Corona-Testzentren. Für Flugreisende gibt es im Flughafen Schönefeld eine Corona-Teststelle. Dort können sie sich direkt nach ihrer Ankunft auf COVID-19 testen lassen. Wer mit dem Auto, dem Bus, dem Schiff oder der Bahn einreist, kann sich direkt beim Hausarzt testen lassen. Hier muss vorab telefonisch ein Termin vereinbart werden. Wichtig: Ist der Test positiv, ist in jedem Fall eine zweiwöchige Quarantäne notwendig. In diesem Fall wird auch das zuständige Gesundheitsamt informiert. Ist der Test negativ, kann es aber dennoch sein, dass innerhalb der Inkubationszeit des Coronavirus eine Erkrankung erfolgt. Daher sollten sich die Rückkehrenden in jedem Fall bis 14 Tage nach Einreise auch weiterhin beobachten und bei Symptomen das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren.

Wer bezahlt diese Testungen?

Die Finanzierung der sogenannten PCR-Testung zum Nachweis von SARS-CoV-2 aus einem Nasen-Rachen-Abstrichs bei symptomatischen Personen unterliegt grundsätzlich der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Testung asymptomatischer Personen erfolgt grundsätzlich auf Basis der Finanzierungsverordnung des Bundes zur Testung asymptomatischer Personen (sogenannte Test-Verordnung).

Wer wird außerdem in Brandenburg getestet?

Mit der SARS-CoV-2-Teststrategie der Landesregierung können sich in Brandenburg alle Beschäftigten in Schulen und Kindertagesstätten in diesem Jahr innerhalb von drei Monaten bis zu sechs Mal auf das Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen. Dieses Testangebot startete am 3. August 2020. Außerdem sollen im Rahmen einer Stichprobe bis zu ein Prozent der Kita-Kinder sowie der Schülerinnen und Schüler einmal getestet werden. Diese Testungen sollen ab dem 10. August 2020 beginnen. Dieses Angebot ist freiwillig. Die Tests werden von niedergelassenen Vertragsärztinnen und Vertragsärzten in Brandenburg durchgeführt. Auch hierfür ist eine telefonische Anmeldung in der Praxis notwendig. Die Kosten werden aus dem allgemeinen Corona-Rettungsschirm des Landes Brandenburg finanziert.


Neue Änderungsverordnung der SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung in Brandenburg

Die Landesregierung Brandenburg hat auf der Grundlage neuer Empfehlungen des Bundesinnenministeriums auch die Brandenburger SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung geändert.

Danach gilt ab dem 16.06.2020 im Land Brandenburg:

Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Brandenburg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesgesundheitsministerium, das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium und wird durch das Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Als Risikogebiet werden Staaten oder Regionen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland eingestuft, für welche zum Zeitpunkt der Einreise ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Mehr dazu erfahren Sie auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts.

Ausnahmen: Die häusliche Quarantäne gilt nicht für Personen,

  • die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen; diese haben das Gebiet des Landes Brandenburg auf unmittelbarem Weg zu verlassen. Die hierfür erforderliche Durchreise durch das Gebiet des Landes Brandenburg ist hierbei gestattet,
  • die über ein ärztliches Zeugnis (ausgestellt höchstens 48 Stunden vor der Einreise) in deutscher oder in englischer Sprache verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorhanden sind, und dieses der zuständigen Behörde auf Verlangen unverzüglich vorlegen.

Darüber hinaus können in begründeten Fällen weitere Befreiungen zugelassen werden, sofern dies unter Abwägung aller betroffenen Belange vertretbar ist.

Aber: Alle diese Ausnahmen gelten nur, soweit diese Personen keine Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen. Treten binnen 14 Tagen nach Einreise solche Symptome auf, haben die Personen unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt hierüber zu informieren.

Die geänderte Quarantäneverordnung tritt am 16.06. in Kraft und gilt bis einschließlich zum 16.08.2020.

Weitere Informationen: 

Außerdem sollten Reisende die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes beachten: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland wird derzeit gewarnt.

Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032

Informationen für Reisende in verschiedenen Sprachen vom RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/Info_Reisende_Tab.html 


Download SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung

Download Zweite Änderungsverordnung der SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung

Download Dritte Änderungsverordnung der SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung

Beantragung von Zuschüssen nach dem Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG)

Für die Gewährung von Zuschüssen nach dem SodEG sind für den Bereich der Eingliederungshilfe, der Sozialhilfe der Jugendhilfe und für Maßnahmen sozialer Dienstleister im Bereich des SGB III die Landkreise und kreisfreien Städte zuständig.

1. Allgemeine Hinweise

Die Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen in modifizierter und flexibler Form ist vorrangig vor der Beantragung von Zuschüssen nach dem SodEG anzustreben. Weiterhin sind Mittel wie zum Beispiel Kurzarbeitergeld, Entschädigungszahlungen nach dem Infektionsschutzgesetz sowie Zuschüsse des Bundes und der Länder vorrangig zu verwenden.

Das SodEG ist als nachrangiges Sicherheitsnetz ausgestaltet worden, um die Existenz der sozialen Dienstleister in den Fällen zu sichern, in denen aufgrund von Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz keinerlei Leistungen mehr erbracht werden können. 

2. Erbringung und Vergütung der vertraglich vereinbarten Leistungen

Die weitgehende Aufrechterhaltung der Leistungsangebote in modifizierter Form, beispielsweise durch telefonische oder Online-Beratung, ist als zulässige Vertragsänderung anzuerkennen, sofern ein kausaler Zusammenhang zwischen der Erforderlichkeit der Anpassung der Leistungserbringung und den Auswirkungen der Corona-Pandemie besteht.

In welcher Form und in welchem Umfang eine modifizierte und flexible Leistungserbringung erfolgen kann, ist mit dem zuständigen Leistungsträger individuell abzustimmen.

Die Leistungsanbieter stellen durch trägerinterne oder trägerübergreifende Umverteilung des Personals die notwendige Leistungserbringung sicher. Die Finanzierung zusätzlicher Personalkosten für eine modifizierte und flexible Leistungserbringung ist grundsätzlich ausgeschlossen. Sofern im Einzelfall ein höherer Aufwand entsteht, der nicht durch trägerinterne oder trägerübergreifende Umverteilung des Personals gedeckt werden kann, sind Vertragsanpassungen möglich.

3. Gewährung von Zuschüssen nach dem SodEG

Antragstellende können bei den untenstehenden zuständigen Bearbeitern das erforderliche Antragsformular anfordern.

Die Zuschüsse können rückwirkend ab dem 16.03.2020 und längstens bis zum Außerkrafttreten der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung oder einer Nachfolgeregelung auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes gewährt werden.

Zuschüsse nach § 3 SodEG können anstelle der vereinbarten Vergütungen und Entgelte gezahlt werden, wenn und soweit seit dem 16.03.2020 aufgrund von Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz die vereinbarten Leistungen nicht erbracht werden können und zwischen den örtlichen Leistungsträgern und den Leistungserbringern keine modifizierte und flexible Leistungserbringung abgestimmt werden kann. Leistungsstörungen, die bereits vor dem 16.03.2020 wirksam geworden und die nicht durch Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz verursacht worden sind, können nicht durch Zuschüsse nach dem SodEG kompensiert werden.

Der Zuschuss beträgt höchstens 75 Prozent des jeweiligen Monatsdurchschnitts der im jeweiligen Rechtsverhältnis im zurückliegenden Jahreszeitraum geleisteten Zahlungen.


Weitere Informationen

Weitere Hinweise finden Sie in den FAQ zum SodEG des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales:

https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Schwerpunkte/faq-zum-sodeg.html

Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG):

http://www.gesetze-im-internet.de/sodeg/


Kontakt

Für weitere Fragen stehen Ihnen folgende Ansprechpersonen zur Verfügung:

Telefon: 03301 601-467
Fax: 03301 601-450

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Telefon: 03301 601-5465
Fax: 03301 601-80020

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Telefon: 03301 601-414
Fax: 03301 601-5995

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Presseinformationen des Landkreises

14.08.2020
Positiv auf Corona getestete Person aus Berlin war tags zuvor Badegast in TURM ErlebnisCity Oranienburg

Gesundheitsamt Oberhavel bietet Besuchern, die am 09.08.2020 Gast der Einrichtung waren, Beratung an / Zuständig für Kontaktnachverfolgung ist das Gesundheitsamt Reinickendorf


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12.08.2020
Coronavirus aktuell
Sorge bereiten dem Gesundheitsamt aktuell insbesondere aus Risikogebieten zurückkehrende Reisende. Amtsarzt Christian Schulze weist daher darauf hin, dass auch weiterhin die Quarantäneverordnung des Landes Brandenburg gilt, die das Kabinett am Dienstag bis zum 04.09.2020 verlängert hat: „Demnach sind Personen, die sich innerhalb von 14 Tagen vor ihrer Einreise nach Deutschland in einem vom Robert-Koch-Institut ...
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04.08.2020
Coronavirus: aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel
Mit Stand vom Dienstag, 04.08.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit zehn bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich fünf Personen in häuslicher Quarantäne, fünf Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (4), Mühlenbecker Land (1), Oranienburg (1), Hohen Neuendorf (1), Glienicke/Nordbahn (1), Kremmen (1) ...
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29.07.2020
Coronavirus: aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel
Mit Stand vom Mittwoch, 29.07.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit elf bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich vier Personen in häuslicher Quarantäne, sieben Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (5), Mühlenbecker Land (1), Oranienburg (1), Hohen Neuendorf (1), Glienicke/Nordbahn (1), Birkenwerder (1) ...
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22.07.2020
Coronavirus: aktuelle Fallzahlen
Mit Stand vom Mittwoch, 22.07.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit neun bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich fünf Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind an oder infolge einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (3), Mühlenbecker ...
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15.07.2020
Coronavirus - aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel
Mit Stand vom Mittwoch, dem 15.07.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit sieben bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich drei Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Oranienburg (2), Hohen Neuendorf (1), Hennigsdorf (1), Glienicke/Nordbahn (2) ...
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10.07.2020
Corona-Überbrückungshilfe für Unternehmen und Soloselbständige

Wirtschaftsförderung des Landkreises bietet weiter Unterstützung und Beratung an


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08.07.2020
Coronavirus - aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel
Mit Stand vom Mittwoch, dem 08.07.2020 (12.00 Uhr) gibt es derzeit neun bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich fünf Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Oranienburg (3), Hohen Neuendorf (1), Hennigsdorf (2), Glienicke/Nordbahn (1), ...
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03.07.2020
Infohotline zum Coronavirus wird an Nachfrage angepasst

Anrufaufkommen geht kontinuierlich zurück / Aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel


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01.07.2020
Coronavirus - Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel
Mit Stand von Mittwoch, 01.07.2020, (10.00 Uhr) gibt es derzeit neun bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich fünf Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Oranienburg (3), Hohen Neuendorf (1), Hennigsdorf (2), Glienicke/Nordbahn (1), Amt ...
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24.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel
Mit Stand von Mittwoch, 24.06.2020, (12.00 Uhr) gibt es derzeit sechs bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich zwei Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Oranienburg (2), Hohen Neuendorf (1), Hennigsdorf (1), ...
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18.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Corona-Verdacht in Oranienburger Park-Kita nicht bestätigt / Fallzahlen für den Landkreis


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17.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Weiter keine Positivfälle in Oranienburger Park-Kita / Fallzahlen für den Landkreis


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15.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Bislang keine Positivfälle in Oranienburger Park-Kita / Fallzahlen für den Landkreis


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11.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Vier Neuinfektionen seit dem Wochenende / Zahlreiche Verdachtsfälle in Oranienburger Kita / Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel


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05.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Fallzahlen für Oberhavel / Keine Neuinfektionen seit Pfingsten / Mehr als 44 Millionen Euro Corona-Soforthilfe des Landes für Oberhaveler Unternehmen


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29.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand von Freitag, 29.05.2020, (12.00 Uhr) gibt es im Landkreis Oberhavel derzeit 29 COVID19-Erkrankte. Davon befinden sich 20 Personen in häuslicher Quarantäne, neun Personen müssen stationär behandelt werden. Acht Personen sind verstorben.
Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (10), Oranienburg (6), Hohen Neuendorf (4), Mühlenbecker Land (3), Velten (2), Zehdenick (1), ...
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28.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Fallzahlen für Oberhavel / Neue Regeln der Eindämmungsverordnung / Kreisverwaltung öffnet ab 02.06.2020: Besuche nur mit Terminvereinbarung möglich


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27.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Fallzahlen für Oberhavel / Keine Coronafälle in Gemeinschaftseinrichtungen für Geflüchtete / Hilfe für Opfer von Gewalt- und Sexualstraftaten


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27.05.2020
Schuleingangsuntersuchungen laufen in den kommenden Wochen wieder an

Eltern werden telefonisch über Untersuchungstermin informiert / Besondere Vorkehrungen vor und während der Untersuchung


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26.05.2020
Coronavirus: Fallzahlen für Oberhavel
Mit Stand von Dienstag, 26.05.2020, (12.00 Uhr) gibt es im Landkreis Oberhavel derzeit 29 COVID19-Erkrankte. Davon befinden sich 22 Personen in häuslicher Quarantäne, sieben Personen müssen stationär behandelt werden. Acht Personen sind verstorben.
Die bestehenden Erkrankungsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (11), Oranienburg (6), Mühlenbecker Land (3), Hohen Neuendorf (4), Velten (2), Zehdenick (2) ...
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25.05.2020
Coronavirus: Fallzahlen für Oberhavel
Mit Stand von Montag, 25.05.2020, (12.00 Uhr) gibt es im Landkreis Oberhavel derzeit 33 COVID19-Erkrankte. Davon befinden sich 25 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Acht Personen sind verstorben. Zuletzt verstarb ein 77-jähriger Oberhaveler, der zuvor in Berlin stationär behandelt worden war.
Die bestehenden Erkrankungsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (9), ...
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24.05.2020
Coronavirus: Fallzahlen für Oberhavel seit Mittwoch unverändert
Seit Mittwoch, dem 20.05.2020, haben sich die Corona-Fallzahlen im Landkreis Oberhavel nicht verändert. Somit gibt es mit Stand vom Sonntag, 24.05.2020, (10.00 Uhr) im Landkreis derzeit 49 COVID19-Erkrankte. Davon befinden sich 41 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Erkrankungsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (27), Oranienburg (9), Mühlenbecker ...
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23.05.2020
Im Hinblick auf die gestern vom Landkreis Oberhavel versandte Pressemitteilung haben Reaktionen von Kirchenvertretern gezeigt, dass weiterer Gesprächsbedarf besteht. Der Landkreis Oberhavel stellt klar: Es ist keineswegs die Absicht des Landkreises, die Religionsfreiheit der Kirchengemeinden oder die Ausgestaltung von Gottesdiensten einzuschränken.
Landrat Ludger Weskamp hat bereits direkte Gespräche mit Kirchenvertretern dazu geführt. Diese haben ...
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22.05.2020
Ob der Landkreis Oberhavel Kirchen das Abhalten von Gottesdiensten zu Christi Himmelfahrt unter freiem Himmel verboten hat, darüber hatte es in den vergangegen beiden Tagen Irritationen gegeben. Daher informiert der Landkreis wie folgt:
Der Landkreis Oberhavel hat keine Gottesdienste unter freiem Himmel untersagt oder verboten. In der oben genanten Frage hatte der Kreis auf Anfragen der Stadt ...
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20.05.2020
Landrat Ludger Weskamp hat sich heute in Zehdenick zu einem Arbeitsgespräch mit Bürgermeister Bert Kronenberg, dem Schulleiter der Exin-Oberschule Karl-Heinz Jünger, Pfarrer Andreas Domke und Schulrat Harald Schmidt getroffen. Gegenstand des Treffens war ein Austausch über die aktuelle Situation am Schulstandort Wesendorfer Weg, wo sich auch eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete befindet.
Vom Gesundheitsamt angeordnete Quarantänemaßnahmen für ...
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20.05.2020
Angepasste Eindämmungsverordnung erweitert Kinderbetreuung

Kitas in Oberhavel ab 25.05.2020 zunächst nur für Vorschulkinder geöffnet / Anträge zu Notbetreuung weiter über Landkreis / Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel


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19.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel - erneut keine weiteren Erkrankungen
Mit Stand vom Dienstag, 19.05.2020, (12.00 Uhr) gibt es im Landkreis Oberhavel derzeit 58 COVID19-Erkrankte. Davon befinden sich 50 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Erkrankungsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (27), Oranienburg (18), Mühlenbecker Land (3), Hohen Neuendorf (4), Velten (2), Zehdenick (2) und Birkenwerder (2).
Seit ...
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18.05.2020

OVG-Fahrkarten ab Mittwoch wieder in Bussen erhältlich


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15.05.2020

Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel


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15.05.2020
Volkshochschule und Musikschule informieren über Angebote

Kreisvolkshochschule beendet Semester und baut Online-Kurse aus / Kreismusikschule startet Präsenzangebote ab Montag


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14.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Donnerstag, 14.05.2020, (12.00 Uhr) gibt es 62 COVID19-Erkrankte im Landkreis. Insgesamt sind in Oberhavel bisher 311 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden. Davon befinden sich 61 Personen in häuslicher Quarantäne, eine Person muss stationär behandelt werden. Sieben Personen sind verstorben. Zuletzt verstarb ein 89-jähriger Mann mit Vorerkrankungen, der zuvor stationär behandelt worden ...
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13.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel / Veltener Grundschullehrerin positiv auf SARS CoV2-Virus getestet


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12.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel / Unternehmen Debitel spendet mehr als 2.000 Masken für den Landkreis Oberhavel / Quarantäne für Gemeinschaftsunterkunft Zehdenick


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11.05.2020
Mit Stand vom Montag, 11.05.2020 (12.00 Uhr) gibt es 68 COVID19-Erkrankte im Landkreis. Insgesamt sind im Landkreis Oberhavel bisher 303 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden. Davon befinden sich 65 Personen in häuslicher Quarantäne, drei Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 229 Personen sind bereits geheilt.
2.461 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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08.05.2020
Am Freitag, 08.05.2020, hat das Land Brandenburg eine neue Verordnung zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus beschlossen. Sie gilt bereits ab dem 09.05.2020. Damit einher gehen zahlreiche Lockungen der bislang geltenden Bestimmungen auch für den Lebensalltag der Oberhavelerinnern und Oberhaveler.
Landrat Ludger Weskamp sagt: „Die nunmehr dritte Aktualisierung der Brandenburger Eindämmungsverordnung seit dem Ausbruch des ...
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08.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom 08.05.2020 (12.00 Uhr) gibt es 68 COVID19-Erkrankte im Landkreis. Insgesamt sind im Landkreis Oberhavel bisher 299 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden. Davon befinden sich 64 Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 225 Personen sind bereits geheilt.
2.445 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause ...
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07.05.2020
Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel / Bislang nur fünf neue Positivfälle nach Reihenuntersuchung
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 288 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 07.05.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 109 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 165 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 117 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
2.341 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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06.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 284 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 06.05.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 110 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 160 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 118 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
2.228 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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05.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel / Weitere Reihenuntersuchung
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 277 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 05.05.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 99 Personen in häuslicher Quarantäne, zwölf Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 160 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 111 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
2.203 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause ...
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04.05.2020
Aktuelle Fallzahlen / Schuleingangsuntersuchen sollen bis zum Start des neuen Schuljahres erfolgen
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 275 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 04.05.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 105 Personen in häuslicher Quarantäne, zwölf Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 152 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 117 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
2.119 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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30.04.2020
Landrat mit Landes-Integrationsbeauftragter im Gespräch

Öffnung der Tagespflegestellen für Notfallbetreuung / Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel


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29.04.2020
Sachsenhausen-Gedenklauf: Einzeln laufen und gedenken!
Der Sachsenhausen-Gedenklauf ist seit vielen Jahren ein wichtiges Element des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus in Oberhavel. Die regionale Sportveranstaltung hat mittlerweile Bedeutung weit über die Grenzen des Landkreises hinaus erreicht. Sie wird vom Kreissportbund Oberhavel e.V. in Kooperation mit dem Landkreis Oberhavel, der Stadt Oranienburg und dem Team Oberhavel e.V. organisiert.
Die verschiedenen ...
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28.04.2020
Landrat vor Ort in Gemeinschaftsunterkunft
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 263 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 28.04.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 111 Personen in häuslicher Quarantäne, zehn Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 136 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 121 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
1.758 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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27.04.2020
Coronavirus: Landkreis unterstützt Pflegedienste und -einrichtungen
Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 263 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 27.04.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 113 Personen in häuslicher Quarantäne, elf Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 133 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 124 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
1.632 Menschen aus ...
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26.04.2020
Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 261 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 26.04.2020, 10.00 Uhr). Davon befinden sich 111 Personen in häuslicher Quarantäne, elf Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 133 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 128 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
1.629 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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24.04.2020
Coronavirus: Neue Regeln auch für Oberhavel
Neue Regeln für Versammlungen und Gottesdienste
In einer am heutigen Freitag beschlossenen Änderung der Eindämmungsverordnung hat die Brandenburger Landesregierung weitere Erleichterungen auch für alle Oberhavelerinnen und Oberhaveler verkündet. Demnach wird die Höchstzahl der Teilnehmer bei Versammlungen unter freiem Himmel ab 04.05.2020 von bisher 20 auf bis zu 50 Personen erhöht. Für jeden Einzelfall sind Genehmigungen der ...
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23.04.2020
Coronavirus: Maßnahmen für Gemeinschaftsunterkunft festgelegt
Nach den am 17.04.2020 und 21.04.2020 erfolgten Reihenuntersuchungen in einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Hennigsdorf liegt jetzt ein Großteil der Testergebnisse vor. Insgesamt sind demnach bislang 68 SARS CoV2-Virus-Infektionen in der Unterkunft bestätigt. Die Testergebnisse vom Dienstag sind noch nicht abschließend.
Der Krisenstab der Kreisverwaltung, dem unter anderem der Landrat und alle Dezernenten angehören, hat daher am Mittwochabend ...
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22.04.2020
Handlungsleitfaden für Kommunen
Mit Amtshilfeersuchen hat sich der Landkreis Oberhavel erneut sowohl an die Polizei als auch an die Städte und Gemeinden und das Amt Gransee und Gemeinden gewandt, um die Einhaltung der neuen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 17.04.2020 zu kontrollieren. Damit einher ging ein vom Landkreis erstellter Handlungsleitfaden, wie einzelne Regelungen der Verordnung in Oberhavel gehandhabt werden sollen. ...
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21.04.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 202 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 21.04.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 75 Personen in häuslicher Quarantäne, neun Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. Zuletzt verstarb am Montag ein 68-jähriger Mann, der dem Coronavirus infiziert war. 112 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt ...
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21.04.2020
Landkreis erlässt Allgemeinverfügung für Vereinssport
Für Sportvereine im Landkreis Oberhavel werden die bestehenden Regeln der Brandenburger Eindämmungsverordnung ab Mittwoch, 22.04.2020, etwas gelockert. Zwar ist nach § 5 Absatz 1 der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimmbädern, Fitnessstudios, Tanzstudios sowie der Betrieb von Thermen, Wellnesszentren und ähnlichen Einrichtungen untersagt. Ausnahmen davon können die zuständigen Gesundheitsämter erlassen. ...
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20.04.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 195 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 20.04.2020, 10.00 Uhr). Davon befinden sich 69 Personen in häuslicher Quarantäne, neun Personen müssen stationär behandelt werden. Fünf Personen sind verstorben. 112 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 78 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
1.304 Menschen aus Oberhavel stehen ...
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19.04.2020
Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 177 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 19.04.2020, 10.00 Uhr). Davon befinden sich 63 Personen in häuslicher Quarantäne, zehn Personen müssen stationär behandelt werden. Fünf Personen sind verstorben. 99 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 73 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
1.214 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause unter Quarantäne, ...
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18.04.2020
Cornavirus Aktuelle Lage
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 176 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 18.04.2020, 10.00 Uhr). Davon befinden sich 62 Personen in häuslicher Quarantäne, zehn Personen müssen stationär behandelt werden. Fünf Personen sind verstorben. 99 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 72 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
1.214 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause unter Quarantäne, ...
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17.04.2020
Neue Eindämmungsverordnung: Land kreis regelt Notfallbetreuung
Bereits am Mittwoch, 15.04.2020 hatte die Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder einen Beschluss über die weiteren Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID19-Epidemie gefasst. Diese Vereinbarung musste in der Folge durch Beschlüsse der Landesregierungen näher ausgestaltet werden. Das Land Brandenburg setzt dabei auf enge Abstimmungen mit Berlin. Eine neue ...
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16.04.2020
Zahlreiche Anfragen von Eltern erreichten den Landkreis Oberhavel am Donnerstag zu den weiteren Regelungen der Kita-Notfallbetreuung. „Leider müssen wir bei diesem Thema alle Eltern noch um etwas Geduld bitten", bedauert Landrat Ludger Weskamp, noch keine konkreten Auskünfte geben zu können. „Denn noch liegen uns keine Information der Landesregierung vor, welche Regelungen es geben soll oder welche ...
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15.04.2020
Abiturprüfungen an kreiseigenen Schulen
Der Landkreis Oberhavel bereitet sich darauf vor, dass ab Montag, 20.04.2020 die Abiturprüfungen für das Schuljahr 2019/20 an allen kreiseigenen Schulen stattfinden können. Mit jeweils gesonderten Schreiben hatte das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport die Schulen, die Schulträger sowie die Schülerinnen und Schüler Anfang April zu den anstehenden Prüfungen informiert. Das Land Brandenburg ...
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14.04.2020
Im Landkreis Oberhavel sind 164 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 14.04.2020, 09.00 Uhr). Davon befinden sich 87 Personen in häuslicher Quarantäne, Neun Personen müssen stationär behandelt werden. 63 Personen sind bereits geheilt. Fünf Personen sind verstorben. Entsprechend gibt es aktuell 96 COVID-19-Erkrankte im Landkreis.
1.100 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause unter Quarantäne, weil ...
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13.04.2020
Die Ordnungsämter der Kommunen sowie die Polizei waren in Oberhavel am Osterwochenende im Einsatz, um die Einhaltung der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg zu kontrollieren.
„Die meisten Bürgerinnen und Bürger haben sich an die Regeln gehalten. Dafür danke ich all jenen, die sich besonnen und vorbildlich verhalten haben. Das sonnige Wetter hat offenbar aber mancherorts auch zu nicht erlaubten Treffen ...
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12.04.2020
Im Landkreis Oberhavel sind 161 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 12.04.2020, 10.00 Uhr). Davon befinden sich 83 Personen in häuslicher Quarantäne, 11 Personen müssen stationär behandelt werden. 63 Personen sind bereits geheilt. Vier Personen sind verstorben.
1.100 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause unter Quarantäne, weil sie begründete Verdachtsfälle sind. 898 Menschen ...
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10.04.2020
Neue Quarantäneverordnung des Landes Brandenburg in Kraft getreten
Zur Bekämpfung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 ist heute in Brandenburg eine neue Quarantäneverordnung (kurz: SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung) in Kraft getreten. Sie gilt daher auch für den Landkreis Oberhavel und ist bis einschließlich 19.04.2020 gültig.
Die Verordnung gilt für Personen, die aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland in das Land Brandenburg eingereist oder die nach ...
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09.04.2020

Förderrichtlinie des Landkreis Oberhavel zum Wohlergehen von Tieren in Kraft getreten


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09.04.2020
Trotz Corona: Frohe Ostern!

Grußwort von Landrat Ludger Weskamp zu den anstehenden Feiertagen / Dank an Oberhavelerinnen und Oberhaveler für ihre Umsichtigkeit und Zurückhaltung / Eindämmungsverordnung gilt auch zu Ostern


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08.04.2020
Ostern trotz Eindämmungsverordnung: Was geht und was nicht erlaubt ist

Infotelefon über Ostertage mit Anrufbeantworter / Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel


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07.04.2020
Unterstützung für Polizei in Oberhavel

Schutzausrüstung an Polizei übergeben / Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen können Materialbedarf anmelden / Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel


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06.04.2020
Ambulante Pflegedienste sowie stationäre Pflegeeinrichtungen, die akuten Bedarf an Ausrüstung zum Schutz vor dem neuartigen Coronavirus haben, können von neuen Materiallieferungen profitieren, die zum Wochenbeginn in der Oberhaveler Kreisverwaltung eingetroffen sind.
Pflegeeinrichtungen und -dienste können sich bei dringendem Bedarf per E-Mail unter verwaltungsstab@oberhavel.de an die Kreisverwaltung wenden. Die Kreisbehörde bittet dabei die Einrichtungen und Dienste, ...
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06.04.2020
Veltener Unternehmen unterstützt Landkreis bei Beschaffung von Schutzausrüstung

15.000 Schutzmasken in Empfang genommen / Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel


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05.04.2020
Im Landkreis Oberhavel sind 137 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 05.04.2020, 12.00 Uhr). Davon müssen 16 Personen stationär behandelt werden. Zwei Personen sind verstorben. 38 Personen sind bereits geheilt.
948 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause unter Quarantäne, weil sie begründete Verdachtsfälle sind. 704 Menschen wurden bereits negativ auf das ...
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03.04.2020
Ein zweiter mit dem SARS CoV2-Virus infizierter Patient aus dem Landkreis Oberhavel ist am Freitagnachmittag verstorben. Der 65-jährige Hennigsdorfer war bereits seit Anfang März in einer Berliner Klinik stationär aufgenommen worden. Er litt an schweren Vorerkrankungen.
Amtsarzt Christan Schulze informierte den Landrat über den Todesfall. Ludger Weskamp sagt: „Ich spreche den Angehörigen mein tiefstes Beileid aus. ...
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03.04.2020
Weitere Schutzmaterialien in Oberhavel eingetroffen

Schutzmasken und Einmalhandschuhe an Kliniken übergeben / Feuerwehren mit Schutzmaterial versorgt / Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel


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03.04.2020
You Live and Learn

Online-Sprachangebote der Kreisvolkshochschule Oberhavel in Zeiten von Corona


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02.04.2020
Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind 119 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 02.04.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 79 Personen in häuslicher Quarantäne, 15 Personen müssen stationär behandelt werden. Eine Person ist verstorben. 24 Personen sind geheilt.
877 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause unter Quarantäne, weil sie begründete Verdachtsfälle sind. 634 Menschen wurden ...
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01.04.2020
Eindämmungsverordnung verlängert
Die am 23.03.2020 in Kraft getretenen Kontaktbeschränkungen hat das Land Brandenburg bis zum Ablauf des 19.04.2020 verlängert. Das Land hat dafür seine Eindämmungsverordnung angepasst und in einigen Punkten präzisiert.
So wird insbesondere der eingeschränkte Aufenthalt an öffentlichen Orten um zwei Wochen bis zum Ende der Osterferien verlängert. Es bleibt dabei bei den bekannten Ausnahmen wie den Wegen zum ...
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31.03.2020
Landkreis koordiniert Hilfen auf allen Ebenen
Weitere Materiallieferungen sind am späten Montagnachmittag beim Landkreis Oberhavel eingetroffen. Insbesondere konnten Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken in Empfang genommen werden. Die Materialien hat der Landkreis inzwischen an die Kliniken, den Rettungsdienst und die Feuerwehren verteilt.
„Ganz herzlich danken möchten wir außerdem der Oranienburger Firma Takeda, die dem Landkreis 1.200 Schutzkittel zur Verfügung gestellt hat. Die Schutzkittel ...
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30.03.2020
Erste Schutzausrüstung in Oberhavel eingetroffen
Eine erste Lieferung von persönlicher Schutzausrüstung, die der Bund den Ländern und Landkreisen zur Behandlung von SARS CoV2-Infizierten zur Verfügung stellt, ist am Montagmorgen in Oberhavel eingetroffen. Um 07.00 Uhr nahm der Verwaltungsstab der Kreisverwaltung die für Oberhavel zugeteilte Menge am Zentrallager der Polizei in Wünsdorf entgegen.
Anschließend wurden die knapp 12.300 Mund-Nasen-Schutz-Masken, circa 700 FFP2- und ...
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29.03.2020
Regeln für Notfallbetreuung erweitert
Weil das Land Brandenburg seine Vorgaben zur Anwendung des Infektionsschutzgesetzes geändert hat, verändern sich die Regelungen für die Notfallbetreuung in Kitas und Horten in Oberhavel jetzt noch einmal.
Zu den systemkritischen Berufen zählen demnach ab sofort auch die Beschäftigungsbereiche Medien, Veterinärmedizin, für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs erforderliches Personal sowie Reinigungsfirmen, sofern sie in kritischen Infrastrukturen tätig ...
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28.03.2020
Coronavirus Aktuelle Fallzahlen
Im Landkreis Oberhavel sind 85 Personen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 28.03.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 69 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs müssen stationär behandelt werden. Eine Person ist verstorben. Neun Personen sind geheilt.
668 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause unter Quarantäne, weil sie begründete Verdachtsfälle sind. 464 Menschen wurden ...
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27.03.2020
76 SARS CoV2-Infektionen in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel / Was tun im Verdachtsfall? / Rufnummern für Hilfsangebote


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26.03.2020
Zwei zusätzliche Abstrichstellen eingerichtet
Die Zahl der positiv auf das SARS CoV2-Virus getesteten Personen ist im Landkreis Oberhavel weiter angestiegen und liegt bei 65 (Stand: 26.03.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 56 Personen in häuslicher Quarantäne, vier müssen stationär behandelt werden. Eine Person ist verstorben. Drei Personen sind geheilt. Geheilt bedeutet, dass ein bestätigter Fall symptomlos aus häuslicher Quarantäne ...
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26.03.2020

Untere Bauaufsichtsbehörde setzt Beschränkungen aus Baugenehmigungen vorübergehend aus


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25.03.2020
Coronavirus: Kraftakt für alle Menschen in Oberhavel
Die Zahl der im Landkreis Oberhavel positiv auf das SARS CoV2-Virus getesteten Personen liegt heute (Stand: 25.03.2020, 12.00 Uhr) bei 54. Davon befinden sich 47 Personen in häuslicher Quarantäne, drei müssen stationär behandelt werden. Eine Person ist verstorben. Drei Personen sind geheilt. Geheilt bedeutet, dass ein bestätigter Fall symptomlos aus häuslicher Quarantäne oder dem ...
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25.03.2020
Corona: vorübergehend kontaktlose Annahme von Trichinenproben in Oranienburg und Gransee
Aufgrund des Corona-Geschehens und der dringenden Notwendigkeit, soziale Kontakte auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren, sind seit dem 18.03.2020 alle Standorte der Kreisverwaltung für den Besucherverkehr geschlossen.
Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt informiert daher über die Annahme von Trichinenproben unter den gegebenen Umständen:
Um eine fortlaufende Annahme von Trichinenproben weiterhin realisieren zu können, wurden an den ...
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24.03.2020
Landkreis gibt Überblick über Seelsorge-Hotlines
Mit der seit diesem Montag verschärften Eindämmungsverordnung und der damit einhergehenden weitreichenden Isolation vieler Menschen häufen sich beim Gesundheitsamt in Oberhavel Anfragen verunsicherter Bürgerinnen und Bürger. Denn mit der körperlichen Isolation geht auch die Einschränkung sozialer Kontakte einher. Einsamkeit, Angstgefühle und zunehmende Depressionen können die Folge sein. Andere fühlen sich von der ...
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23.03.2020
Landrat Weskamp: Zusammen halten - Abstand halten!
Die Zahlen der im Landkreis Oberhavel positiv auf das SARS CoV2-Virus getesteten Personen liegen aktuell bei 37. Die gesunkene Zahl ist darauf zurückzuführen, dass eine Person doppelt erfasst wurde und eine Person nicht im Landkreis Oberhavel gemeldet ist, wie erst jetzt bekannt wurde (Stand: 23.03.2020, 12.00 Uhr).
34 der positiv getesteten Personen befinden sich ...
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23.03.2020
Unterstützung für Unternehmen durch die WInTO

Hilfsangebot für Unternehmen und Existenzgründer im Landkreis Oberhavel


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21.03.2020
Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen
Die Zahlen der im Landkreis Oberhavel positiv auf das SARS CoV2-Virus getesteten Personen steigen weiter langsam an: Aktuell gibt es 39 bestätigte COVID-19-Fälle in Oberhavel. Davon war eine Person am Freitagabend verstorben, zwei weitere Personen werden derzeit stationär behandelt (Stand: 21.03.2020, 14.00 Uhr).
Der Verwaltungsstab des Landkreises Oberhavel hat die aktuelle Lage auch am Wochenende im Blick und arbeitet ...
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20.03.2020
Im Landkreis Oberhavel ist am späten Freitagabend der erste mit dem SARS CoV2-Virus infizierte Patient verstorben. Der 81-Jährige war zuvor mit schwersten Vorerkrankungen in den Oberhavel Kliniken stationär aufgenommen worden.
Amtsarzt Christan Schulze informierte den Landrat über den Todesfall noch am Abend. Ludger Weskamp sagt: „Ich bedauere das zutiefst. Allen Angehörigen spreche ich mein Mitgefühl aus.“
...
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20.03.2020
Tagespflegestellen müssen ab Mittwoch schließen
Auch Kindertagespflegestellen sollen nun geschlossen bleiben. Das empfiehlt das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, nachdem es die Lage der Kindertagespflegestellen im Land noch einmal neu bewertet hat. Der Landkreis Oberhavel hat eine entsprechende Allgemeinverfügung vorbereitet, die ab Samstag, 21.03.2020, gilt.
Darin ist geregelt, dass die Tagespflegestellen ab Mittwoch, 25.03.2020 und bis zum 19.04.2020 geschlossen bleiben. ...
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20.03.2020
Coronavirus Treffen zur aktuellen Lage
Zu einem Austausch mit Vertretern der Krisenstäbe der Städte und Gemeinden Oberhavels hatte Matthias Rink, Leiter des mit der Corona-Pandemie befassten Verwaltungsstabes im Landkreis Oberhavel, am Freitagvormittag eingeladen.
Er informierte die Vertreter der Kommunen – im gebotenen Abstand zwischen den Beteiligten – im Oranienburger Kreistagssaal unter anderem über die aktuelle Lage, unter anderem über die gegenwärtigen Fallzahlen: ...
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19.03.2020
Treffen der Bürgermeister zur aktuellen Lage
Über die aktuelle Lage im Landkreis Oberhavel informierte Landrat Ludger Weskamp die Bürgermeisterin und die Bürgermeister sowie den Amtsdirektor des Amtes Gransee und Gemeinden.
Aktuell gibt es in Oberhavel 23 positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet. Davon müssen zwei Personen stationär behandelt werden. Sie waren allerdings nicht wegen der Virus-Symptome in der Klinik aufgenommen worden. Die Coronafälle ...
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18.03.2020
Im Zusammenhang mit der seit Mittwoch, 18.03.2020, im gesamten Land Brandenburg geltenden eingeschränkten Betreuung von Kita- und Schulkindern hat der Landkreis Oberhavel insgesamt fast 1.200 Anträge auf Notfallbetreuung positiv beschieden. Bis zum späten Dienstagabend waren es bereits 1.049 Anträge.
„Unser Anspruch als Kreisverwaltung war es, dass angesichts der Einschränkungen in der Kita- und Hortbetreuung alle Eltern, ...
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18.03.2020
Kreistagsvorsitzender: Krisenmanagement mit Augenmaß
Der Kreistag des Landkreises Oberhavel begrüßt einhellig das bisherige besonnene Krisenmanagement der Kreisverwaltung in der Bekämpfung der Coronapandemie. "Die Entscheidung, zum Schutz der Menschen bis zum 15.05.2020 auf alle Ausschuss- und Kreistagssitzungen zu verzichten, ist in hohem Maße verantwortungsvoll, um einer weiteren Ausbreitung der Infektionen im Landkreis zu begegnen. Trotz des Verzichts auf die Sitzungen ist die ...
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17.03.2020
Coronavirus: Land kündigt Rechtsverordnung an

Einschränkungen für Veranstaltungen, Sport- und Freizeitstätten, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen / Landrat appelliert an Zusammenhalt in Oberhavel


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17.03.2020
Coronavirus: Kreisverwaltung schränkt Publikumsverkehr ein

Besucherbetrieb ab Mittwoch nur nach Terminvergabe / Telefon-Hotlines weiter aktiv


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16.03.2020
Coronavirus: Allgemeinverfügungen regeln Notfallbetreuung in Kitas und Horten

Betreuung nur mit Bescheinigung des Landkreises / Telefonhotline für Elternfragen eingerichtet / Einschränkungen für Sport- und Freizeitstätten angekündigt / Gremienarbeit des Kreistages wird ausgesetzt


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14.03.2020
Landkreis informiert zur aktuellen Lage
Heute Vormittag hat die Landesregierung Brandenburgs mit allen Landkreisen und kreisfreien Städten die aktuelle Lage beraten. Themen waren: keine Betreuung in Kitas und Schulen, die Sicherstellung des Dienstbetriebes in den Verwaltungen und die Notfallversorgung in Krankenhäusern. Am Nachmittag traf Landrat Ludger Weskamp in Oranienburg mit der Bürgermeisterin, den Bürgermeistern und dem Amtsdirektor zusammen.
„Oberstes Ziel ist es, ...
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14.03.2020
Landkreis bestätigt dritten Coronafall
Im Landkreis Oberhavel gibt es einen dritten Fall, bei dem ein Mensch positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurde. Das bestätigte Amtsarzt Christian Schulze am Samstagmorgen. Es handelt sich um einen Schüler der Käthe-Kollwitz-Grundschule. Die Infektion steht im Zusammenhang mit dem zweiten COVID-19-Fall in Oberhavel.
Das positive Testergebnis war im Gesundheitsamt am späten Freitagabend bekannt geworden. Die direkten Kontaktpersonen sind bereits ...
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13.03.2020
Neuartiges Coronavirus: Aktuelle Informationen aus dem Landkreis
Kitas und Schulen ab Mittwoch geschlossen
In Abstimmung mit der Landesregierung wird flächendeckend im Land Brandenburg ab Mittwoch, 18.03.2020, und voraussichtlich bis zum Ende der Osterferien am 19.04.2020 weder Unterricht an Schulen noch eine Betreuung in Kindertagesstätten stattfinden wird. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Landräte und Oberbürgermeister der kreisfreien Städte heute mit dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dr. ...
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13.03.2020
Zweiter Coronafall in Oberhavel Landkreis nachgewiesen
Im Landkreis Oberhavel gibt es einen zweiten Fall, bei dem ein Mensch positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurde. Das bestätigte Amtsarzt Christian Schulze am Freitagmorgen. Bei dem Patienten handelt es sich um einen 38-jährigen Liebenwalder, der zuvor in Nordrhein-Westfalen unterwegs war und Kontakt mit einer mit dem SARS CoV2-Virus infizierten Person hatte. Der Mann war deshalb ...
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