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Evangelisches Johannesstift Oranienburg

Behindertenbeauftragte

Als Behindertenbeauftragte widme ich mich der Umsetzung des Verfassungsrechts „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ (Artikel 3 Absatz 3 Satz 2 Grundgesetz). Ziel ist die Eingliederung von Menschen mit Behinderung unter weitgehender Normalisierung ihrer Lebensverhältnisse in allen Bereichen der Gesellschaft, beginnend bei der Erziehung und Ausbildung über die Teilnahme am Arbeitsleben, dem Verkehr, den Freizeit- und Ferienangeboten bis hin zum Wohnen im Alter. Daher bin ich Ansprechpartnerin für:
  • Individuelle Beratung, Unterstützung und Begleitung von Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen
  • Kooperation mit zuständigen öffentlichen und privaten Stellen
  • Initiieren von Maßnahmen zur gleichberechtigten Teilhabe und Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen
  • Hinwirkung auf die Durchsetzung des Grundsatzes der Barrierefreiheit im Landkreis in den Bereichen Bau und Verkehr
  • Benachteiligungsverbot
  • Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungsprozesse

Kontakte im Notfall

Hier finden Sie bundesweite Hotlines und Beratungstelefone sowie Onlinehilfen auch für Notfälle

* Deutsche Krebshilfe
   https://www.krebshilfe.de/helfen/

* Weißer Ring (Opferhilfeverein)
   Telefon: 116 006 (gebührenfrei)

* Weißer Ring (regional)
   Telefon: 0151 5516-4717

* Frauennotruf
   Telefon: 0800 0116016 (24 Stunden/gebührenfrei)

* Notruf Frauenhaus
   Telefon: 0800 6648045 (24 Stunden/gebührenfrei)

* Schwangere in Not
   Telefon: 0800 4040020 (24 Stunden/gebührenfrei) 

* Elterntelefon
   Telefon 0800 111 0550 (24 Stunden/gebührenfrei)

* Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche
   Telefon 116 111 (24 Stunden/gebührenfrei)

Weitere regionale Beratungs- und Hilfsangebote:

* Ärztliche Bereitschaftspraxis im Krankenhaus Oranienburg
   Telefon 116 117

* Frauenhaus Oberhavel
   Telefon: 03301 208040

* Ambulante Frauenberatung
   Telefon: 03301 689-6950

* Kinder- und Jugendnotdienst (OHV) Krisentelefon
   Telefon 0800 000 9836

* Demenz-Beratungsstelle
   Telefon: 03301 689-6960

* Medizinische Soforthilfe und Spurensicherung
   (Ruppiner Kliniken) Telefon: 03391 390

* Opferberatung der Polizei
   Telefon: 03301 8540

* Opferschutzbeauftragte Oberhavel
   Telefon: 03302 8003-1137

* Opferhilfe Beratungsstelle Neuruppin
   Telefon: 03391 512300

* Präventionsberatungsstelle der Polizei
   Telefon: 03301 851-1080

* Drogen- und Suchtberatungsstellen des DRK
   Telefon: Oranienburg 03301 397-8484
                  Hennigsdorf 03302 801-645
                  Gransee 03306 2249

* Suchtberatungsstelle der Caritas
   Telefon: Oranienburg 03301 57450
                  Hennigsdorf 03302 228-663
                  Gransee 0162 1822132

* Erziehungs- und Familienberatung des DRK
   Telefon: Oranienburg 03301 530-107
                  Hohen Neuendorf 03303 598-5707
                  Gransee 03306 2249

* Erziehungs- und Familienberatung des KJHV Nord
   Hennigsdorf, Oberkrämer, Kremmen Telefon 03302 2051-376

* Schwangerenkonfliktberatung des DRK
   Oranienburg Telefon 03301 201-945
   Gransee Telefon 03306 796-919
   Hennigsdorf Telefon 03302 499-6590

Beauftragte und Beratungsstellen


Telefon: 0331 2761-229
Telefon: 0331 2761-431
Fax: 0331 2761-497

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Telefon: 03301 204576
Fax: 03301 205387

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Telefon: 0355 729-5890
Fax: 0355 22779
www.zfk-bb.de
Telefon: 030 44310-803
Fax: 030 44310-831

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Termine

21. Integrationssportfest am Mittwoch, 13.05.2020 von 09.00 bis 13.30 Uhr auf dem Sportgelände Eduard-Maurer-Oberstufenzentrum, Berliner Straße 78, 16761 Hennigsdorf

Ausschreibung und Anmeldung ab dem 17.01.2020 auf der Homepage http://www.purggmbh.de

MUSS LEIDER AUSFALLEN!

Informationen und Wissenswertes

* Beantragung der Gleichstellung

Für schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen gelten im Berufsleben spezielle Regelungen. Informieren Sie sich über Voraussetzungen, Bestimmungen sowie Beantragung bei der Agentur für Arbeit.

* Beantragung Schwerbehindertenausweis

Der Antrag zur Feststellung einer Behinderung ist beim Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg zu stellen.

Der ausgefüllte Antrag ist dem Landesamt für Soziales und Versorgung zurückzusenden.

Schwerbehindertenantrag

Der neue Schwerbehindertenaus

* Antrag auf Leistungen zur beruflichen oder medizinischen Rehabilitation

Bei der Deutschen Rentenversicherungen können Sie zum Beispiel Anträge auf Leistungen zur beruflichen oder medizinischen Rehabilitation auch für Kinder und Jugendliche stellen. Alle möglichen Anträge finden Sie hier.

* Beantragung Schwerbehindertenparkausweis

* Hilfe bei Kommunikation in Deutscher Gebärdensprache finden Eltern mit einer Hör- und Sprachbehinderung und minderjährigen Kindern bei der Landesdolmetscherzentrale Brandenburg

* Clearingstelle als Vermittlerin zwischen Betroffenen, also Menschen mit Behinderungen, die Leistungsberechtigte in der Eingliederungshilfe sind (§ 99 SGB IX) und dem örtlichen Träger der Eingliederungshilfe hat ihre Arbeit seit dem 01.01.2020 aufgenommen.

Welche Aufgaben die Clearingstelle hat, wer, wann und wo man sich an sie wenden kann, ist im Infoblatt der Clearingstelle näher beschrieben. Gleiche Informationen finden Sie hier in Leichter Sprache:

Clearingstelle Information in Leichter Sprache

Informationen vom Deutschen Schwerhörigenbund

Informationen in Leichter Sprache

Menschen mit und ohne Behinderungen sollen gleichermaßen ohne größere Probleme zum Beispiel Gebäude, Verkehrsmittel, kulturelle Angebote oder Dienstleistungen nutzen können. Dies behinhaltet auch, behördliche Informationsmaterialien lesen und verstehen zu können. Das Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg (LASV) hält zu unterschiedlichen Themen Informationsmaterial in leichter Sprache vor.

Die Leichte Sprache bietet Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeiten, Zugang zu Informationen durch besonders leichter und verständlicher Ausdrucksweise unterstützt mit Bildern zu erhalten. Nicht nur Menschen mit Behinderung oder mit Lern-Schwierigkeiten brauchen Leichte Sprache. Auch Menschen die nicht so gut lesen können, ältere Menschen oder Menschen, für die Deutsch nicht die Mutter-Sprache ist.

Flyer in Leichter Sprache:

Schwerbehindet - was kann ich tun?

Merkblatt-Leistungen_und_Hilfen_für_schwerbehinderte_Menschen2018_LSP

Merkzeichen

Rund-Funk-Beitrag

Ratgeber für Menschen mit Behinderung

Weitere Flyer finden Sie unter Publikationen beim Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg (LASV).

Clearing-Stelle Information in Leichter Sprache

Förderungen / Zuschüsse

Verlängerung der Förderrichtlinie für den Abbau von Barrieren bei vorhandenem Wohnraum

In 2020 und 2021 können wieder Anträge zur Förderung zur Verbesserung der Wohnsituation für schwerstmobilitätsbehinderte Menschen bei der Investitionsbank des Landes Brandenbrug - ILB - gestellt werden. Für bauliche Maßnahmen und Höhen überwindende Hilfsmittel unterstützt das Land die betroffenen Menschen und ihre Haushaltsmitglieder weiterhin mit Zuschüssen bis zu (neu) 26.000 Euro. Das gilt für Mieter oder Vermieter von Mietwohnungen wie auch für Eigenheimbesitzer gleichermaßen. Förderberechtigt sind schwerbehinderte Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 80 %. Hierzu zählen insbesondere Personen, denen das Merkzeichen aG, G, Bl oder Gl zuerkannt wurde sowie Personen mit progressiv verlaufenden chronischen Erkrankungen und Personen mit Heimdialyse. 

Baulichen Maßnahmen zur nachträglichen behindertengerechten Anpassung sind zum Beispiel:
• Verbreiterung von Türen, Entfernen von Türschwellen
• Einbau automatischer Türöffner, Notruf- und Gegensprechanlagen
• bauliche Veränderungen in Küche und Bad zum Abbau von Barrieren
• bedarfsgerechte Umrüstung von Bedienungs-, Halte-, Stütz- und Hebevorrichtungen in der Wohnung
• Schaffung von Rollstuhlabstellplätzen, insbesondere im Eingangsbereich des Wohngebäudes, im Zusammenhang mit anderen Maßnahmen
• Sicherungsmaßnahmen an Fenstern und Türen von Erdgeschosswohnungen einschließlich der Rollläden.

Gefördert wird darüberhinaus der Einbau von Höhen überwindenden Hilfsmitteln, insbesondere rollstuhlgerechter Senkrecht-/Schrägaufzüge und die Schaffung barrierefreier Zugänge durch Rampen. Diese müssen hierbei den Anforderungen nach DIN 18040 entsprechen.

Der Zuschuss kann bis zu 90% der anerkannten förderfähigen Kosten betragen. Der Höchstsatz je Wohnung beträgt:
• 12.000 EUR für bauliche Maßnahmen
• 14.000 EUR für den Einbau von Höhen überwindenden Hilfsmitteln und automatischen Türöffnern.

Den Förderantrag, die Richtlinie sowie weitere Informationen zu Fördervoraussetzungen usw. stellt die ILB online zur Verfügung.

Die Behindertenbeauftragte des Landkreises berät nach Terminvereinbarung zu den Fördermöglichkeiten und unterstützt bei der Antragstellung.

Statistik

Corona-Soforthilfe-Programm der Aktion Mensch

Die Aktion Mensch unterstützt Helferinnen und Helfer in der Coronapandemie mit einer Soforthilfe. Hierfür werden 20 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Im Mittelpunkt des Programms stehen die Bereiche "Assistenz und Begleitung" sowie "Lebensmittelversorgung". Das Ziel: schnelle und unbürokratische Unterstützung für Menschen mit Behinderung, chronischen Erkrankungen sowie für obdachlose Menschen und Personen in sozialen Schwierigkeiten.

Durch die Förderung von Personal-, Honorar- und Sachkosten können zum Beispiel Assistenzdienste mit schnellen Kursen und Schulungen zusätzliche Helferinnen und Helfer ausbilden.

Und auch Organisationen der Lebensmittelversorgung unterstützt die Aktion Mensch darin, alternative Konzepte für die Beschaffung und Verteilung von Lebensmitteln an Einzelhaushalte oder Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, zu realisieren.

Das Angebot bietet gemeinnützigen Organisationen, die in den Bereichen der persönlichen Assistenz oder der Lebensmittelversorgung für sozial und wirtschaftlich Benachteiligte tätig sind, unbürokratisch und schnell finanzielle Unterstützung.

Mehr dazu direkt unter: Coronasoforthilfe von Aktion Mensch

Darüber hinaus stellt die Aktion Mensch Informationen zum Corona-Virus in Einfacher Sprache zur Verfügung.

Mehr dazu direkt unter: Coronainformationen in Einfacher Sprache

Coronainformationen des Sozialministeriums in Einfacher Sprache

Das Sozialministerium bietet Informationen zum Coronavirus auch in Einfacher Sprache an. Die Maßnahmen gegen das Coronavirus schränken unser Leben enorm ein. Das betrifft natürlich auch Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen oder Menschen, die nicht so gut Deutsch sprechen.

Coronainformation in Einfacher Sprache

Weitere Informationen zum Coronavirus und den damit verbundenen Verhaltensregeln sowie den Bußgeldkatalog finden Sie auf den Seiten des Koordinierungszentrums Krisenmanagement in Brandenburg.

Außerdem gibt es Informationen zum Coronavirus in 18 Fremdsprachen auf der Corona-Internetseite unter:

Coronainformationen in 18 Fremdsprachen - various languages

Birgit Lipsky

Direkt für Sie da

Birgit Lipsky
Büro des Landrates
Gleichstellungs- und Behinderten- sowie Integrationsbeauftragte
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg

Telefon:03301 601-137
Fax:03301 601-132

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Doreen Reichert
Büro des Landrates
Sachbearbeiterin Gleichstellung, Behinderung und Integration
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg

Telefon:03301 601-190
Fax:03301 601-132

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