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Coronavirus
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Aktuelles zum Coronavirus

Auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus im Landkreis Oberhavel und geben Antworten auf häufig gestellte Fragen. 

Coronavirus: Lage in Oberhavel

© Landkreis Oberhavel

Presseinformationen des Landkreises

27.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 105,7


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26.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 102,9


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26.11.2020
Aufgrund der Coronapandemie ist der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes Oberhavel bis einschließlich zum 03.01.2021 ausschließlich telefonisch zu erreichen. Die Sozialpsychiatrischen Sprechstunden und individuelle Beratungstermine müssen vorerst leider entfallen. Auch die Sprechzeiten der Frühförderstelle müssen vorerst ausgesetzt werden.
Zu den bekannten Dienstzeiten ist der Sozialpsychiatrische Dienst aber weiterhin telefonisch zu erreichen. Die Rufnummer lautet: 03301 ...
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25.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Mittwoch, 25.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es 358 bestätigte COVID19-Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Dienstag, 24.11.2020, sind 27 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 347 Personen in häuslicher Quarantäne, elf Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (8), Fürstenberg/Havel (3), Glienicke/Nordbahn (13), Gransee und ...
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25.11.2020
Sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen haben Vertreter des Landkreises Oberhavel am Mittwoch, 25.11.2020, vor der Kreisverwaltung in Oranienburg gesetzt. Kreistagsvorsitzender Dr. Wolfgang Krüger, Landrat Ludger Weskamp und Oberhavels Gleichstellungsbeauftragte, Birgit Lipsky, hissten anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen eine Fahne. Sie trägt die Aufschrift: „Wir sagen Nein zur ...
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24.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Dienstag, 24.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es 372 bestätigte COVID19-Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Montag, 23.11.2020, sind 37 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 360 Personen in häuslicher Quarantäne, 12 Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (7), Fürstenberg/Havel (3), Glienicke/Nordbahn (13), Gransee und Gemeinden ...
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20.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 88,8
Mit Stand vom Freitag, 20.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es 333 bestätigte COVID19-Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Donnerstag, 19.11.2020, sind 28 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 323 Personen in häuslicher Quarantäne, zehn Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (7), Fürstenberg/Havel (3), Glienicke/Nordbahn (12), Gransee und ...
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19.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 79,8


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18.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 83,1


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17.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 98,6


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17.11.2020
Mehr Testkapazität für das Gesundheitsamt: Stationäre Abstrichstelle ist im Betrieb

Drive-in-Teststelle mit Unterstützung der Johanniter / Landrat besucht Abstrichstelle und dankt für den Einsatz


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16.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 101,4 / Verwaltungsstab erweitert


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13.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 93,4
Mit Stand vom Freitag, 13.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es 302 bestätigte COVID19- Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Donnerstag, 12.11.2020, sind 27 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 291 Personen in häuslicher Quarantäne, elf Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (6), Fürstenberg/Havel (5), Glienicke/Nordbahn (13), Gransee ...
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12.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Donnerstag, 12.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es 284 bestätigte COVID19- Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Mittwoch, 11.11.2020, sind 26 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 288 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (6), Fürstenberg/Havel (4), Glienicke/Nordbahn (13), Gransee ...
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11.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 88,3
Mit Stand vom Mittwoch, 11.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es 306 bestätigte COVID19- Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Dienstag, 10.11.2020, sind 37 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 300 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (10), Fürstenberg/Havel (6), Glienicke/Nordbahn (15), Gransee ...
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11.11.2020
Amtsarzt rät: Mit Erkältungssymptomen zu Hause bleiben!
Schnupfen, Husten, Heiserkeit – damit plagen sich im Herbst und Winter viele Menschen. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Denn die Erkältungsanzeichen können genauso Symptome einer Coronainfektion sein. Schließlich zählen laut Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) neben Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns Husten, Fieber und Schnupfen zu den häufigsten Anzeichen einer COVID-19-Erkrankung. Auch Kopfschmerzen ...
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10.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Dienstag, 10.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es 269 bestätigte COVID19- Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Montag, 09.11.2020, sind 58 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 263 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (8), Fürstenberg/Havel (6), Glienicke/Nordbahn (13), Gransee ...
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09.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert liegt bei 73,7
Mit Stand vom Montag, 09.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es 237 bestätigte COVID19- Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Freitag, 06.11.2020, sind 53 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 231 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (8), Fürstenberg/Havel (6), Glienicke/Nordbahn (10), Gransee ...
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06.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Freitag, 06.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es 202 bestätigte COVID19- Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Donnerstag, 05.11.2020, sind 37 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 196 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (6), Fürstenberg/Havel (6), Glienicke/Nordbahn (8), Gransee ...
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05.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert steigt auf 75,2


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04.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Inzidenzwert steigt auf 65,3 / Bürgermeister um Mithilfe gebeten / Mehr Unterstützung durch die Bundeswehr / Kreistag findet digital statt


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03.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Dienstag, 03.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit 197 bestätigte COVID19- Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Montag, 02.11.2020, sind 24 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 191 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (6), Fürstenberg/Havel (4), Glienicke/Nordbahn (14), ...
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02.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert bei 60,6 / Verwaltungsstab in der Kreisverwaltung wird wieder in Tätigkeit gesetzt


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01.11.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Aktuelle Fallzahlen
Mit Stand vom Sonntag, 01.11.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit 199 bestätigte COVID19- Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Freitag, 30.10.2020, sind 29 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 193 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (9), Fürstenberg/Havel (2), Glienicke/Nordbahn ...
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30.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel Aktuelle Fallzahlen / Inzidenzwert steigt auf 55,0 / Konzerte der Musikschule fallen aus
Aktuelle Fallzahlen
Mit Stand vom Freitag, 30.10.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit 170 bestätigte COVID19-Neuinfektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Donnerstag, 29.10.2020, sind 33 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 164 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (8), Fürstenberg/Havel (2), Glienicke/Nordbahn (7), ...
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29.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Landrat ruft zu gemeinsamer Anstrengung gegen die Ausbreitung des Coronavirus auf / Aktuelle Fallzahlen: 7-Tage-Inzidenzwert bei 48,8


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28.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Inzidenzwert sinkt leicht / Aktuelle Fallzahlen / Überbrückungshilfen für Unternehmen


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27.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Landkreis nähert sich kritischer Inzidenzmarke von 50 / Aktuelle Fallzahlen


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26.10.2020
Mit Stand vom Montag, 26.10.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit 139 bestätigte COVID19- Neuinfektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Sonntag, 25.10.2020, sind 22 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 133 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (6), Glienicke/Nordbahn (1), Gransee und ...
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25.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage 25.10.2020
Seit dem vergangenen Sonntag, 18.10.2020, gab es im Landkreis Oberhavel 89 COVID19-Neuinfektionen. Damit hat der Inzidenzwert die Marke von 35 pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen überschritten. Er liegt mit Stand vom Sonntag, 25.10.2020 (11.00 Uhr), bei 36,63 (Quelle: Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit Brandenburg).
Damit ergeben sich entsprechend der Brandenburger SARS-CoV-2-Umgangsverordnung für die Bürgerinnen ...
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23.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel Aktuelle Fallzahlen / Hotline des Gesundheitsamtes ab Montag wieder länger erreichbar
Mit Stand vom Freitag, 23.10.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit 109 bestätigte COVID19-Infektionen im Landkreis Oberhavel. Seit Donnerstag, 22.10.2020, sind 23 Neuinfektionen registriert worden. Derzeit befinden sich 103 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Birkenwerder (3), Glienicke/Nordbahn (1), Gransee und Gemeinden ...
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23.10.2020
Musikalisches Abenteuer: Mondscheinsonate auf der Gitarre

Kreismusikschule lädt am 07.11.2020 zu zwei Konzerten in die Orangerie ein


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21.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel / Unterstützung durch die Bundeswehr / Amtsarzt ruft auf, sich solidarisch zu verhalten / Neue Landesregeln bei Überschreiten des Inzidenzwertes von 35


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19.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Seit März mehr als 500 Menschen in Oberhavel mit SARS CoV2 infiziert / Landkreis nähert sich 7-Tages-Inzidenz von 35 / Amtsarzt appelliert, mit Erkältungssymptomen zu Hause zu bleiben


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16.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel / Neue Infektionsfälle in Kitas / Landrat nimmt Dienst wieder auf


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15.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Kreisverwaltung besorgt über Zunahme der Infektionszahlen / Vize-Landrat Egmont Hamelow ruft zu besonnenem Handeln auf / Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel


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14.10.2020
Coronavirus: Ansprechpartner für Coronatests / Stationäre und mobile Teststellen im Aufbau /  Infotelefon des Gesundheitsamtes / Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel
Ansprechpartner für Coronatests
Erster Ansprechpartner für Tests auf das Coronavirus sind die niedergelassenen Hausärzte. Wer den Verdacht hat, erkrankt zu sein oder zum Beispiel als Reiserückkehrender einen Test veranlassen möchte, sollte allerdings nicht unangemeldet in eine hausärztliche Sprechstunde gehen. Es ist ratsam, beim Hausarzt oder auch beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 ...
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13.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Amtsarzt besorgt über zunehmende Fallzahlen


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08.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Nach Infektion des Landrats: Kontaktpersonen ermittelt / Bürgermeister müssen nicht in Quarantäne / Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel


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07.10.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Landrat positiv auf Coronavirus getestet / Kreistagssitzung abgesagt / Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel


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23.09.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Mittwoch, 23.09.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit 15 bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich elf Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Oranienburg (6), Löwenberger Land (3), Glienicke/Nordbahn (2), Fürstenberg/Havel (1), Hohen Neuendorf (1), Mühlenbecker Land (1) ...
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21.09.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Zwei Schüler der Waldschule positiv getestet / Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel


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16.09.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Mittwoch, 16.09.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit fünf bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befindet sich eine Person in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hohen Neuendorf (1), Oranienburg (1), Glienicke/Nordbahn (1), Mühlenbecker Land (1) sowie Amt Gransee und ...
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09.09.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage
Mit Stand vom Mittwoch, 09.09.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit sieben bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich drei Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hohen Neuendorf (1), Oranienburg (1), Glienicke/Nordbahn (2), Hennigsdorf (1), Mühlenbecker Land (1) sowie Amt ...
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04.09.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage
In einem Pflegeheim in der Gemeinde Glienicke/Nordbahn ist eine Bewohnerin positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Verdachtsfall bestätigte sich gegenüber dem Gesundheitsamt am vergangenen Mittwoch, 02.09.2020. Die Patientin war zuvor kurzzeitig im Hennigsdorfer Krankenhaus behandelt und symptomfrei entlassen worden. Vor der Wiederaufnahme in die Pflegeeinrichtung war standardgemäß ein Coronatest veranlasst worden. Die Bewohnerin war bis ...
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02.09.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Mittwoch, 02.09.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit acht bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich vier Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hohen Neuendorf (3), Oranienburg (2), Mühlenbecker Land (1), Glienicke/Nordbahn (1), sowie Amt Gransee und ...
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27.08.2020
Jobcenter informiert: Frist zur vereinfachten Antragstellung läuft aus

Anträge jetzt stellen für Weiterbewilligung von Leistungen für Arbeitsuchende ab 01.09.2020


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16.08.2020
Mit Stand vom Sonntag, 16.08.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit 15 bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich elf Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (2), Hohen Neuendorf (2), Glienicke/Nordbahn (2), Oberkrämer (2), Oranienburg (1), Kremmen (2), Mühlenbecker Land ...
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14.08.2020
Positiv auf Corona getestete Person aus Berlin war tags zuvor Badegast in TURM ErlebnisCity Oranienburg

Gesundheitsamt Oberhavel bietet Besuchern, die am 09.08.2020 Gast der Einrichtung waren, Beratung an / Zuständig für Kontaktnachverfolgung ist das Gesundheitsamt Reinickendorf


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12.08.2020
Coronavirus aktuell
Sorge bereiten dem Gesundheitsamt aktuell insbesondere aus Risikogebieten zurückkehrende Reisende. Amtsarzt Christian Schulze weist daher darauf hin, dass auch weiterhin die Quarantäneverordnung des Landes Brandenburg gilt, die das Kabinett am Dienstag bis zum 04.09.2020 verlängert hat: „Demnach sind Personen, die sich innerhalb von 14 Tagen vor ihrer Einreise nach Deutschland in einem vom Robert-Koch-Institut ...
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04.08.2020
Coronavirus: aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel
Mit Stand vom Dienstag, 04.08.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit zehn bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich fünf Personen in häuslicher Quarantäne, fünf Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (4), Mühlenbecker Land (1), Oranienburg (1), Hohen Neuendorf (1), Glienicke/Nordbahn (1), Kremmen (1) ...
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29.07.2020
Coronavirus: aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel
Mit Stand vom Mittwoch, 29.07.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit elf bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich vier Personen in häuslicher Quarantäne, sieben Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (5), Mühlenbecker Land (1), Oranienburg (1), Hohen Neuendorf (1), Glienicke/Nordbahn (1), Birkenwerder (1) ...
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22.07.2020
Coronavirus: aktuelle Fallzahlen
Mit Stand vom Mittwoch, 22.07.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit neun bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich fünf Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind an oder infolge einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (3), Mühlenbecker ...
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15.07.2020
Coronavirus - aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel
Mit Stand vom Mittwoch, dem 15.07.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit sieben bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich drei Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Oranienburg (2), Hohen Neuendorf (1), Hennigsdorf (1), Glienicke/Nordbahn (2) ...
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10.07.2020
Corona-Überbrückungshilfe für Unternehmen und Soloselbständige

Wirtschaftsförderung des Landkreises bietet weiter Unterstützung und Beratung an


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08.07.2020
Coronavirus - aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel
Mit Stand vom Mittwoch, dem 08.07.2020 (12.00 Uhr) gibt es derzeit neun bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich fünf Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Oranienburg (3), Hohen Neuendorf (1), Hennigsdorf (2), Glienicke/Nordbahn (1), ...
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03.07.2020
Infohotline zum Coronavirus wird an Nachfrage angepasst

Anrufaufkommen geht kontinuierlich zurück / Aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel


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01.07.2020
Coronavirus - Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel
Mit Stand von Mittwoch, 01.07.2020, (10.00 Uhr) gibt es derzeit neun bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich fünf Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Oranienburg (3), Hohen Neuendorf (1), Hennigsdorf (2), Glienicke/Nordbahn (1), Amt ...
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24.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel
Mit Stand von Mittwoch, 24.06.2020, (12.00 Uhr) gibt es derzeit sechs bestätigte COVID19-Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich zwei Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Neun Personen sind verstorben. Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Oranienburg (2), Hohen Neuendorf (1), Hennigsdorf (1), ...
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18.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Corona-Verdacht in Oranienburger Park-Kita nicht bestätigt / Fallzahlen für den Landkreis


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17.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Weiter keine Positivfälle in Oranienburger Park-Kita / Fallzahlen für den Landkreis


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15.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Bislang keine Positivfälle in Oranienburger Park-Kita / Fallzahlen für den Landkreis


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11.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Vier Neuinfektionen seit dem Wochenende / Zahlreiche Verdachtsfälle in Oranienburger Kita / Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel


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05.06.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Fallzahlen für Oberhavel / Keine Neuinfektionen seit Pfingsten / Mehr als 44 Millionen Euro Corona-Soforthilfe des Landes für Oberhaveler Unternehmen


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29.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand von Freitag, 29.05.2020, (12.00 Uhr) gibt es im Landkreis Oberhavel derzeit 29 COVID19-Erkrankte. Davon befinden sich 20 Personen in häuslicher Quarantäne, neun Personen müssen stationär behandelt werden. Acht Personen sind verstorben.
Die bestehenden Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (10), Oranienburg (6), Hohen Neuendorf (4), Mühlenbecker Land (3), Velten (2), Zehdenick (1), ...
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28.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Fallzahlen für Oberhavel / Neue Regeln der Eindämmungsverordnung / Kreisverwaltung öffnet ab 02.06.2020: Besuche nur mit Terminvereinbarung möglich


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27.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Fallzahlen für Oberhavel / Keine Coronafälle in Gemeinschaftseinrichtungen für Geflüchtete / Hilfe für Opfer von Gewalt- und Sexualstraftaten


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27.05.2020
Schuleingangsuntersuchungen laufen in den kommenden Wochen wieder an

Eltern werden telefonisch über Untersuchungstermin informiert / Besondere Vorkehrungen vor und während der Untersuchung


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26.05.2020
Coronavirus: Fallzahlen für Oberhavel
Mit Stand von Dienstag, 26.05.2020, (12.00 Uhr) gibt es im Landkreis Oberhavel derzeit 29 COVID19-Erkrankte. Davon befinden sich 22 Personen in häuslicher Quarantäne, sieben Personen müssen stationär behandelt werden. Acht Personen sind verstorben.
Die bestehenden Erkrankungsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (11), Oranienburg (6), Mühlenbecker Land (3), Hohen Neuendorf (4), Velten (2), Zehdenick (2) ...
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25.05.2020
Coronavirus: Fallzahlen für Oberhavel
Mit Stand von Montag, 25.05.2020, (12.00 Uhr) gibt es im Landkreis Oberhavel derzeit 33 COVID19-Erkrankte. Davon befinden sich 25 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Acht Personen sind verstorben. Zuletzt verstarb ein 77-jähriger Oberhaveler, der zuvor in Berlin stationär behandelt worden war.
Die bestehenden Erkrankungsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (9), ...
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24.05.2020
Coronavirus: Fallzahlen für Oberhavel seit Mittwoch unverändert
Seit Mittwoch, dem 20.05.2020, haben sich die Corona-Fallzahlen im Landkreis Oberhavel nicht verändert. Somit gibt es mit Stand vom Sonntag, 24.05.2020, (10.00 Uhr) im Landkreis derzeit 49 COVID19-Erkrankte. Davon befinden sich 41 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Erkrankungsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (27), Oranienburg (9), Mühlenbecker ...
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23.05.2020
Im Hinblick auf die gestern vom Landkreis Oberhavel versandte Pressemitteilung haben Reaktionen von Kirchenvertretern gezeigt, dass weiterer Gesprächsbedarf besteht. Der Landkreis Oberhavel stellt klar: Es ist keineswegs die Absicht des Landkreises, die Religionsfreiheit der Kirchengemeinden oder die Ausgestaltung von Gottesdiensten einzuschränken.
Landrat Ludger Weskamp hat bereits direkte Gespräche mit Kirchenvertretern dazu geführt. Diese haben ...
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22.05.2020
Ob der Landkreis Oberhavel Kirchen das Abhalten von Gottesdiensten zu Christi Himmelfahrt unter freiem Himmel verboten hat, darüber hatte es in den vergangegen beiden Tagen Irritationen gegeben. Daher informiert der Landkreis wie folgt:
Der Landkreis Oberhavel hat keine Gottesdienste unter freiem Himmel untersagt oder verboten. In der oben genanten Frage hatte der Kreis auf Anfragen der Stadt ...
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20.05.2020
Landrat Ludger Weskamp hat sich heute in Zehdenick zu einem Arbeitsgespräch mit Bürgermeister Bert Kronenberg, dem Schulleiter der Exin-Oberschule Karl-Heinz Jünger, Pfarrer Andreas Domke und Schulrat Harald Schmidt getroffen. Gegenstand des Treffens war ein Austausch über die aktuelle Situation am Schulstandort Wesendorfer Weg, wo sich auch eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete befindet.
Vom Gesundheitsamt angeordnete Quarantänemaßnahmen für ...
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20.05.2020
Angepasste Eindämmungsverordnung erweitert Kinderbetreuung

Kitas in Oberhavel ab 25.05.2020 zunächst nur für Vorschulkinder geöffnet / Anträge zu Notbetreuung weiter über Landkreis / Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel


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19.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel - erneut keine weiteren Erkrankungen
Mit Stand vom Dienstag, 19.05.2020, (12.00 Uhr) gibt es im Landkreis Oberhavel derzeit 58 COVID19-Erkrankte. Davon befinden sich 50 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden Erkrankungsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (27), Oranienburg (18), Mühlenbecker Land (3), Hohen Neuendorf (4), Velten (2), Zehdenick (2) und Birkenwerder (2).
Seit ...
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18.05.2020

OVG-Fahrkarten ab Mittwoch wieder in Bussen erhältlich


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15.05.2020

Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel


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15.05.2020
Volkshochschule und Musikschule informieren über Angebote

Kreisvolkshochschule beendet Semester und baut Online-Kurse aus / Kreismusikschule startet Präsenzangebote ab Montag


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14.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom Donnerstag, 14.05.2020, (12.00 Uhr) gibt es 62 COVID19-Erkrankte im Landkreis. Insgesamt sind in Oberhavel bisher 311 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden. Davon befinden sich 61 Personen in häuslicher Quarantäne, eine Person muss stationär behandelt werden. Sieben Personen sind verstorben. Zuletzt verstarb ein 89-jähriger Mann mit Vorerkrankungen, der zuvor stationär behandelt worden ...
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13.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel / Veltener Grundschullehrerin positiv auf SARS CoV2-Virus getestet


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12.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel / Unternehmen Debitel spendet mehr als 2.000 Masken für den Landkreis Oberhavel / Quarantäne für Gemeinschaftsunterkunft Zehdenick


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11.05.2020
Mit Stand vom Montag, 11.05.2020 (12.00 Uhr) gibt es 68 COVID19-Erkrankte im Landkreis. Insgesamt sind im Landkreis Oberhavel bisher 303 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden. Davon befinden sich 65 Personen in häuslicher Quarantäne, drei Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 229 Personen sind bereits geheilt.
2.461 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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08.05.2020
Am Freitag, 08.05.2020, hat das Land Brandenburg eine neue Verordnung zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus beschlossen. Sie gilt bereits ab dem 09.05.2020. Damit einher gehen zahlreiche Lockungen der bislang geltenden Bestimmungen auch für den Lebensalltag der Oberhavelerinnern und Oberhaveler.
Landrat Ludger Weskamp sagt: „Die nunmehr dritte Aktualisierung der Brandenburger Eindämmungsverordnung seit dem Ausbruch des ...
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08.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Mit Stand vom 08.05.2020 (12.00 Uhr) gibt es 68 COVID19-Erkrankte im Landkreis. Insgesamt sind im Landkreis Oberhavel bisher 299 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden. Davon befinden sich 64 Personen in häuslicher Quarantäne, vier Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 225 Personen sind bereits geheilt.
2.445 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause ...
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07.05.2020
Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel / Bislang nur fünf neue Positivfälle nach Reihenuntersuchung
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 288 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 07.05.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 109 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 165 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 117 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
2.341 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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06.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 284 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 06.05.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 110 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 160 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 118 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
2.228 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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05.05.2020
Coronavirus: Aktuelle Lage in Oberhavel / Weitere Reihenuntersuchung
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 277 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 05.05.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 99 Personen in häuslicher Quarantäne, zwölf Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 160 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 111 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
2.203 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause ...
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04.05.2020
Aktuelle Fallzahlen / Schuleingangsuntersuchen sollen bis zum Start des neuen Schuljahres erfolgen
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 275 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 04.05.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 105 Personen in häuslicher Quarantäne, zwölf Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 152 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 117 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
2.119 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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30.04.2020
Landrat mit Landes-Integrationsbeauftragter im Gespräch

Öffnung der Tagespflegestellen für Notfallbetreuung / Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel


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29.04.2020
Sachsenhausen-Gedenklauf: Einzeln laufen und gedenken!
Der Sachsenhausen-Gedenklauf ist seit vielen Jahren ein wichtiges Element des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus in Oberhavel. Die regionale Sportveranstaltung hat mittlerweile Bedeutung weit über die Grenzen des Landkreises hinaus erreicht. Sie wird vom Kreissportbund Oberhavel e.V. in Kooperation mit dem Landkreis Oberhavel, der Stadt Oranienburg und dem Team Oberhavel e.V. organisiert.
Die verschiedenen ...
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28.04.2020
Landrat vor Ort in Gemeinschaftsunterkunft
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 263 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 28.04.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 111 Personen in häuslicher Quarantäne, zehn Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 136 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 121 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
1.758 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär ...
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27.04.2020
Coronavirus: Landkreis unterstützt Pflegedienste und -einrichtungen
Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind bisher 263 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 27.04.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 113 Personen in häuslicher Quarantäne, elf Personen müssen stationär behandelt werden. Sechs Personen sind verstorben. 133 Personen sind bereits geheilt. Entsprechend gibt es aktuell 124 COVID19-Erkrankte im Landkreis.
1.632 Menschen aus ...
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Welche Symptome treten auf bei einer Erkrankung?

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann zu Krankheitszeichen wie Fieber, trockenem Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit führen, auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost wurde berichtet. Einige Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall. Die Krankheitsverläufe variieren stark – von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod.

Für Laien ist es fast unmöglich, eine "Selbstdiagnose" zu stellen. Daher sollten insbesondere Bürgerinnen und Bürger, die sich in einem Risikogebiet (siehe www.rki.de) aufgehalten haben oder Kontakt zu einem nachweislichen Erkrankungsfall hatten, nach Reiserückkehr mit ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt telefonisch in Verbindung setzen.

Was tun bei Verdacht auf Coronavirus? Ansprechpartner für Coronatests

Erster Ansprechpartner für Tests auf das Coronavirus, insbesondere für symptomatische Patientinnen und Patienten, sind die niedergelassenen Hausärzte. Wer den Verdacht hat, erkrankt zu sein oder zum Beispiel als Reiserückkehrender einen Test veranlassen möchte, sollte allerdings nicht unangemeldet in eine hausärztliche Sprechstunde gehen. Es ist ratsam, beim Hausarzt oder auch beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 anzurufen. Die Ärzte werden gezielt nach Symptomen fragen und den Betroffenen gegebenenfalls bei einem Hausbesuch untersuchen beziehungsweise nach der (offiziellen) Sprechstunde in die Praxis bestellen.

Vom Gesundheitsamt werden Tests gemäß den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts immer dann angeordnet, wenn ein begründeter Verdachtsfall vorliegt, dass eine Person sich mit dem SARS-CoV2-Virus infiziert haben könnte und sie Symptome aufweist, zur Risikogruppe gehört oder im medizinischen Bereich tätig ist.

Wie können Infektionen vermieden werden?

Der wichtigste Übertragungsweg für das Coronavirus ist die Tröpfcheninfektion. Dabei werden die Coronaviren durch infizierte Menschen über Tröpfchen in die Luft abgegeben und durch nicht infizierte Menschen eingeatmet.

Deshalb ist zur Vermeidung einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus auf eine gute Husten- und Nies-Etikette und persönliche Händehygiene zu achten. Ebenfalls sollte Abstand zu Erkrankten gehalten werden. In Anbetracht der Grippewelle sind diese Maßnahmen zurzeit sowieso angezeigt.

Händehygiene
Die Hände sollten nicht nur gewaschen werden, wenn sie sichtbar schmutzig sind. Denn Krankheitserreger sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Daher sollten Sie sich im Alltag regelmäßig die Hände waschen. Unter dem Link https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen werden Ihnen Tipps gegeben, wie eine wirksame Händehygiene erfolgen soll um Infektionen zu vermeiden.

Husten- und Nies-Etikette
Beim Husten oder Niesen sollte möglichst kein Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Deshalb ist es aus gesundheitlicher Sicht nicht sinnvoll, sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten. So gelangen Krankheitserreger an die Hände und können über Gegenstände oder Hände an andere Personen weitergegeben werden.
Beim Husten oder Niesen sollten Sie sich wegdrehen und zu anderen Personen mindestens den Abstand von einem Meter einhalten. Am besten in ein Einwegtaschentuch niesen, das anschließend entsorgt wird. Ist kein Taschentuch zur Hand, kann auch in die Armbeuge gehustet oder geniest werden.
Mehr Informationen zur Husten- und Nies-Etikette erhalten Sie unter: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen

Abstand halten
Vermeiden Sie zu Erkrankten, aber auch bei eigenen Infektionen, enge Körperkontakte wie Küssen und Umarmen.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass es derzeit keinen Fall gibt, bei denen sich Menschen auf einem anderen Weg, etwa über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel oder durch importiertes Spielzeug, mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben.
Die Ausführungen des Bundesinstituts für Risikobewertung zu diesem Thema können Sie unter folgendem Link nachlesen: https://www.bfr.bund.de/

Einfache Hygieneregeln tragen im Alltag dazu bei, das Ansteckungsrisiko zu verringern. Deshalb ist jede Person aufgefordert, die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten. Mehr dazu: https://www.infektionsschutz.de/

Regelmäßiges Lüften
In den Herbst- und Wintermonaten, wenn Menschen sich wieder vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten, wird regelmäßiges und richtiges Lüften noch wichtiger für den Infektionsschutz. In geschlossenen Räumen gilt: Die Raumluft muss regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden (insbesondere durch Stoßlüftung über Fenster oder durch den Betrieb raumlufttechnischer Anlagen mit hohem Außenluftanteil; bei einem aus technischen oder technologischen Gründen nicht vermeidbaren Umluftbetrieb raumlufttechnischer Anlagen sollen diese über eine geeignete Filtration zur Abscheidung luftgetragener Viren verfügen).

Als digitale Ergänzung zu Abstandhalten, Hygiene und Alltagsmaske wird die Nutzung der Corona-Warn-App empfohlen. Wer sie nutzt, hilft, Infektionsketten schnell nachzuverfolgen und zu durchbrechen. Mehr dazu erfahren Sie im Abschnitt "Corona-Warn-App".

Corona-Infotelefon für medizinische Fragen

Der Landkreis Oberhavel hat für medizinische Fragen rund um das neuartige Coronavirus ein zentrales Infotelefon eingerichtet. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an Kontaktpersonen von Corona-Infizierten (Verdachtsfälle) und Reiserückkehrer aus Risikogebieten mit Wohnsitz (gewöhnlichem Aufenthalt) im Landkreis Oberhavel.

Das Infotelefon ist unter der Rufnummer 03301 601-3900 erreichbar, und zwar:

  • montags und mittwochs von 08.00 bis 15.00 Uhr
  • dienstags von 08.00 bis 18.00 Uhr
  • donnerstags von 08.00 bis 16.00 Uhr
  • freitags von 08.00 bis 15.00 Uhr

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes informieren hier zu allen Fragen rund um das Virus. Aufgrund eines erhöhten Anfrageaufkommens kann es zu längeren Wartezeiten oder vorübergehender Nichterreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitsamt kommen. Bitte versuchen Sie es in diesen Fällen später nochmals. Wir bitten um Verständnis.

Nachfragen können auch per E-Mail an das Gesundheitsamt gerichtet werden. Die E-Mail-Adresse lautet: ges.corona@oberhavel.de.

Corona-Warn-App

Jetzt die Corona-Warn-App herunterladen und Corona gemeinsam bekämpfen.

© Die Bundesregierung

Das Robert-Koch-Institut (RKI) als zentrale Einrichtung des Bundes im Bereich der Öffentlichen Gesundheit und als nationales Public-Health-Institut hat die Corona-Warn-App für die deutsche Bundesregierung und für die Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Die App fungiert als digitale Ergänzung zu Abstandhalten, Hygiene und Alltagsmaske. Wer sie nutzt, hilft, Infektionsketten schnell nachzuverfolgen und zu durchbrechen. Die App merkt sich dezentral die Begegnungen mit anderen und informiert digital über Begegnungen mit nachweislich infizierten Personen. Dabei sammelt sie jedoch zu keiner Zeit Informationen zur Identität ihrer Nutzerinnen und Nutzer.

Die Corona-Warn-App ist ab sofort im Google Play Store und im Apple Store erhältlich.

Weitere Informationen: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

Alle technischen Fragen zur Corona-Warn-App können direkt an die Hotline der Corona-Warn-App gerichtet werden. Diese ist unter der kostenfreien Rufnummer 0800 7540001 von Montag bis Samstag, 07.00 bis 22.00 Uhr, erreichbar.

Corona - Wichtige Telefonnummern und Internetseiten

Allgemein

Corona-Bürgertelefon des Landes Brandenburg
Telefon: 0331 866-5050
Montag, Mittwoch und Freitag: 09.00 bis 17.00 Uhr
E-Mail: buergeranfragen-corona@brandenburg.de
Internet: corona.brandenburg.de

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums
zum Coronavirus

(Quarantänemaßnahmen, Verdachtsfälle et cetera):
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag: 08.00 bis 18.00 Uhr
Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr


Gesundheit

Ärztlicher Bereitschaftsdient der
Kassenärztlichen Vereinigung
(bei medizinischen Fragen und Infektionsverdacht)
Telefon: 116 117 (ohne Vorwahl)
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr

Beratungstelefon der Unabhängigen
Patientenberatung Deutschland (UPD)

Telefon: 0800 011 77 22
Montag – Freitag: 08.00 bis 22.00 Uhr
Samstag: 08.00 bis 18.00 Uhr

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
Fax: 030 340 60 66 – 07
E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de
Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Bürgertelefon des Brandenburger Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)
Telefon: 0331 8683-777
Montag – Freitag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Hilfetelefon für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Telefon: 0331 273466111
Montag, Mittwoch, Freitag: 09.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

Schwangerschaftsberatung der Immanuel Beratung Zehdenick
Telefon: 03307 310012
Montag – Freitag: 09.00 bis 12.00 Uhr
E-Mail: beratung.zehdenick@immanuel.de

Beratungshotline für Pflegeeinrichtungen
(für Beschäftigte der ambulanten und stationären Pflege)
Telefon: 030 202023-6000
Montags – Freitag: 08.00 bis 18.00 Uhr (inklusive Rückrufservice)
E-Mail: corona-in-der-pflege@mdk-bb.de


Sorgentelefone – Hilfe für die Seele

Corona-Seelsorgetelefon
(gemeinsames Angebot der Notfallseelsorge/ Krisenintervention Berlin, der Kirchlichen Telefonseelsorge und der Krankenhausseelsorge)
Telefon: 030 403 665 885
Montag – Sonntag: 08.00 bis 18.00 Uhr

BDP-Corona-Hotline: Psychologische Beratung
in Corona-Krisenzeiten

(Angebot des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen
und Psychologen (BDP)
Telefon: 0800 777 22 44
Montag – Sonntag: 08.00 bis 20.00 Uhr

Psychologisches Beratungsangebot
der Oberhavel Klinik Hennigsdorf

Telefon: 03302 545-4772 oder 03302 545-4597
Montag – Freitag: 09.00 bis 14.00 Uhr

Psychosoziales Beratungstelefon
der Familienberatung Zehdenick

(für Familien, Kinder und Jugendliche sowie werdende Eltern)
Telefon: 03307 310012
Montag – Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr
E-Mail: beratung.zehdenick@immanuel.de

Telefonseelsorge
Telefon: 0800 1110-111 oder 0800 1110-222 oder 116 123


Hilfeangebote für Kinder und Erwachsene

Zentrale Hotline für Familienkrisen
der DRK-Familienberatungsstellen
Telefon: 03301 530 107
Montag – Freitag: 09.00 bis 16.00 Uhr
E-Mail: erziehungsberatung@drk-mohs.de

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"
Telefon: 08000 116 016
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr
Internet: www.hilfetelefon.de

Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch"
Telefon: 0800 22 55 530
Montag, Mittwoch und Freitag: 09.00 bis 14.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 15.00 bis 20.00 Uhr
Online-Beratung für Jugendliche: www.save-me-online.de

Hilfetelefon "Schwangere in Not"
Telefon: 0800 40 40 020
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr

Beratungsstellen Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Internet: www.frauen-gegengewalt.de

Frauenhäuser bundesweit
Internet: www.frauenhauskoordinierung.de

Pausentaste
(Angebot für Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familien kümmern)
Telefon: 116 111 (ohne Vorwahl)
Montag – Samstag: 14.00 bis 20.00 Uhr

Nummer gegen Kummer für Jugendliche
Telefon: 116 111 (ohne Vorwahl)
Montag – Samstag: 14.00 bis 20.00 Uhr

Nummer gegen Kummer für Eltern
Telefon: 0800 111 0 550
Montag – Freitag: 09.00 bis 11.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 17.00 bis 19.00 Uhr


Wirtschaft

Beratungsstelle der WInTO GmbH
Telefon: 03302 559-200
E-Mail: winto@winto-gmbh.de
Montag – Freitag: 08.00 bis 17.00 Uhr
Hotline für Notfälle außerhalb der Geschäftszeiten:
0151 65 79 06 29
Internet: www.wirtschaft-oberhavel.de

Telefonischer Infoservice vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)
Telefon: 0331 866-1887
Telefon: 0331 866-1888
Telefon: 0331 866-1889

Telefonservice der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB)
Telefon: 0331 730 61 222

Notfall-Team der IHK Potsdam
E-Mail: corona@ihk-potsdam.de
Telefon: 0331 2786-115
Montag – Freitag: 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Hotlines des Bundeswirtschaftsministeriums
Für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus
Telefon: 030 18615 1515
Montag – Freitag: 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Hotline zu Fördermaßnahmen
Telefon: 030 18615 8000
Montag – Donnerstag: 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Beantragung von Kurzarbeitergeld:
Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
Unternehmerhotline der Bundesagentur:
Telefon: 0800 45555-20

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen
BAFA-Hotline: 06196 908-1444
E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de


Unterstützungsangebote

Nachbarschaftshilfe "nebenan"
Internet: www.nebenan.de
Telefon: 0800 866 55 44


Verbraucherinformationen

Servicetelefon der Verbraucherzentrale Brandenburg
Telefon: 0331 98 22 999 5
Montag – Sonntag: 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Internet: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/corona

Regeln zum Aufenthalt im öffentlichen Raum

Seit dem 02.11.2020 gilt:

Abstands- und Hygieneregeln

Jede Person ist verpflichtet,

  • die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten,
  • grundsätzlich einen Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 Metern einzuhalten (Abstandsgebot); sofern die Einhaltung des Mindestabstands im öffentlichen Raum nicht möglich ist, soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Ausnahmen: Das Abstandsgebot gilt nicht

  • für Ehe- oder Lebenspartner, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge- oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht,
  • im Bereich der Kindertagesbetreuung,
  • zwischen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen diesen und den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal in den Schulen; die Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon unberührt,
  • zwischen Schülerinnen und Schülern bei der Wahrnehmung von Schulsport,
  • zwischen Studierenden bei der Wahrnehmung von Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen,
  • im Trainings- und Wettkampfbetrieb von Berufssportlerinn/en, Bundesligateams sowie Kaderathletinn/en der olympischen und paralympischen Sportarten an Bundes-, Landes- oder Olympiastützpunkten, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzeptes des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
  • bei der Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten zu beruflichen Zwecken, sofern die Angebote in festen Gruppen wahrgenommen werden,
  • wenn für die Wahrnehmung beruflicher, dienstlicher oder der Umsetzung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten die Unterschreitung des Mindestabstands zwingend erforderlich ist.

Mund-Nasen-Bedeckung

Grundsätzlich haben alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr im öffentlichen Raum überall dort eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, wo die Einhaltung des Mindestabstands zu anderen nicht möglich ist.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss verpflichtend getragen werden von:

  • allen Teilnehmenden bei Versammlungen und Demonstrationen,
  • allen Teilnehmenden bei religiösen Veranstaltungen in Kirchen, Moscheen oder Synagogen sowie anderer Glaubensgemeinschaften,
  • allen Personen in Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels (ausgenommen ist das Personal, wenn es keinen direkten Kundenkontakt hat oder wenn dort die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen wirkungsgleich verringert wird),
  • allen Personen bei körpernahen Dienstleistungen,
  • allen Personen in Gaststätten (die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme abgeben), Kantinen, Mensen, Cafeterien, Rastanlagen und Autohöfen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten,
  • Besucherinnen und Besuchern in Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen und Pflegeheimen,
  • allen Personen bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (einschließlich Taxen und vergleichbare Angebote, Schülerbeförderung); dies gilt auch für den Aufenthalt in den dazugehörigen Wartebereichen und Haltestellen; Ausnahme: gilt nicht für das Fahrpersonal während der Fahrt,
  • in den Innenbereichen von Schulen nur von allen Schülerinnen und Schüler in der gymnasialen Oberstufe und den Oberstufenzentren (also auch im Unterricht, aber nicht im Sportunterricht); für alle übrigen Schülerinnen und Schüler ab dem vollendeten fünfen Lebensjahr sowie das pädagogische und sonstige Personal gilt dies nur außerhalb des Unterrichts, der Ganztagsangebote sowie der sonstigen pädagogischen Angebote,
  • allen Personen ab dem vollendeten fünften Lebensjahr in den Innenbereichen von Horteinrichtungen (außerhalb der Betreuungs- und Bildungsangebote, die in Gruppen-, Bewegungs- und sonstigen pädagogischen Räumen stattfinden),
  • Beschäftigten sowie Besucherinnen und Besuchern in Büro- und Verwaltungsgebäuden, sofern sie sich nicht auf einem festen Platz aufhalten und der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann,
  • allen Personen bei der Nutzung von Personenaufzügen.

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
  • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren,
  • Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist (dies muss durch ein ärztliches Zeugnis nachgewiesen werden).


Wichtig: Die Mund-Nasen-Bedeckung muss aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet sein, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln beim Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie. Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt. Dieser muss enganliegend über Mund und Nase getragen werden und bei Durchfeuchtung gewechselt werden.


Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts gestattet, jedoch in jedem Fall nur mit maximal zehn Personen.

Zum öffentlichen Raum zählen alle Flächen in einem Gemeindegebiet, die für die Allgemeinheit zugänglich sind und keinen besonderen Nutzungseinschränkungen unterliegen. Also zum Beispiel öffentliche Verkehrs- und Grünflächen, Straßen, Gehwege und Plätze, alle öffentlichen Gebäude wie Bibliotheken und Bahnhöfe.

Ausnahmen: Diese Beschränkung gilt nicht für

  • die Wahrnehmung des Sorge- oder Umgangsrechts oder eines familiengerichtlich angeordneten begleiteten Umgangs,
  • die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen,
  • begleitete Außenaktivitäten mit Kindern bis zum vollendeten 14. Lebensjahr, insbesondere von Grundschulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung,
  • die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Umsetzung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

Das bedeutet: Erzieherinnen und Erzieher können sich weiter mit mehreren Kindern im öffentlichen Raum bewegen. Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr können sich draußen zum Spielen auf dem Spielplatz verabreden - wenn sie von einem Erwachsenen begleitet werden. Außerhalb von Spielplätzen, Schulen, Horten und Kitas gelten aber auch für alle Kinder die allgemeinen Kontaktbeschränkungen. Alle Personen, die beruflich bedingt in größeren Gruppen zusammenarbeiten müssen, dürfen das wie gewohnt auch weiterhin tun, wenn es zwingend erforderlich ist.

Link: SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 30.10.2020

Schulen, Kitas, Jugendarbeit und weitere Bildungseinrichtungen

Seit dem 02.11.2020 gilt:

Schulen und Kitas bleiben offen. Die Maskenpflicht in Schulen wird in Brandenburg ausgeweitet. So müssen seit dem 02.11.2020 alle Schülerinnen und Schüler in der gymnasialen Oberstufe und an den Oberstufenzentren auch im Unterricht (mit Ausnahme des Sportunterrichts) eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Schulen

In den Innenbereichen von Schulen in öffentlicher oder freier Trägerschaft besteht für folgende Personen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung:

  • für alle Schülerinnen und Schüler in der gymnasialen Oberstufe und an Oberstufenzentren, außer im Sportunterricht,
  • für alle übrigen Schülerinnen und Schüler ab dem vollendeten fünften Lebensjahr sowie das pädagogische und sonstige Personal einschließlich der Schulleitung nur außerhalb des Unterrichts, der Ganztagsangebote sowie der sonstigen pädagogischen Angebote.

Das gilt nicht für pädagogisches und sonstiges Personal einschließlich der Schulleitung in den Lehrerzimmern, Vorbereitungsräumen und Büros.

Der Schul-Schwimmunterricht ist grundsätzlich weiterhin möglich. In der Oberstufe besteht auch keine Maskenpflicht für den Sportunterricht.

Hinweis: Die Schulen werden alle Schülerinnen und Schüler sowie Eltern über die aktuellen Schutzmaßnahmen ausführlich informieren. Fragen, ob und wie zum Beispiel Schulschwimmen oder Elternversammlungen stattfinden, beantworten die Schulen.


Horteinrichtungen

In den Innenbereichen von Horteinrichtungen besteht für alle Personen ab dem vollendeten fünften Lebensjahr die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb der Betreuungs- und Bildungsangebote, die in Gruppen-, Bewegungs- und sonstigen pädagogischen Räumen stattfinden.

Das gilt nicht für das Personal einschließlich der Leitung in den Personalaufenthaltsräumen und Büros.

In Horteinrichtungen und vergleichbaren Angeboten für Kinder im Grundschulalter dürfen Kinder nur in festen Gruppen betreut werden. Die Zusammensetzung der Gruppen soll so weit wie möglich die Schulklassenzusammensetzung berücksichtigen. Dies war bereits schon vorgesehen, ist jetzt aber noch konsequenter zu beachten.


Jugendarbeit

Angebote der Jugendarbeit für Personen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr sind untersagt.

Jugendarbeit umfasst zum Beispiel Jugendklubs oder Angebote der Kinder- und Jugenderholung. Angebote der Jugendsozialarbeit, der stationären und teilstationären Hilfen zur Erziehung und der Familienunterstützung und -beratung sind nicht betroffen. Kinder- und Jugendheime sowie Schulinternate bleiben geöffnet.


Weitere Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen

In den Innenbereichen von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, insbesondere in

  • Hochschulen,
  • Musikschulen,
  • Kunstschulen
  • Volkshochschulen,
  • Fahr-, Flug- und Segelschulen
  • Bibliotheken

haben alle Personen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Die Maskenpflicht gilt nicht, wenn die Eigenart der Bildungs- oder Aus-, Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme dies nicht zulässt (insbesondere Gesangsunterricht in Musikschulen).

Das bedeutet: Alle weiteren Bildungseinrichtungen wie zum Beispiel Fahrschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, und andere Weiterbildungseinrichtungen für Jugendliche, Familien und Erwachsene können auch im November Kurse und Unterricht anbieten. Aber es müssen die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln sichergestellt werden.

Gaststätten, Sport, Tourismus, Freizeit und vergleichbare Einrichtungen

Seit dem 02.11.2020 gilt:

Gaststätten und vergleichbare Einrichtungen

Gaststätten, Kneipen, Bars und Cafés sind für den Publikumsverkehr zu schließen.

Ausnahmen: Das gilt nicht für

  • Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen,
  • Gaststätten im Reisegewerbe im Sinne des Brandenburgischen Gaststättengesetzes,
  • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Bundeswehr, Polizei und Zoll,
  • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen und beruflichen Fortbildungseinrichtungen,
  • Rastanlagen und Autohöfe an Bundesautobahnen.

Das bedeutet: Gaststätten und gastronomische Lieferdienste dürfen Leistungen im Rahmen eines Außerhausverkaufs für den täglichen Bedarf nach telefonischer oder elektronischer Bestellung erbringen. Imbissbuden können an ihrem Stand Speisen oder Getränke verkaufen, die Kunden dürfen diese aber nicht dort verzehren. Es darf dort zu keinen Menschenansammlungen kommen. Kantinen dürfen von Gästen, die nicht zum Betrieb gehören, nicht betreten.

Die Betreiberinnen und Betreiber von Gaststätten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

  • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen,
  • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
  • das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch alle Personen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten.

Beherbergung und Tourismus

Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, auf alle nicht notwendigen privaten Reisen und Besuche - auch von Verwandten - ganz zu verzichten.

Betreiberinnen und Betreibern von Beherbergungsstätten, Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen sowie privaten und gewerblichen Vermieterinnen und Vermietern oder Verpächterinnen und Verpächtern von Ferienwohnungen und -häusern und vergleichbaren Angeboten ist es untersagt, Personen zu touristischen Zwecken wie Freizeitreisen zu beherbergen.

Das bedeutet: Hotels und Pensionen dürfen keine Touristen beherbergen, sondern nur noch Reisende, die geschäftlich oder aus anderen notwendigen Gründen unterwegs sind.

Wichtig: Alle Touristen, die bereits vor dem 02.11.2020 in Brandenburg eine Beherbergungsstätte bezogen haben, müssen spätestens am 4. November (24.00 Uhr) abreisen.

Ausnahme: Das Verbot gilt nicht für die Vermietung und Verpachtung von Ferienwohnungen und -häusern, die auf der Grundlage eines Miet- oder Pachtvertrags mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr nicht nur vorübergehend genutzt werden.


Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote sind untersagt.


Sport

Der Sportbetrieb auf und in allen Sportanlagen ist untersagt. Dies gilt insbesondere für

  • Gymnastik-, Turn- und Sporthallen,
  • Fitnessstudios,
  • TanzstudiosTanzschulen,
  • Bolzplätze, Skateranlagen und
  • vergleichbare Einrichtungen.

Dieses Verbot gilt nicht für

  • den Individualsport auf und in allen Sportanlagen allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts; die Ausübung von Kontaktsport ist untersagt, sofern dies mit der Person eines anderen Haushalts erfolgt,
  • den Schulbetrieb sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen und in Schwimmbädern,
  • den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und ‑sportler, der Bundesligateams sowie der Kaderathletinnen und -athleten der olympischen und paralympischen Sportarten an Bundes-, Landes- oder Olympiastützpunkten, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzeptes des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet. Dies gilt auch für die Nutzung von Schwimmbädern

Das bedeutet: Der organisierte sowie der gemeinschaftliche Freizeit- und Amateursport müssen einen Monat pausieren. Individualsportarten alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand sind weiter erlaubt. Also: Joggen, Fahrradfahren, Tischtennis, Angeln - so etwas ist weiter möglich. Aber: Kicken in größerer Gruppe auf dem Bolzplatz ist im November nicht erlaubt.


Spielplätze

Der Besuch und die Nutzung öffentlich zugänglicher Spielplätze und -flächen unter freiem Himmel ist nur durch Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr und in Begleitung einer aufsichtsbefugten Person gestattet.

Auch auf Spielplätzen ist Individualsport allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts erlaubt. Tischtennisplatten können also genutzt werden. Aber nur in Anwesenheit eines Erwachsenen.

Der Besuch und die Nutzung von Spielplätzen und -flächen in geschlossenen Räumen ist untersagt. Indoorspielplätze bleiben geschlossen.


Schließungsanordnung

Für den Publikumsverkehr zu schließen sind

  • Diskotheken, Clubs, Musikclubs und vergleichbare Einrichtungen,
  • Prostitutionsstätten und -fahrzeuge, Bordelle, Swingerclubs und ähnliche Angebote; Prostitutionsveranstaltungen dürfen nicht durchgeführt werden,
  • Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte, Jahrmärkte, Volksfeste,
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen,
  • Theater, Konzert- und Opernhäuser,
  • Kinos (außer Autokinos, Autotheater und Autokonzerte),
  • Museen, Ausstellungshäuser, Planetarien,
  • Tierparks-, Zoologische und Botanische Gärten,
  • Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder,
  • Saunen, Dampfbäder, Thermen und Wellnesszentren, Solarien,
  • Freizeitparks.

Klarstellungen: Alle wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken sind von der Schließungsanordnung im Land Brandenburg nicht betroffen. Sie können weiter öffnen. Das gilt auch für alle GedenkstättenLotto-Annahmestellen sind keine Wettannahmestellen und dürfen ebenfalls weiter geöffnet bleiben. Schwimmbäder können für das Schulschwimmen, den Hochschulsport und für den Wettkampf- und Trainingsbetrieb von Berufs- und Profisportlern sowie Kaderathletinnen und -athleten grundsätzlich weiter genutzt werden.

Bestimmungen für Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen und Pflegeheime

Seit dem 02.11.2020 gilt:

Betreiberinnen und Betreiber von Krankenhäusern und Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Pflegeheimen und besonderen Wohnformen haben bei Besuchen von Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohnern sicherzustellen, dass

  • der Zutritt gesteuert wird und unnötige physische Kontakte zu Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohnern, zum Personal sowie unter den Besuchenden vermieden werden,
  • soweit möglich, durch bauliche oder andere geeignete Maßnahmen ein wirksamer Schutz der Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohner und des Personals vor Infektionen gewährleistet wird,
  • Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden; die Besucherinnen und Besucher haben ihre Personendaten vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben.

Besucherinnen und Besucher sowie Personal mit Besucherkontakt haben während des Besuchs eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt nicht, wenn die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel während des Besuchs durch geeignete technische Vorrichtungen wirkungsgleich verringert wird.

Personen mit Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html) hinweisen, sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen.

Ein Besuchsrecht besteht auch dann nicht, sofern in der jeweiligen Einrichtung aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt und noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen oder Bewohner getroffen werden konnten.

Empfehlung: Alle sollten sich vor ihrem Besuch zum Beispiel telefonisch oder über die Internetseite bei der jeweiligen Einrichtung informieren, unter welchen Bedingungen ein Besuch möglich ist.

Umgang mit Veranstaltungen

Seit dem 02.11.2020 gilt:

Versammlungen

Für das Demonstrationsrecht gibt es keine neuen Einschränkungen.

Weiterhin gilt:

Veranstalterinnen und Veranstalter von Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes (Demonstrationen), die unter freiem Himmel stattfinden, haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzeptes durch geeignete organisatorische Maßnahmen sicherstellen:

  • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Teilnehmenden,
  • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts der Teilnehmenden,
  • das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch die Teilnehmenden.

Veranstalterinnen und Veranstalter von Versammlungen, die in geschlossenen Räumen stattfinden, haben zusätzlich sicherzustellen, dass ein regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft stattfindet (insbesondere durch Stoßlüftung über Fenster).


Religiöse Veranstaltungen, nicht-religiöse Hochzeiten und Bestattungen

Auch im Bereich der Religionsfreiheit gibt es keine neuen Einschränkungen. Weiterhin gilt:

Veranstalterinnen und Veranstalter von religiösen Veranstaltungen außerhalb und innerhalb von Kirchen, Moscheen oder Synagogen und anderer Glaubensgemeinschaften sowie von nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

  • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Teilnehmenden,
  • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts der Teilnehmenden,
  • das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch die Teilnehmenden,
  • das Erfassen von Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung; die Teilnehmenden haben ihre Personendaten vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben.

Das bedeutet: Trauungen, Taufen und Beerdigungen können unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln mit Gästen weiter stattfinden. Einschränkungen gibt es aber für anschließende Feiern im privaten Rahmen (siehe dazu Abschnitt „Veranstaltungen").


Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter

Alle Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter mit Angehörigen aus mehr als zwei Haushalten und mehr als 10 Personen sind untersagt.

Veranstaltungen sind alle öffentlichen und nichtöffentlichen planmäßigen, zeitlich eingegrenzten Zusammenkünfte, welche nicht ausschließlich wissenschaftlichen, unterrichtenden, geschäftlichen, beruflichen oder dienstlichen Charakter haben, auf einer besonderen Veranlassung beruhen und regelmäßig ein Ablaufprogramm haben.

Das bedeutet: Alle privaten Feiern, die in einem privaten Umfeld im Familien- und Freundeskreis stattfinden, wie zum Beispiel Partys, Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Jubiläen, Taufen und Beerdigungskaffee im Anschluss einer Beerdigung, Einweihungsfeiern und Richtfeste, sind im November auf höchstens 10 zeitgleich anwesende Personen, die aus höchstens zwei verschiedenen Haushalten kommen, erlaubt. Bürgerinnen und Bürger sind grundsätzlich aufgefordert, auf Besuche am besten ganz zu verzichten.

Das bedeutet auch, dass Zuschauer bei Sportveranstaltungen praktisch nicht mehr zugelassen sind.

Wichtig für den Jagdbereich: Gesellschaftsjagden, soweit diese zur Erfüllung des Schalenwildabschusses oder zur Tierseuchenbekämpfung und -prävention erforderlich sind, sind erlaubt.


Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter

  • unter freiem Himmel mit mehr als 100 zeitgleich Anwesenden und
  • in geschlossenen Räumen mit mehr als 50 zeitgleich Anwesenden

sind untersagt. Das gilt aber nicht für Gerichtsverhandlungen.

Veranstalterinnen und Veranstalter von Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

  • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Teilnehmenden,
  • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts der Teilnehmenden,
  • das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch die Teilnehmenden,
  • das Erfassen von Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung; die Teilnehmenden haben ihre Personendaten vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben.

Ausnahme: Das gilt nicht für Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Daseinsfür- und -vorsorge oder der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienen.

Außerdem kann das zuständige Gesundheitsamt auf Antrag in besonderen Einzelfällen Ausnahmen zulassen. Dies kommt insbesondere in Betracht bei Veranstaltungen von Parteien und Wählergruppen zur Aufstellung ihrer Bewerberinnen und Bewerber nach den jeweiligen Wahlgesetzen für bevorstehende Wahlen.

Klarstellung: Mitgliederversammlungen sowie Vereins- und andere Gremiensitzungen können unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen also stattfinden. Aber: Alle nicht zwingend notwendigen Zusammenkünfte sollten im November am besten abgesagt und verschoben oder digital durchgeführt werden.

Hygienestandards für erlaubte Tätigkeiten

Seit dem 02.11.2020 gilt:

Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels

Betreiberinnen und Betreiber von Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

  • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen,
  • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen; es ist sicherzustellen, dass sich nicht mehr als eine Kundin oder ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhält,
  • das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch alle Personen,
  • einen regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft, insbesondere durch Stoßlüftung über Fenster oder durch den Betrieb raumlufttechnischer Anlagen mit hohem Außenluftanteil.

Ausnahme von der Maskenpflicht: Das Personal der Verkaufsstellen ist von der Tragepflicht befreit, wenn es keinen direkten Kundenkontakt hat oder wenn dort die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen wirkungsgleich verringert wird.

Das bedeutet: Die Geschäfte bleiben weiter geöffnet. Von „Hamsterkäufen" wird abgeraten. Sie sind nicht notwendig. Die Versorgung ist sichergestellt.

Klarstellung: Wochenmärkte bzw. Grüne Märkte, auf denen vorwiegend frische Nahrungsmittel verkauft werden, dürfen weiter stattfinden, wenn die Regeln zu Abstand, Hygiene und Maskenpflicht eingehalten werden. Spezial- und Jahrmärkte sind aber für den Publikumsverkehr zu schließen. Dazu gehören zum Beispiel Töpfermärkte, Briefmarkenbörsen, Antik-, Trödel- und Flohmärkte.


Körpernahe Dienstleistungen

Die Erbringung körpernaher Dienstleistungen, bei denen dienstleistungsbedingt das Abstandsgebot zwischen Beschäftigten und Kunden nicht eingehalten werden kann, ist untersagt.

Das betrifft zum Beispiel Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege wie Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios, Sonnenstudios und ähnliche Betriebe. Sie müssen im November geschlossen werden.

Das Verbot gilt nicht für:

  • Dienstleistende im Gesundheitsbereich und sonstige helfende Berufe, soweit diese medizinisch notwendige Behandlungen erbringen, insbesondere im Bereich der Physio-, Ergo- oder Logotherapie, Podologie sowie der Fußpflege, die nicht rein kosmetischen Zwecken dient,
  • Friseurinnen und Friseure.


Klarstellung: Körpernahe Dienstleistungen wie zum Beispiel medizinisch notwendige Massagen und notwendige Fußpflegen sind also erlaubt.

Für alle körpernahen Dienstleistungsbereiche, die weiter öffnen und arbeiten dürfen, gilt: Sie müssen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherstellen:

  • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen,
  • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
  • das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch alle Personen,
  • das Erfassen von Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung; die Teilnehmenden haben ihre Personendaten vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben.

Die Tragepflicht gilt nicht im Gesundheitsbereich, wenn medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen erbracht werden und die besondere Eigenart der Leistung dies nicht zulässt.

Quarantäne-Regeln für Ein- und Reiserückkehrende aus ausländischen Corona-Risikogebieten (Stand 09.11.2020)

Wer muss in Quarantäne?

Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Brandenburg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet für Infektionen mit SARS-CoV-2 aufgehalten haben. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Sie sind verpflichtet, unverzüglich das für sie zuständige kommunale Gesundheitsamt zu kontaktieren und auf die Quarantänepflicht hinzuweisen. Welches Gesundheitsamt örtlich zuständig ist, bestimmt sich nach dem Ort der Absonderung.

Was bedeutet die Quarantäne?

Die Personen sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 10 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Während der Quarantäne dürfen sie keinen Besuch von Personen empfangen, die nicht ihrem Haushalt angehören.

Wie kann die Quarantäne-Pflicht verkürzt werden?

Die häusliche Quarantäne endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn eine Person über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2-Virus auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügt und sie dieses unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise dem zuständigen Gesundheitsamt vorlegt. Die zu Grunde liegende Testung muss mindestens fünf Tage nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein und die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen (https://www.rki.de/covid-19-tests) erfüllen. Das Testergebnis ist für mindestens zehn Tage nach der Einreise aufzubewahren.

Wichtig: Personen mit verkürzter Absonderungsdauer haben zur Durchführung eines Tests eine Ärztin oder einen Arzt oder ein Testzentrum aufzusuchen, wenn innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise Symptome auftreten, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen.

Von wem werden Risikogebiete ausgewiesen?

Über die Einstufung als Risikogebiet entscheiden das Bundesgesundheitsministerium, das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium. Sie wird durch das Robert-Koch-Institut veröffentlicht:
https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Wie und wo meldet man sich bei der Einreise aus einem Risikogebiet?

Sobald die Digitale Einreiseanmeldung zur Verfügung steht, müssen sich Reisende vor ihrer Einreise nach Deutschland unter https://www.einreiseanmeldung.de elektronisch registrieren, wenn sie aus einem Corona-Risikogebiet kommen. Ein- und Rückreisende müssen die gespeicherte und/oder ausgedruckte Bestätigung der erfolgreichen digitalen Einreiseanmeldung mit sich führen, um sie dem Beförderer oder der Grenzbehörde auf Aufforderung vorlegen zu können.
Mit der Digitalen Einreiseanmeldung verfügt das für den Zielort zuständign Gesundheitsamt über die notwendigen Informationen zur Überwachung der gesetzlichen Quarantänepflicht.

Falls die digitale Anmeldung nicht möglich ist, muss man in Ausnahmefällen eine schriftliche Ersatzanmeldung (Aussteigekarte) ausfüllen und diese an den Beförderer oder die Grenzbehörde abgeben oder nach der Einreise unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt übermitteln.

Was tun bei Symptomen?

Ein- und Rückreisende sind verpflichtet, beim Auftreten von Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen, unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt zu informieren.

Welche Ausnahmen gibt es?

Die Quarantäne-Verordnung sieht Ausnahmeregelungen vor. Diese beziehen sich unter anderem auf Durchreisen, Grenzverkehr, private Besuche, berufliche Tätigkeit/Ausbildung/Studium, Grenzgänger, -pendler und besondere Berufsgruppen.

  • Ausnahmen bei Durchreise: Personen, die nur zur Durchreise einreisen, haben das Gebiet des Landes Brandenburg auf direktem Weg und ohne jede Verzögerung zu verlassen. Das bedeutet, dass keine Zwischenaufenthalte, Übernachtungen oder Besuche zulässig sind. Eine kurzzeitige Rast (zum Beispiel zum Essen oder Tanken) ist erlaubt.

  • Ausnahmen bei Grenzverkehr: Personen, die sich im Rahmen des „kleinen Grenzverkehrs" mit Nachbarstaaten weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in das Land Brandenburg einreisen.

  • Ausnahmen bei privaten Besuchen: Personen, die zum Besuch von Verwandten ersten Grades, der oder des nicht dem gleichen Haushalt angehörigen Ehegattin oder Ehegatten oder Lebensgefährtin oder Lebensgefährten oder des eingetragenen Lebenspartners oder aufgrund eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts für bis zu 72 Stunden in das Land Brandenburg einreisen oder sich zu diesem Zweck weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

  • Ausnahmen bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden und bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte:
    • Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich und unabdingbar ist; die dringende Erforderlichkeit und Unabdingbarkeit ist durch den Arbeitgeber zu bescheinigen;
    • Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren, Post oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren und
    • hochrangige Mitglieder des diplomatischen und konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen und Regierungen.

  • Ausnahmen für berufliche Tätigkeit, Ausbildung, Studium und bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte: Personen,

    • die sich zwingend notwendig beruflich veranlasst,
    • zum Zwecke ihres Studiums, ihrer Schul- oder Berufsausbildung oder
    • zur Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten zu beruflichen Zwecken

von ihrem Wohnsitz im Land Brandenburg in ein Risikogebiet begeben und regelmäßig an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler) oder von ihrem Wohnsitz in einem Risikogebiet in das Land Brandenburg begeben und regelmäßig an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenz­gänger).

Die zwingende Notwendigkeit sowie die Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte sind durch den Dienstherrn, Arbeitgeber, Auftraggeber oder die Bildungseinrichtung zu bescheinigen.

Das gilt auch für alle Grenzpendler und Grenzgänger, die sich für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar in einem Risikogebiet aufgehalten haben und in das Land Brandenburg einreisen oder aus einem Risikogebiet einreisend im Land Brandenburg aufhalten.

  • Ausnahmen für Personen, die über ein negatives Testergebnis verfügen:

    Es gibt weitere Ausnahmen von der Quarantänepflicht, die aber nur gelten, wenn die Personen über ein negatives Testergebnis auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügen und dieses unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 10 Tagen nach der Einreise dem zuständigen Gesundheitsamt vorlegen. Die zu Grunde liegende Testung darf entweder höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein oder muss bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen werden. Der zu Grunde liegende Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen (https://www.rki.de/covid-19-tests). Das Testergebnis ist für mindestens zehn Tage nach der Einreise aufzubewahren.
    Erfasst von dieser Ausnahme sind insbesondere Personen, deren Tätigkeit unabdingbar ist für die Aufrechterhaltung
    • der Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens, insbesondere Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, unterstützendes medizinisches Personal und 24-Stunden-Betreuungskräfte,
    • der öffentlichen Sicherheit und Ordnung,
    • der Pflege diplomatischer und konsularischer Beziehungen,
    • der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege,
    • der Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Kommunen, oder
    • der Funktionsfähigkeit der Organe der Europäischen Union und von internationalen Organisationen.  

Die Unabdingbarkeit ist durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber zu bescheinigen.

  • Darüber hinaus gilt die Ausnahme für Personen, die in das Land Brandenburg einreisen
    • zum Besuch von Verwandten ersten oder zweiten Grades, der oder des nicht dem gleichen Haushalt angehörigen Ehegattin oder Ehegatten oder Lebensgefährtin oder Lebensgefährten oder des eingetragenen Lebenspartners oder zur Ausübung eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts,
    • zum Zwecke einer dringenden medizinischen Behandlung oder
    • zur Erfüllung der Aufgaben eines Beistands oder zur Pflege schutz- oder hilfebedürftiger Personen

sowie für folgende Personen:

    • Polizeivollzugsbeamte, die aus dem Einsatz oder aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren,
    • Personen, die zur Vorbereitung, Teilnahme, Durchführung und Nachbereitung internationaler Sportveranstaltungen durch das jeweilige Organisationskomitee akkreditiert werden oder von einem Bundessportfachverband zur Teilnahme an Trainings- oder Lehrgangsmaßnahmen eingeladen sind, oder
    • Personen, die als Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet zurückreisen und die unmittelbar vor Rückreise in ihrem Urlaubsort einen Test mit negativem Ergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus durchgeführt haben, sofern auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der jeweiligen nationalen Regierung vor Ort besondere epidemiologische Vorkehrungen (Schutz- und Hygienekonzept) für einen Urlaub in diesem Risikogebiet getroffen wurden, die Infektionslage in dem jeweiligen Risikogebiet der Nichterfüllung der Quarantäne-Verpflichtung nicht entgegensteht und das Auswärtige Amt nicht wegen eines erhöhten Infektionsrisikos eine Reisewarnung für die betroffene Region ausgesprochen hat.
  • Weitere Ausnahmen: Bei Vorliegen eines triftigen Grundes kann das zuständige Gesundheitsamt im Einzelfall auf Antrag weitere Ausnahmen zulassen.

Weitere Informationen: 

Außerdem sollten Reisende die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes beachten: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland wird derzeit gewarnt.

Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032

Informationen für Reisende in verschiedenen Sprachen vom RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/Info_Reisende_Tab.html 

Coronavirus-Infektion und häusliche Quarantäne - Merkblatt für Betroffene: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene/Flyer.pdf

Beantragung von Zuschüssen nach dem Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG)

Für die Gewährung von Zuschüssen nach dem SodEG sind für den Bereich der Eingliederungshilfe, der Sozialhilfe der Jugendhilfe und für Maßnahmen sozialer Dienstleister im Bereich des SGB III die Landkreise und kreisfreien Städte zuständig.

1. Allgemeine Hinweise

Die Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen in modifizierter und flexibler Form ist vorrangig vor der Beantragung von Zuschüssen nach dem SodEG anzustreben. Weiterhin sind Mittel wie zum Beispiel Kurzarbeitergeld, Entschädigungszahlungen nach dem Infektionsschutzgesetz sowie Zuschüsse des Bundes und der Länder vorrangig zu verwenden.

Das SodEG ist als nachrangiges Sicherheitsnetz ausgestaltet worden, um die Existenz der sozialen Dienstleister in den Fällen zu sichern, in denen aufgrund von Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz keinerlei Leistungen mehr erbracht werden können. 

2. Erbringung und Vergütung der vertraglich vereinbarten Leistungen

Die weitgehende Aufrechterhaltung der Leistungsangebote in modifizierter Form, beispielsweise durch telefonische oder Online-Beratung, ist als zulässige Vertragsänderung anzuerkennen, sofern ein kausaler Zusammenhang zwischen der Erforderlichkeit der Anpassung der Leistungserbringung und den Auswirkungen der Corona-Pandemie besteht.

In welcher Form und in welchem Umfang eine modifizierte und flexible Leistungserbringung erfolgen kann, ist mit dem zuständigen Leistungsträger individuell abzustimmen.

Die Leistungsanbieter stellen durch trägerinterne oder trägerübergreifende Umverteilung des Personals die notwendige Leistungserbringung sicher. Die Finanzierung zusätzlicher Personalkosten für eine modifizierte und flexible Leistungserbringung ist grundsätzlich ausgeschlossen. Sofern im Einzelfall ein höherer Aufwand entsteht, der nicht durch trägerinterne oder trägerübergreifende Umverteilung des Personals gedeckt werden kann, sind Vertragsanpassungen möglich.

3. Gewährung von Zuschüssen nach dem SodEG

Antragstellende können bei den untenstehenden zuständigen Bearbeitern das erforderliche Antragsformular anfordern.

Die Zuschüsse können rückwirkend ab dem 16.03.2020 und längstens bis zum Außerkrafttreten der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung oder einer Nachfolgeregelung auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes gewährt werden.

Zuschüsse nach § 3 SodEG können anstelle der vereinbarten Vergütungen und Entgelte gezahlt werden, wenn und soweit seit dem 16.03.2020 aufgrund von Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz die vereinbarten Leistungen nicht erbracht werden können und zwischen den örtlichen Leistungsträgern und den Leistungserbringern keine modifizierte und flexible Leistungserbringung abgestimmt werden kann. Leistungsstörungen, die bereits vor dem 16.03.2020 wirksam geworden und die nicht durch Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz verursacht worden sind, können nicht durch Zuschüsse nach dem SodEG kompensiert werden.

Der Zuschuss beträgt höchstens 75 Prozent des jeweiligen Monatsdurchschnitts der im jeweiligen Rechtsverhältnis im zurückliegenden Jahreszeitraum geleisteten Zahlungen.


Weitere Informationen

Weitere Hinweise finden Sie in den FAQ zum SodEG des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales:

https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Schwerpunkte/faq-zum-sodeg.html

Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG):

http://www.gesetze-im-internet.de/sodeg/


Kontakt

Für weitere Fragen stehen Ihnen folgende Ansprechpersonen zur Verfügung:

Telefon: 03301 601-467
Fax: 03301 601-450

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Fax: 03301 601-80020

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Telefon: 03301 601-414
Fax: 03301 601-5995

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Bundes-Teststrategie im Zusammenhang mit PoC-Antigen-Tests (Schnelltests)

Aufgrund der geänderten Teststrategie des Bundes im Zusammenhang mit PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) in vollstationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen zur Versorgung von Menschen mit Behinderungen, Hospizen sowie für Angebote zur Unterstützung im Alltag nach SGB XI hat sich das Antragsverfahren deutlich vereinfacht: Statt eines individuellen Konzepts zum Einsatz von Schnelltests ist nunmehr lediglich die Zusendung eines ausgefüllten und unterschriebenen Antragsformulars erforderlich. Dieses senden Einrichtungen an: ges.corona@oberhavel.de.

Das Gesundheitsamt ist damit in der Lage, den monatlichen Bedarf an Schnelltests unkompliziert zu genehmigen. Den Erwerb der Testkits organisieren die Einrichtungen anschließend selbst, die Abrechnung erfolgt über die Pflegekassen. Die Menge der Tests richtet sich nach der Anzahl der zu betreuenden Personen. Auch die Durchführung der Tests erfolgt eigenständig durch geschultes Fachpersonal. Die Schnelltests können für zu versorgende pflegebedürftige Personen und deren Besucherinnen und Besucher, für Beschäftigte in der Pflege oder sonstige anwesende Personen, zum Beispiel Therapeutinnen und Therapeuten, eingesetzt werden. Positive Testungen müssen durch einen PCR-Test ergänzt werden.

(Stand: 09.11.2020)

Download: Verordnung zum Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 (Bundesministerium für Gesundheit)

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