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Coronavirus
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Aktuelles zum Coronavirus

Auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus im Landkreis Oberhavel und geben Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus im Landkreis Oberhavel.

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Wie ist der Landkreis vorbereitet?

Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlicht täglich einen neuen Lagebericht, der im Gesundheitsamt fachintern ausgewertet wird. In der Kreisverwaltung Oberhavel sind ein medizinischer Einsatzstab sowie ein Verwaltungsstab tätig. Diese Gremien koordinieren alle Aufgaben, die im Zusammenhang mit der sich verschärfenden Coronalage stehen.

Der Landkreis Oberhavel verfügt wie alle Landkreise und Städte in Deutschland über einen Seuchenalarmplan und ist für solche medizinischen Notfälle gewappnet. Zudem hat das Gesundheitsamt die Maßnahmen, insbesondere zum Meldewesen, intensiviert und steht in engem Kontakt mit dem Landesministerium, dem Robert-Koch-Institut, dem Rettungsdienst, der Polizei und den Kliniken in Oberhavel.

Welche Symptome treten auf bei einer Erkrankung?

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann zu Krankheitszeichen wie Fieber, trockenem Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit führen, auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost wurde berichtet. Einige Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall. Die Krankheitsverläufe variieren stark – von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod.

In Anbetracht der Grippesaison ist es für Laien fast unmöglich, eine "Selbstdiagnose" zu stellen. Daher sollten insbesondere Bürgerinnen und Bürger, die sich in einem Risikogebiet (siehe www.rki.de) aufgehalten haben oder Kontakt zu einem nachweislichen Erkrankungsfall hatten, nach Reiserückkehr mit ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt telefonisch in Verbindung setzen.

Was tun bei Verdacht auf Coronavirus?

Wer den Verdacht hat, erkrankt zu sein, sollte nicht unangemeldet in eine hausärztliche Sprechstunde gehen. Dort könnte er möglicherweise weitere Menschen anstecken. Es ist ratsam, beim Hausarzt oder auch beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 anzurufen. Die Ärzte werden gezielt nach Symptomen fragen und den Betroffenen ggf. bei einem Hausbesuch untersuchen beziehungsweise nach der offiziellen Sprechstunde in die Praxis bestellen. Solange eine Erkrankung nicht ausgeschlossen ist, sollten diese Personen Kontakt zu anderen Menschen meiden, um eine Übertragung auf andere zu vermeiden.

Wie können Infektionen vermieden werden?

Der wichtigste Übertragungsweg für das Coronavirus ist die Tröpfcheninfektion. Dabei werden die Coronaviren durch infizierte Menschen über Tröpfchen in die Luft abgegeben und durch nicht infizierte Menschen eingeatmet.

Deshalb ist zur Vermeidung einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus auf eine gute Husten- und Nies-Etikette und persönliche Händehygiene zu achten. Ebenfalls sollte Abstand zu Erkrankten gehalten werden. In Anbetracht der Grippewelle sind diese Maßnahmen zurzeit sowieso angezeigt.

Händehygiene
Die Hände sollten nicht nur gewaschen werden, wenn sie sichtbar schmutzig sind. Denn Krankheitserreger sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Daher sollten Sie sich im Alltag regelmäßig die Hände waschen. Unter dem Link https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen werden Ihnen Tipps gegeben, wie eine wirksame Händehygiene erfolgen soll um Infektionen zu vermeiden.

Husten- und Nies-Etikette
Beim Husten oder Niesen sollte möglichst kein Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Deshalb ist es aus gesundheitlicher Sicht nicht sinnvoll, sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten. So gelangen Krankheitserreger an die Hände und können über Gegenstände oder Hände an andere Personen weitergegeben werden.
Beim Husten oder Niesen sollten Sie sich wegdrehen und zu anderen Personen mindestens den Abstand von einem Meter einhalten. Am besten in ein Einwegtaschentuch niesen, das anschließend entsorgt wird. Ist kein Taschentuch zur Hand, kann auch in die Armbeuge gehustet oder geniest werden.
Mehr Informationen zur Husten- und Nies-Etikette erhalten Sie unter: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen
Übrigens, auch wenn Apotheken und Drogeriemärkte eine erhöhte Nachfrage nach Mund- und Nasenschutz verzeichnen, gib es keine hinreichenden Belege dafür, dass der Träger dadurch vor einer Ansteckung geschützt ist.

Abstand halten
Vermeiden Sie zu Erkrankten, aber auch bei eigenen Infektionen, enge Körperkontakte wie Küssen und Umarmen.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass es derzeit keinen Fall gibt, bei denen sich Menschen auf einem anderen Weg, etwa über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel oder durch importiertes Spielzeug, mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben.
Die Ausführungen des Bundesinstituts für Risikobewertung zu diesem Thema können Sie unter folgendem Link nachlesen: https://www.bfr.bund.de/
In Einrichtungen mit starkem Besucherverkehr (Arztpraxen, Schulen, Ämter) können sicherlich auch Händedesinfektionsspender helfen. 110 solcher Spender für alle Kreisverwaltungsliegenschaften und die kreiseigenen Schulen befinden sich derzeit in der Anschaffung.

Infotelefon für medizinische Fragen

Der Landkreis Oberhavel hat für medizinische Fragen rund um das neuartige Coronavirus ein zentrales Infotelefon eingerichtet. Das Infotelefon ist seit Dienstag, 03.03.2020, unter der Rufnummer 03301 601-3900 montags bis freitags von 08.00 bis 15.00 Uhr sowie am Wochenende von 10.00 bis 14.00 Uhr zu erreichen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes informieren unter der Hotline zu allen Fragen rund um das Virus. Nachfragen können auch per E-Mail an das Gesundheitsamt des Landkreises gerichtet werden. Die Mailadresse lautet: ges.corona@oberhavel.de.

Corona - Wichtige Telefonnummern und Internetseiten

Allgemein

Corona-Bürgertelefon des Landes Brandenburg
Telefon: 0331 866-5050
Montag – Freitag: 09.00 bis 19.00 Uhr
E-Mail: buergeranfragen-corona@brandenburg.de
Internet: corona.brandenburg.de

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums
zum Coronavirus

(Quarantänemaßnahmen, Verdachtsfälle et cetera):
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag: 08.00 bis 18.00 Uhr
Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr


Gesundheit

Ärztlicher Bereitschaftsdient der
Kassenärztlichen Vereinigung
(bei medizinischen Fragen und Infektionsverdacht)
Telefon: 116 117 (ohne Vorwahl)
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr

Beratungstelefon der Unabhängigen
Patientenberatung Deutschland (UPD)

Telefon: 0800 011 77 22
Montag – Freitag: 08.00 bis 22.00 Uhr
Samstag: 08.00 bis 18.00 Uhr

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
Fax: 030 340 60 66 – 07
E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de
Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Bürgertelefon des Brandenburger Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)
Telefon: 0331 8683-777
Montag – Freitag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Hilfetelefon für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Telefon: 0331 273466111
Montag, Mittwoch, Freitag: 09.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

Schwangerschaftsberatung der Immanuel Beratung Zehdenick
Telefon: 03307 310012
Montag – Freitag: 09.00 bis 17.00 Uhr

Beratungshotline für Pflegeeinrichtungen
(für Beschäftigte der ambulanten und stationären Pflege)
Telefon: 030 202023-6000
Montags – Freitag: 08.00 bis 18.00 Uhr (inklusive Rückrufservice)
E-Mail: corona-in-der-pflege@mdk-bb.de


Sorgentelefone – Hilfe für die Seele

Corona-Seelsorgetelefon
(gemeinsames Angebot der Notfallseelsorge/ Krisenintervention Berlin, der Kirchlichen Telefonseelsorge und der Krankenhausseelsorge)
Telefon: 030 403 665 885
Montag – Sonntag: 08.00 bis 18.00 Uhr

BDP-Corona-Hotline: Psychologische Beratung
in Corona-Krisenzeiten

(Angebot des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen
und Psychologen (BDP)
Telefon: 0800 777 22 44
Montag – Sonntag: 08.00 bis 20.00 Uhr

Psychologisches Beratungsangebot der Oberhavel Klinik Hennigsdorf
Telefon: 03302 545-4772 oder 03302 545-4597
Montag – Freitag: 09.00 bis 14.00 Uhr

Psychosoziales Beratungstelefon der Familienberatung Zehdenick
(für Familien, Kinder und Jugendliche sowie werdende Eltern)
Telefon: 03307 310012
Montag – Freitag: 08.00 bis 18.00 Uhr
E-Mail: beratung.zehdenick@immanuel.de

Telefonseelsorge
Telefon: 0800 1110-111 oder 0800 1110-222 oder 116 123


Hilfeangebote für Kinder und Erwachsene

Zentrale Hotline für Familienkrisen der DRK Familienberatungsstellen
Telefon: 03301 530 107
Montag – Freitag: 09.00 bis 16.00 Uhr
E-Mail: erziehungsberatung@drk-mohs.de

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"
Telefon: 08000 116 016
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr
Internet: www.hilfetelefon.de

Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch"
Telefon: 0800 22 55 530
Montag, Mittwoch und Freitag: 09.00 bis 14.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 15.00 bis 20.00 Uhr
Online-Beratung für Jugendliche: www.save-me-online.de

Hilfetelefon "Schwangere in Not"
Telefon: 0800 40 40 020
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr

Beratungsstellen Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Internet: www.frauen-gegengewalt.de

Frauenhäuser bundesweit
Internet: www.frauenhauskoordinierung.de

Pausentaste
(Angebot für Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familien kümmern)
Telefon: 116 111 (ohne Vorwahl)
Montag – Samstag: 14.00 bis 20.00 Uhr

Nummer gegen Kummer für Jugendliche
Telefon: 116 111 (ohne Vorwahl)
Montag – Samstag: 14.00 bis 20.00 Uhr

Nummer gegen Kummer für Eltern
Telefon: 0800 111 0 550
Montag – Freitag: 09.00 bis 11.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 17.00 bis 19.00 Uhr


Wirtschaft

Beratungsstelle der WInTO GmbH
Telefon: 03302 559-200
E-Mail: winto@winto-gmbh.de
Montag – Freitag: 08.00 bis 17.00 Uhr
Hotline für Notfälle außerhalb der Geschäftszeiten: 0151 65 79 06 29
Internet: www.wirtschaft-oberhavel.de

Telefonischer Infoservice vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)
Telefon: 0331 866 1887
Telefon: 0331 866 1888
Telefon: 0331 866 1889

Telefonservice der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB)
Telefon: 0331 730 61 222

Notfall-Team der IHK Potsdam
E-Mail: corona@ihk-potsdam.de
Telefon: 0331 2786-115
Montag – Freitag: 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Hotlines des Bundeswirtschaftsministeriums
Für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus
Telefon: 030 18615 1515
Montag – Freitag: 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Hotline zu Fördermaßnahmen
Telefon: 030 18615 8000
Montag – Donnerstag: 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Beantragung von Kurzarbeitergeld:
Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
Unternehmerhotline der Bundesagentur:
Telefon: 0800 45555 20

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen
BAFA-Hotline: 06196 908-1444
E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de


Unterstützungsangebote

Nachbarschaftshilfe "nebenan"
Internet: www.nebenan.de
Telefon: 0800 866 55 44


Verbraucherinformationen

Servicetelefon der Verbraucherzentrale Brandenburg
Telefon: 0331 98 22 999 5
Montag – Sonntag: 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Internet: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/corona

Schulen, Kitas und Kindertagespflegestellen

Wegen der weiteren Ausbreitung des Coronavirus ist in Oberhavel seit Mittwoch, 18.03.2020, bis einschließlich Sonntag, 19.04.2020, an allen Schulen die Erteilung von Unterricht sowie der Betrieb von Kitas untersagt.

Ab Mittwoch, 25.03.2020, und bis zum 19.04.2020 bleiben auch die Kindertagespflegestellen geschlossen.

Regelungen dazu sowie zur Notfallbetreuung für Kinder von Eltern, die in so genannten kritischen Infrastrukturen tätig sind, entnehmen Sie bitte den Allgemeinverfügungen des Landkreises Oberhavel.

Für Nachfragen von Eltern zur Betreuung von Kitas und Schulen hat der Landkreis eine Telefon-Hotline unter der Nummer 03301 601-3400 eingerichtet. Die Hotline von Montag bis Freitag von 07.00 bis 18.00 Uhr erreichbar.

Die Durchführung von schulischen Prüfungen und die Abnahme von Prüfungsleistungen wird zugelassen.

Download Allgemeinverfügung Kitas

Download Allgemeinverfügung Schulen

Download Allgemeinverfügung Kindertagespflegestellen

Umgang mit Veranstaltungen

Bis vorerst zum 19.04.2020 gilt: Gruppen feiernder Menschen – ob im öffentlichen oder privaten Raum – sind inakzeptabel. Deshalb sind öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen und Versammlungen untersagt. Die Nutzung des ÖPNV bleibt erlaubt.

Verstöße gegen die in der Rechtsverordnung enthaltenen Gebote und Verbote stellen gemäß Infektionsschutzgesetz eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Regeln zum Aufenthalt im öffentlichen Raum

Bis vorerst zum 19.04.2020 gilt: Das Betreten öffentlicher Orte ist untersagt. Als öffentliche Orte gelten insbesondere öffentliche Wege, Straßen, Plätze, Verkehrseinrichtungen, Grünanlagen und Parks. Es gibt aber Ausnahmen:

  • für den Weg zur Arbeit,
  • für Arzt- und Tierarztbesuche; dazu gehören auch Psycho- und Physiotherapeuten, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist, 
  • zur Abgabe von Blutspenden,
  • zum Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen sowie zur Wahrnehmung des Sorgerechts, zur Begleitung Sterbender sowie zur Teilnahme an Beerdigungen im engsten Familienkreis, 
  • für Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie zur Versorgung von Tieren, 
  • zur Wahrnehmung dringend und nachweislich erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten, Gerichtsvollziehern, Rechtsanwälten und Notaren. 

Dabei ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts gestattet.

In der Öffentlichkeit soll grundsätzlich ein Mindestabstand von eineinhalb, besser noch von zwei Metern eingehalten werden.

Verstöße gegen die in der Rechtsverordnung enthaltenen Gebote und Verbote stellen gemäß Infektionsschutzgesetz eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Gaststätten, Sport, Freizeit und vergleichbare Einrichtungen

Bis vorerst zum 19.04.2020 gilt: Restaurants und andere Gastronomie-Einrichtungen sind zu schließen – ausgenommen ist die Mitnahme von Speisen.

Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen bleiben weiterhin geschlossen. Gleiches gilt weiter für Freizeit- und Sporteinrichtungen.

Übernachtungsangebote im Inland – egal ob Hotel oder Campingplatz – dürfen nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden.

Handwerker und handwerksähnliche Gewerbe sind von den Einschränkungen nicht betroffen.

Verstöße gegen die in der Rechtsverordnung enthaltenen Gebote und Verbote stellen gemäß Infektionsschutzgesetz eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Verkaufsstellen des Einzelhandels und körpernahe Dienstleistungen

Bis vorerst zum 19.04.2020 gilt: Supermärkte, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen bleiben geöffnet, ebenso wie Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau- und Gartenmärkte, Tierbedarfshandel und der Großhandel.

Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege, wie Frisöre, Kosmetik-, Massage- oder Tattoostudios bleiben geschlossen. Dienstleistungen im medizinischen und Gesundheitsbereich sowie sonstige helfende Berufe, insbesondere Arztpraxen und Krankenhäuser bleiben offen.

Verstöße gegen die in der Rechtsverordnung enthaltenen Gebote und Verbote stellen gemäß Infektionsschutzgesetz eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Bestimmungen für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe

Bis vorerst zum 19.04.2020 gilt: Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen dürfen – wie bisher – keinen Besuch empfangen. Ausgenommen sind ab sofort Hospize. Kinder unter 16 Jahren dürfen einmal am Tag von einer nahestehenden Person für eine Stunde Besuch empfangen, allerdings nicht von Menschen mit Atemwegsinfektionen. Schwerstkranke dürfen – insbesondere zur Sterbebegleitung – Besuch von Seelsorgern und nahestehenden Personen empfangen.  Auch Besuche auf Geburtsstationen durch werdende Väter und Väter von Neugeborenen sind in der Regel erlaubt, das gilt auch für Partnerinnen in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften.

Der Betrieb von Werkstätten und Tagesförderstätten für Menschen mit Behinderungen sind zu ihrer Notbetreuung zulässig. Das gilt auch für erlaubnispflichtige stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe.

Verstöße gegen die in der Rechtsverordnung enthaltenen Gebote und Verbote stellen gemäß Infektionsschutzgesetz eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Hygienestandards für erlaubte Tätigkeiten

Bis vorerst zum 19.04.2020 gilt: In Betrieben, insbesondere mit Publikumsverkehr, sind strikte Hygienemaßnahmen, vor allem zum Schutz von Mitarbeitenden einzuhalten. Warteschlagen sollen vermieden werden.

Die Einhaltung der Regeln wird von den Ordnungsbehörden und der Polizei kontrolliert und kann mit Sanktionen, also Bußgeldern belegt werden.

Vorgaben für Reise-Rückkehrer

Personen, die sich in einem internationalen Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet in Deutschland entsprechend der Festlegungen durch das Robert-Koch-Institut (www.rki.de) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit ihrer Rückkehr Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas, Tagespflegestellen, Horte, Schulen und Hochschulen ebenso wie Pflegeheime, Krankenhäuser, Tageskliniken und vergleichbare medizinische Einrichtungen nicht mehr betreten.

Von dieser Regelung ausgenommen sind Angehörige der Polizei, von Rettungsdiensten, der Feuerwehr, dem Zivil- und Katastrophenschutz und behandlungsbedürftige Personen und nächste Angehörige von behandlungsbedürftigten Minderjährigen.

Download Allgemeinverfügung Reise-Rückkehrer

Ostern in Brandenburg: Das ist noch erlaubt – das ist leider verboten

Grundsätzlich gilt jetzt: Alle sind angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands weiter auf ein absolut nötiges Minimum reduziert zu halten. Es ist ein Mindestabstand zwischen Personen von 1,5 Metern einzuhalten. Zum Schutz vor dem Coronavirus sind direkte Kontakte zu anderen Menschen dringend zu vermeiden. Besonders persönlichen Begegnungen mit älteren, hochbetagten oder chronisch kranken Menschen müssen zu deren Schutz deutlich eingeschränkt sein.

Generell verboten sind in Brandenburg mindestens bis zum 19. April: Treffen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit. Davon ausgenommen: gemeinsam in einem Haushalt lebende Personen, der Aufenthalt am Arbeitsplatz und die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs.

Besuche und Ausflüge: Auch Menschen, die nicht in einem Haushalt zusammenleben, können sich noch besuchen. Diese Ausnahme gilt für Besuche von Lebenspartnern, älterer oder kranker Personen, zur Wahrnehmung des Sorgerechts, zur Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, zur Begleitung Sterbender sowie zur Teilnahme an Bestattungen im engsten Familienkreis. Aber auch hier gilt: direkte soziale Kontakte sollen so gut es geht vermieden werden. Auch zum Osterfest gilt: Familientreffen oder Familienfeiern sind auf die Mitglieder des eigenen Hausstands zu beschränken! Das Ostereiersuchen im großen Freundes- und Bekanntenkreis muss in diesem Jahr leider ausfallen. Ausflüge sollten vermieden werden. Sie sind unter Einhaltung der Vorgaben jedoch nicht untersagt.

Das Betreten öffentlicher Orte – dazu zählen insbesondere Wege, Straßen, Plätze, Grünanlagen und Parks – ist derzeit ebenfalls bis zum 19. April untersagt. Ausgenommen von diesem Verbot sind Wege, für die ein triftiger Grund besteht. Zum Beispiel, um zum Arbeitsplatz zu kommen, der Weg zum Supermarkt, notwendige Arztbesuche oder eine Blutspende.

Individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft: Spazieren gehen, Joggen, Fahrrad fahren. Sport und Bewegung ist für die Gesundheit gut und wichtig – und sind deshalb auch in Corona-Zeiten auch an öffentlichen Orten erlaubt. Aber auch hier gilt das Gebot des Mindestabstands zu allen Menschen, die nicht in einem Haushalt leben. Also vermeiden Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit am besten beliebte Ausflugsziele und stark frequentierte Wege. Infektionsketten können kaum wirksam unterbrochen werden, wenn hunderte Menschen bei herrlichem Wetter zur gleichen Zeit an der Seepromenade spazieren gehen. Dann lieber abgelegene Wege nutzen oder im Wald laufen.

Sitzen auf der Parkbank: Grundsätzlich dürfen Menschen in Brandenburg nicht auf einer Sitzgelegenheit im öffentlichen Raum Platz nehmen und dort verweilen. „Sitzen“ zählt nicht zur Ausnahme „Sport oder Bewegung an der frischen Luft“. Aber: Wenn ein Mensch bei seinem Spaziergang ganz offensichtlich nur eine kurze „Verschnaufpause“ (in der Regel fünf Minuten) auf der Parkbank braucht, weil ihm zum Beispiel das Gehen aus Altersgründen schwerfällt oder man keine Puste mehr hat, muss man nicht gleich ein Bußgeld befürchten. Was aber ganz klar nicht geht: Auf einer Bank lange und ausgiebig verweilen oder gar mit anderen dort „nett plaudern“. Darauf müssen wir jetzt leider verzichten. Denn anders kann der notwendige Abstand nicht eingehalten werden.

Öffentlich zugängliche Spielplätze: Diese dürfen leider nicht besucht und genutzt werden. Trotzdem brauchen Kinder Bewegung an der frischen Luft. Eltern dürfen mit ihren Kindern spazieren gehen, Fußball oder Fange spielen. Aber bitte: Dabei immer auf genügend Abstand zu anderen achten! Kinder, die nicht im gleichen Hausstand wohnen, dürfen im Augenblick leider nicht miteinander spielen.

Motorrad- und Fahrradfahren: Beides ist weiterhin möglich. Jedoch nicht Ausflüge in einer Gruppe, denn dabei sind die Regeln – spätestens bei einem Zwischenstopp oder einer Rast – nicht mehr einzuhalten.

Boot und Kanu: Paddeln und Rudern sind als „Sport und Bewegung an der frischen Luft“ nicht untersagt – aber nicht in einer Gruppe. Grundsätzlich schließen die Einschränkungen beim Betreten öffentlicher Orte auch die Wasserstraßen und anderen Gewässer des Landes ein. Auch hier muss darauf geachtet werden, dass Treffen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit verboten sind. Also: Das Bootfahren ist nicht grundsätzlich verboten, solange Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes vermieden werden. Vermeiden sie beliebte Ausflugsorte. Wenn viele Paddelboote auf einer kleinen Wasserfläche warten müssen, ist das eine Ansammlung von Menschen im öffentlichen Raum, die verboten ist.

Gassigehen und Stallbesuche: Haus- und Nutztiere müssen natürlich auch in Zeiten der Corona-Pandemie weiter versorgt, betreut und bei Bedarf bewegt werden. Dies ist ohne Gefährdung möglich, wenn Kontakte zwischen Mensch und Tier nicht mit zwischenmenschlichen Kontaktaufnahmen verbunden sind. Das Ausführen von Hunden, das Bewegen von Pferden, das Versorgen von Tieren auf der Weide ebenso wie die Betreuung von Taubenschlägen sind notwendig und sollen weiterhin stattfinden. Dabei ist aber auf Hygiene, Reinigung, evtl. Desinfektion der Hände und Gegenstände zu achten. Auch Tierheime können weiterhin ehrenamtliche Helfer Hunde ausführen lassen, wenn dies nach exakten zeitlichen und personellen Absprachen durch Einzelpersonen durchführbar ist und Kontakte der Helfer untereinander vermieden werden können. Die Betreiber von Pferdepensionen müssen entscheiden, ob weiterhin die Besitzer der Pferde in den Stall kommen dürfen oder aber andere Personen zur Sicherstellung der Versorgung und Bewegung ausreichend zur Verfügung stehen. Achtung: Personen, die ärztlich unter Quarantäne gestellt sind, dürfen unter keinen Umständen ihre Wohnung verlassen und müssen geeignete Personen mit der Versorgung ihrer Tiere beauftragen!

Angeln und Jagd: Beides ist sowohl zur Berufsausübung als auch im privaten Bereich weiterhin grundsätzlich möglich. Die Jagd erfolgt aktuell unter anderem mit dem Ziel, zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest beizutragen, insbesondere in den grenznahen Kreisen zu Polen. Auch hier gilt: Kontakte zu höchstens einer Person außerhalb des eigenen Hausstandes. Auch beim Jagen und Angeln gilt: Mindestens 1,5 Meter Abstand!

Übernachtungsangebote – egal ob Hotel oder Campingplatz – dürfen strikt nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden. Die touristische Nutzung von Ferienwohnungen und Campingplätzen ist untersagt. Eine Vermietung an Berufstätige, zum Beispiel an Handwerker, Monteure oder Pendler aus Polen, ist jedoch möglich. Aber auch dabei sind die Hygieneregeln unbedingt zu beachten.

Eigenes Ferienhaus, Ferienwohnung oder Datschen: Im eigenen Besitz befindliche Ferienhäuser oder -wohnungen dürfen privat und ausschließlich zur Eigennutzung bewohnt werden. Auch dabei sind die bekannten Regeln strikt einzuhalten.

Es wird dringend gebeten, auf die jeweils örtliche Situation Rücksicht zu nehmen. Lokal oder auf Kreisebene können aus besonderem Anlass weitergehende Festlegungen getroffen werden.

Quelle: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

Presseinformationen des Landkreises

07.04.2020
Notfallbetreuung für Kinder
Informationen zur Notfallbetreuung im Landkreis Oberhavel Kindergarten-Garderobe
© gizmocat - stock.adobe.com
Die Kinderbetreuungsstandorte schließen vorerst bis zum Ende der Osterferien (19.04.2020). Für Kinder von Personal der kritischen Infrastruktur werden Notfallbetreuungsplätze vorgehalten.
Eine Notfallbetreuung wird ermöglicht für Kinder, die Tagespflegestellen, Krippen, Kindergärten, Horte und andere bedarfserfüllende Angebote (zum Beispiel Spielkreise und integrierte Ganztagsschulen) besuchen und ...
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06.04.2020
Schutzausrüstung für Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen
Ambulante Pflegedienste sowie stationäre Pflegeeinrichtungen, die akuten Bedarf an Ausrüstung zum Schutz vor dem neuartigen Coronavirus haben, können von neuen Materiallieferungen profitieren, die zum Wochenbeginn in der Oberhaveler Kreisverwaltung eingetroffen sind.
Pflegeeinrichtungen und -dienste können sich bei dringendem Bedarf per E-Mail unter verwaltungsstab@oberhavel.de an die Kreisverwaltung wenden. Die Kreisbehörde bittet ...
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06.04.2020
Veltener Unternehmen unterstützt Landkreis bei Beschaffung von Schutzausrüstung

15.000 Schutzmasken in Empfang genommen / Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel


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05.04.2020
Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind 137 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 05.04.2020, 12.00 Uhr). Davon müssen 16 Personen stationär behandelt werden. Zwei Personen sind verstorben. 38 Personen sind bereits geheilt.
948 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause unter Quarantäne, weil sie begründete Verdachtsfälle sind. 704 Menschen wurden ...
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03.04.2020
Zweiter COVID-19-Todesfall in Oberhavel
Ein zweiter mit dem SARS CoV2-Virus infizierter Patient aus dem Landkreis Oberhavel ist am Freitagnachmittag verstorben. Der 65-jährige Hennigsdorfer war bereits seit Anfang März in einer Berliner Klinik stationär aufgenommen worden. Er litt an schweren Vorerkrankungen.
Amtsarzt Christan Schulze informierte den Landrat über den Todesfall. Ludger Weskamp sagt: „Ich spreche den Angehörigen mein ...
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03.04.2020
Weitere Schutzmaterialien in Oberhavel eingetroffen

Schutzmasken und Einmalhandschuhe an Kliniken übergeben / Feuerwehren mit Schutzmaterial versorgt / Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel


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03.04.2020
You Live and Learn

Online-Sprachangebote der Kreisvolkshochschule Oberhavel in Zeiten von Corona


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02.04.2020
Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel
Aktuelle Fallzahlen in Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel sind 119 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 02.04.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 79 Personen in häuslicher Quarantäne, 15 Personen müssen stationär behandelt werden. Eine Person ist verstorben. 24 Personen sind geheilt.
877 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause unter Quarantäne, weil sie begründete Verdachtsfälle ...
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01.04.2020
Eindämmungsverordnung verlängert
Eindämmungsverordnung bis zum Ende der Osterferien verlängert Kontaktbeschränkungen gelten bis 19.04.2020 / Richtlinie für Kitabeitragsfreiheit diskutiert / Soforthilfe für die Wirtschaft / Aktuelle Fallzahlen im Landkreis Oberhavel
Die am 23.03.2020 in Kraft getretenen Kontaktbeschränkungen hat das Land Brandenburg bis zum Ablauf des 19.04.2020 verlängert. Das Land hat dafür seine Eindämmungsverordnung angepasst und in einigen Punkten präzisiert.
So wird insbesondere der ...
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31.03.2020
Landkreis koordiniert Hilfen auf allen Ebenen
Landkreis koordiniert Hilfen auf allen Ebenen Weiteres Schutzmaterial eingetroffen / Notfallbetreuung erweitert / Aufruf für Unterstützung gemeinnütziger Einrichtungen / 106 Menschen mit SARS CoV2-Virus infiziert
Weitere Materiallieferungen sind am späten Montagnachmittag beim Landkreis Oberhavel eingetroffen. Insbesondere konnten Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken in Empfang genommen werden. Die Materialien hat der Landkreis inzwischen an die Kliniken, den Rettungsdienst und die Feuerwehren ...
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30.03.2020
Erste Schutzausrüstung in Oberhavel eingetroffen
Erste Schutzausrüstung in Oberhavel eingetroffen Kliniken und Rettungsdienst werden zuerst versorgt / 101 Menschen in Oberhavel mit SARS CoV2-Virus infiziert / Info-Hotlines weiter geschalten
Eine erste Lieferung von persönlicher Schutzausrüstung, die der Bund den Ländern und Landkreisen zur Behandlung von SARS CoV2-Infizierten zur Verfügung stellt, ist am Montagmorgen in Oberhavel eingetroffen. Um 07.00 Uhr nahm der Verwaltungsstab der Kreisverwaltung ...
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29.03.2020
Regeln für Notfallbetreuung erweitert
Regeln für Notfallbetreuung erweitert Ein-Personen-Regel für medizinische Berufe / Anträge für Notfallbetreuung online /
95 Infektionen in Oberhavel
Weil das Land Brandenburg seine Vorgaben zur Anwendung des Infektionsschutzgesetzes geändert hat, verändern sich die Regelungen für die Notfallbetreuung in Kitas und Horten in Oberhavel jetzt noch einmal.
Zu den systemkritischen Berufen zählen demnach ab sofort auch die Beschäftigungsbereiche Medien, Veterinärmedizin, ...
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28.03.2020
Coronavirus Aktuelle Fallzahlen
Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen
Im Landkreis Oberhavel sind 85 Personen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet worden (Stand: 28.03.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 69 Personen in häuslicher Quarantäne, sechs müssen stationär behandelt werden. Eine Person ist verstorben. Neun Personen sind geheilt.
668 Menschen aus Oberhavel stehen derzeit temporär zu Hause unter Quarantäne, weil sie begründete Verdachtsfälle ...
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27.03.2020
76 SARS CoV2-Infektionen in Oberhavel

Aktuelle Fallzahlen für Oberhavel / Was tun im Verdachtsfall? / Rufnummern für Hilfsangebote


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26.03.2020
Zwei zusätzliche Abstrichstellen eingerichtet
Zwei zusätzliche Abstrichstellen eingerichtet Praxen in Hohen Neuendorf und Hennigsdorf unterstützen Kliniken und Gesundheitsamt /
65 COVID-19-Erkrankte im Landkreis
Die Zahl der positiv auf das SARS CoV2-Virus getesteten Personen ist im Landkreis Oberhavel weiter angestiegen und liegt bei 65 (Stand: 26.03.2020, 12.00 Uhr). Davon befinden sich 56 Personen in häuslicher Quarantäne, vier müssen stationär behandelt werden. Eine Person ist ...
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26.03.2020

Untere Bauaufsichtsbehörde setzt Beschränkungen aus Baugenehmigungen vorübergehend aus


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25.03.2020
Coronavirus: Kraftakt für alle Menschen in Oberhavel
Coronavirus: Kraftakt für alle Menschen in Oberhavel Jetzt 54 COVID-19-Erkrankte im Landkreis / Landrat lobt Besonnenheit der Bürgerinnen und Bürger / Rink berät mit Krisenstäben der Kommunen
Die Zahl der im Landkreis Oberhavel positiv auf das SARS CoV2-Virus getesteten Personen liegt heute (Stand: 25.03.2020, 12.00 Uhr) bei 54. Davon befinden sich 47 Personen in häuslicher Quarantäne, drei müssen stationär behandelt ...
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25.03.2020
Corona: vorübergehend kontaktlose Annahme von Trichinenproben in Oranienburg und Gransee
Corona: vorübergehend kontaktlose Annahme von Trichinenproben in Oranienburg und Gransee
Aufgrund des Corona-Geschehens und der dringenden Notwendigkeit, soziale Kontakte auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren, sind seit dem 18.03.2020 alle Standorte der Kreisverwaltung für den Besucherverkehr geschlossen.
Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt informiert daher über die Annahme von Trichinenproben unter den gegebenen Umständen:
Um eine ...
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24.03.2020
Landkreis gibt Überblick über Seelsorge-Hotlines
Landkreis gibt Überblick über Seelsorge-Hotlines Gesundheitsamt registriert Zunahme von psychischen Problemen / Hilfe-Rufnummern online zu finden
Mit der seit diesem Montag verschärften Eindämmungsverordnung und der damit einhergehenden weitreichenden Isolation vieler Menschen häufen sich beim Gesundheitsamt in Oberhavel Anfragen verunsicherter Bürgerinnen und Bürger. Denn mit der körperlichen Isolation geht auch die Einschränkung sozialer Kontakte einher. Einsamkeit, ...
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23.03.2020
Landrat Weskamp: Zusammen halten - Abstand halten!
Landrat Weskamp: Zusammen halten – Abstand halten! Land verfügt weitere Einschränkungen / Landrat ruft auf, die neuen Regeln einzuhalten
Die Zahlen der im Landkreis Oberhavel positiv auf das SARS CoV2-Virus getesteten Personen liegen aktuell bei 37. Die gesunkene Zahl ist darauf zurückzuführen, dass eine Person doppelt erfasst wurde und eine Person nicht im Landkreis Oberhavel ...
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23.03.2020
Unterstützung für Unternehmen durch die WInTO

Hilfsangebot für Unternehmen und Existenzgründer im Landkreis Oberhavel


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21.03.2020
Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen
Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen Bislang 39 Coronafälle in Oberhavel / Landrat mahnt zu Solidarität Untersuchung auf den Coronavirus
Die Zahlen der im Landkreis Oberhavel positiv auf das SARS CoV2-Virus getesteten Personen steigen weiter langsam an: Aktuell gibt es 39 bestätigte COVID-19-Fälle in Oberhavel. Davon war eine Person am Freitagabend verstorben, zwei weitere Personen werden derzeit stationär behandelt (Stand: 21.03.2020, 14.00 Uhr).
Der ...
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20.03.2020
Erster COVID-19-Todesfall in Oberhavel
Im Landkreis Oberhavel ist am späten Freitagabend der erste mit dem SARS CoV2-Virus infizierte Patient verstorben. Der 81-Jährige war zuvor mit schwersten Vorerkrankungen in den Oberhavel Kliniken stationär aufgenommen worden.
Amtsarzt Christan Schulze informierte den Landrat über den Todesfall noch am Abend. Ludger Weskamp sagt: „Ich bedauere das zutiefst. Allen Angehörigen spreche ...
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20.03.2020
Tagespflegestellen müssen ab Mittwoch schließen
Tagespflegestellen müssen ab Mittwoch schließen Anträge auf Notfallbetreuung schnell stellen / Kinder werden in Kitas betreut
Auch Kindertagespflegestellen sollen nun geschlossen bleiben. Das empfiehlt das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, nachdem es die Lage der Kindertagespflegestellen im Land noch einmal neu bewertet hat. Der Landkreis Oberhavel hat eine entsprechende Allgemeinverfügung vorbereitet, die ab Samstag, 21.03.2020, gilt.
Darin ist ...
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20.03.2020
Coronavirus Treffen zur aktuellen Lage
Coronavirus: Beratung der Krisenstäbe zur aktuellen Lage Austausch mit Krisenstäben der Kommunen / Aktuell 29 Erkrankte in Oberhavel / Aufruf an Eltern von Jugendlichen
Zu einem Austausch mit Vertretern der Krisenstäbe der Städte und Gemeinden Oberhavels hatte Matthias Rink, Leiter des mit der Corona-Pandemie befassten Verwaltungsstabes im Landkreis Oberhavel, am Freitagvormittag eingeladen.
Er informierte die Vertreter der Kommunen – im gebotenen ...
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19.03.2020
Treffen der Bürgermeister zur aktuellen Lage
Treffen der Bürgermeister zur aktuellen Lage Landrat informiert zu Fallzahlen / Aktuell 23 Erkrankte in Oberhavel
Über die aktuelle Lage im Landkreis Oberhavel informierte Landrat Ludger Weskamp die Bürgermeisterin und die Bürgermeister sowie den Amtsdirektor des Amtes Gransee und Gemeinden.
Aktuell gibt es in Oberhavel 23 positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet. Davon müssen zwei Personen stationär behandelt werden. Sie waren ...
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18.03.2020
Nachweise für Notfallbetreuung sind ausgestellt Fast 1.200 Anträge in kürzester Zeit bearbeitet / Aktuell 13 COVID-19-Fälle in Oberhavel
Im Zusammenhang mit der seit Mittwoch, 18.03.2020, im gesamten Land Brandenburg geltenden eingeschränkten Betreuung von Kita- und Schulkindern hat der Landkreis Oberhavel insgesamt fast 1.200 Anträge auf Notfallbetreuung positiv beschieden. Bis zum späten Dienstagabend waren es bereits 1.049 Anträge.
„Unser Anspruch ...
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18.03.2020
Kreistagsvorsitzender: Krisenmanagement mit Augenmaß
Krisenmanagement mit Augenmaß Kreistagsvorsitzender: Trotz des Verzichts auf Sitzungen ist Handlungsfähigkeit Oberhavels sichergestellt Dr. Wolfgang Krüger
© Landkreis Oberhavel/Karsten Schirmer
Der Kreistag des Landkreises Oberhavel begrüßt einhellig das bisherige besonnene Krisenmanagement der Kreisverwaltung in der Bekämpfung der Coronapandemie. "Die Entscheidung, zum Schutz der Menschen bis zum 15.05.2020 auf alle Ausschuss- und Kreistagssitzungen ...
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17.03.2020
Coronavirus: Land kündigt Rechtsverordnung an

Einschränkungen für Veranstaltungen, Sport- und Freizeitstätten, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen / Landrat appelliert an Zusammenhalt in Oberhavel


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17.03.2020
Coronavirus: Kreisverwaltung schränkt Publikumsverkehr ein

Besucherbetrieb ab Mittwoch nur nach Terminvergabe / Telefon-Hotlines weiter aktiv


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16.03.2020
Coronavirus: Allgemeinverfügungen regeln Notfallbetreuung in Kitas und Horten

Betreuung nur mit Bescheinigung des Landkreises / Telefonhotline für Elternfragen eingerichtet / Einschränkungen für Sport- und Freizeitstätten angekündigt / Gremienarbeit des Kreistages wird ausgesetzt


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14.03.2020
Landkreis informiert zur aktuellen Lage
Landkreis informiert zur aktuellen Lage Beratung über Umsetzung von Betretungsverboten in Kitas und Schulen / Tagespflegestellen können weiter öffnen / Vierter Coronafall in Hennigsdorf bestätigt
Heute Vormittag hat die Landesregierung Brandenburgs mit allen Landkreisen und kreisfreien Städten die aktuelle Lage beraten. Themen waren: keine Betreuung in Kitas und Schulen, die Sicherstellung des Dienstbetriebes in den Verwaltungen und die ...
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14.03.2020
Landkreis bestätigt dritten Coronafall
Landkreis bestätigt dritten Coronafall Schüler an der Mühlenbecker Grundschule positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet / Gesundheitsamt informiert aktuell Kontaktpersonen Coronavirus (Symbolfoto).
© peterschreiber.media - stock.adobe.com
Im Landkreis Oberhavel gibt es einen dritten Fall, bei dem ein Mensch positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurde. Das bestätigte Amtsarzt Christian Schulze am Samstagmorgen. Es handelt sich um einen Schüler ...
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13.03.2020
Neuartiges Coronavirus: Aktuelle Informationen aus dem Landkreis
Kitas und Schulen ab Mittwoch geschlossen / Kreisverwaltung schränkt Besucherverkehr ein
Kitas und Schulen ab Mittwoch geschlossen
In Abstimmung mit der Landesregierung wird flächendeckend im Land Brandenburg ab Mittwoch, 18.03.2020, und voraussichtlich bis zum Ende der Osterferien am 19.04.2020 weder Unterricht an Schulen noch eine Betreuung in Kindertagesstätten stattfinden wird. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Landräte und Oberbürgermeister der kreisfreien Städte ...
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13.03.2020
Zweiter Coronafall in Oberhavel Landkreis nachgewiesen
Zweiter Coronafall in Oberhavel Landkreis nachgewiesen Kreis empfiehlt, Veranstaltungen abzusagen / Kreisvolkshochschule, Kreismusikschule und Landwirtschaftsschule bleiben vorerst geschlossen
Im Landkreis Oberhavel gibt es einen zweiten Fall, bei dem ein Mensch positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurde. Das bestätigte Amtsarzt Christian Schulze am Freitagmorgen. Bei dem Patienten handelt es sich um einen 38-jährigen Liebenwalder, der zuvor in Nordrhein-Westfalen unterwegs ...
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12.03.2020
Neuartiges Coronavirus: Landkreis erlässt Allgemeinverfügung
Neuartiges Coronavirus: Landkreis erlässt Allgemeinverfügung Betretungsverbot für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten / Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern untersagt / Meldepflicht für Veranstaltungen ab 100 Teilnehmenden
Um die Ausbreitung des neuartigen SARS CoV2-Virus einzudämmen und um Infektionsketten möglichst zu unterbrechen, hat das Land Brandenburg am Donnerstag, 12.03.2020, in seiner Eigenschaft als Sonderaufsichtsbehörde alle Landkreise und kreisfreien Städte angewiesen, zum Schutz ...
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11.03.2020
Neues Coronavirus: Aktuelle Informationen aus der Kreisverwaltung

Weiter nur ein COVID 19-Fall in Oberhavel / Neue Festlegungen für Veranstaltungen vom Land Brandenburg erwartet / Aufruf an Besucher von Berliner Clubs


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06.03.2020
Aktuelle Lage zum Thema Corona im Landkreis Oberhavel
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04.03.2020
Landkreis informiert Bürgermeister zu aktueller Lage
Treffen mit Vertretern der Städte und Gemeinden / Antworten auf häufige Bürgeranfragen online
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03.03.2020
Landkreis informiert über Maßnahmen im ersten Coronafall

Kontaktpersonen unter häusliche Quarantäne gestellt / Hygienehinweise beachten


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02.03.2020
Erster Corona-Fall in Oberhavel nachgewiesen
Erster Coronafall in Oberhavel nachgewiesen Gesundheitsamt hat häusliche Isolation angeordnet/Maßnahmen mit Brandenburger Gesundheitsministerium abgestimmt
Im Landkreis Oberhavel wurde am Montagabend der erste Coronafall nachgewiesen. Der 51-jährige Mann hatte sich nach einer Reise nach Südtirol mit grippalen Symptomen wie Fieber und Husten in einer Oberhaveler Rettungsstelle vorgestellt und war dort positiv auf das Virus getestet worden.
„Der ...
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02.03.2020
Landkreis Oberhavel richtet Corona-Infotelefon ein
Landkreis Oberhavel richtet Corona-Infotelefon ein Gesundheitsamt verzeichnet vermehrt Nachfragen von Bürgerinnen und Bürgern/Aktuell kein Verdachtsfall in Oberhavel
Der Landkreis Oberhavel richtet für Bürgerfragen rund um das neuartige Coronavirus ein zentrales Infotelefon ein. Das Infotelefon ist ab Dienstag, 03.03.2020, unter der Rufnummer 03301 601-3900 montags bis freitags von 08.00 bis 15.00 Uhr zu erreichen. Die Mitarbeiterinnen und ...
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