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Positiv getestet - Was ist zu tun?



Was tun bei Verdacht auf Corona?

Wer aufgrund eines positiven Schnelltests oder aufgrund von Symptomen vermutet, möglicherweise am Coronavirus erkrankt zu sein, wendet sich bitte zunächst telefonisch an den Hausarzt beziehungsweise die Hausärztin oder an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117). Sie sind die ersten Ansprechpartner insbesondere für symptomatische Patientinnen und Patienten. Bitte gehen Sie aber nicht unangemeldet in eine hausärztliche Sprechstunde. Die Ärzte werden gezielt nach Symptomen fragen und den Betroffenen gegebenenfalls bei einem Hausbesuch untersuchen beziehungsweise nach der (offiziellen) Sprechstunde in die Praxis bestellen.

Hinweise zur Absonderung von Verdachtspersonen und positiv getesteten Personen

Dauer von Isolation und Quarantäne (Stand 09/2022)

© Landkreis Oberhavel


Zur Gewährleistung einer landeseinheitlichen Vorgehensweise in Bezug auf die Absonderung von Personen im Zusammenhang mit der Coronaviruspandemie gilt ab dem 06.05.2022 und zunächst bis einschließlich 31.03.2023 nach entsprechend inhaltlichen Vorgaben des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz die Allgemeinverfügung des Landkreises Oberhavel vom 05.05.2022 zur Absonderung von Verdachtspersonen sowie von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. Die Regelungen orientieren sich an den aktualisierten Empfehlungen des RKI zur Absonderung von Personen. Die Allgemeinverfügung ist im Wortlaut im Bereich "Formulare und Rechtstexte" nachzulesen.

Es gelten folgende Regelungen:


1. Kontaktpersonen

Enge Kontaktpersonen zu mit dem Coronavirus Infizierten (hierzu gehören auch Haushaltsangehörige) müssen sich grundsätzlich nicht mehr absondern, also nicht mehr in Quarantäne.

Engen Kontaktpersonen wird jedoch dringlich empfohlen, insbesondere Kontakte zu vulnerablen Personen zu reduzieren, auf eigene Symptome zu achten und sich mittels Antigenschnelltest zu testen oder testen zu lassen. Die Testung sollte möglichst am 3. oder 4. Tag nach dem Kontakt zu der infizierten Person stattfinden.

Entwickeln Kontaktpersonen selbst COVID-19-typische Symptome müssen sie sich selbst in Absonderung begeben und zeitnah eine Testung veranlassen.


2. Positiv getestete Personen

Als positiv getestete Personen gelten Personen, die Kenntnis davon haben, dass ein bei Ihnen ein vorgenommener PCR-Test, PoC-PCR-Test, PoC-NAT-Test oder ein zertifizierter Antigenschnelltest (Antigenschnelltest der durch fachkundiges Personal (z.B. in Teststellen, Arztpraxen, Apotheken) durchgeführt oder überwacht wurde), ein positives Ergebnis aufweist.

Personen, die sich selbst mittels Selbsttest positiv getestet haben gelten nicht als positiv getestete Personen, sondern als Verdachtspersonen (die diesbezüglichen Regelungen werden nachfolgend unter 3. dargestellt).

Positiv getestete Personen haben sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des Testergebnisses abzusondern.

Positiv getestete Personen haben ihren Haushaltsangehörigen und vergleichbar engen Kontaktpersonen das positive Testergebnis mitzuteilen und sie darüber zu informieren, dass sie ihre Kontakte zu vulnerablen Gruppen reduzieren sollen, auf Symptome achten sollen und sich möglichst am 3. oder 4. Tag nach dem Kontakt testen sollen.

Bei positiv getesteten Personen endet die Absonderung nach 5 vollen Tagen, wenn zuvor mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit bestand.

Es wird empfohlen, eine freiwillige wiederholte (Selbst-)Testung nach dem 5 Tag mittels Antigenschnelltest durchzuführen.

Bei fortbestehenden Symptomen oder bei einem weiterhin positiven Testnachweis dauert der Absonderungszeitraum über den fünften Tag hinaus an, bis die Person 48 Stunden symptomfrei ist.

Längstens dauert die Absonderung 10 volle Tage an.

In Fall eines positiven Tests nach dem 10. Tag sollte eine freiwillige Selbstisolation bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses erfolgen.

Für die Berechnung der Absonderungszeit ist als Beginn der Tag zugrunde zu legen, an dem der positive Test durchgeführt wurde.
Abweichend hiervon kann bei Personen, die vor der Testung bereits Krankheitssymptome aufgewiesen und sich eigenständig abgesondert haben, für den Beginn die Dauer der vor Testung bereits bestehenden Symptomatik für max. 2 Tage vor der Testung zurückgerechnet werden.

Die Absonderungszeit wird in vollen Tagen berechnet. Wurde die Person beispielsweise am Montag, den 09.05.2022 positiv getestet, so ist der Dienstag der erste volle Tag und die Absonderung endet mit Ablauf des Samstags, den 14.05.2022 (sofern zuvor 48 Stunden Symptomfreiheit bestand).

Nach Beendigung der Absonderung wird den betroffenen Personen empfohlen, anschließend für weitere fünf Tage außerhalb der eigenen Wohnung - insbesondere in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen und unnötige Kontakte zu anderen Personen zu vermeiden.

Sonderfall: Positiv getestete Personen, die in der Pflege, in der medizinische Versorgung oder in der Eingliederungshilfe tätig sind.

Für positiv getestete Personen, die in der Pflege, in der medizinischen Versorgung oder in der Eingliederungshilfe tätig sind, gelten die gleichen Regelungen zur Absonderung wie für die übrigen positiv getesteten Personen.

Für die Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit in den entsprechenden Einrichtungen/Arbeitsstätten müssen diese Personen jedoch mindestens 48 Stunden symptomfrei sein und zusätzlich einen negativen Testnachweis vorlegen.

Der erforderliche Test darf frühestens am 5. Tag der Absonderung durchgeführt werden. Es muss sich um einen PCR-Test oder zertifizierten Antigenschnelltest handeln, der bei einem Leistungserbringer gemäß der Coronavirus-Testverordung (z.B. Teststellen, Arztpraxen, Apotheken) oder als Fremdtest im Rahmen eines einrichtungsbezogenen Testkonzepts durchgeführt wurde. Ein PCR-Testergebnis mit einem CT-Wert über 30 ist einem Negativtest gleichgestellt.

Nach dem 10. Tag der Absonderung ist für diese Personen zur Wiederaufnahme der Tätigkeit ein Testnachweis nicht mehr notwendig, allerdings müssen 48 Stunden Symptomfreiheit vor Wiederaufnahme der Tätigkeit bestehen.

Ist die Arbeitsfähigkeit in der Pflege, der medizinischen Versorgung oder der Eingliederungshilfe trotz Ausschöpfung aller organisatorischen Möglichkeiten gefährdet, können asymptomatische positiv getestete Personen (PCR-Test mit CT-Wert über 30) die berufliche Tätigkeit weiter unter Beachtung von Auflagen zur Einhaltung der Infektionshygiene ausüben („Arbeitsquarantäne“). Dies ist nur unter Tragen einer FFP2-Maske und der Einhaltung der Hygienemaßnahmen gestattet. Die Unterbrechung der Absonderung gilt ausschließlich für die Ausübung der Tätigkeit. Das zuständige Gesundheitsamt ist über die Einsatzdauer der abgesonderten Person unverzüglich zu informieren.

Ist die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs in einem Unternehmen der kritischen Infrastruktur oder des Dienstbetriebs einer Behörde trotz Ausschöpfung aller organisatorischen Möglichkeiten, wie der Umsetzung von Personal aus anderen Bereichen, durch die Absonderung gefährdet, so gilt Folgendes: Im dringenden Einzelfall kann asymptomatischen positiv getesteten Personen die Ausübung der beruflichen Tätigkeit außerhalb des Absonderungsortes unter Tragen einer FFP2-Maske und der Einhaltung der Hygienemaßnahmen zum Schutz anderer Mitarbeiter gestattet werden. Das zuständige Gesundheitsamt ist über die Einsatzdauer der abgesonderten Person unverzüglich zu informieren.

 

3. Verdachtspersonen

Als Verdachtspersonen gelten Personen, die typische Covid-19-Symptome zeigen und für die entweder das Gesundheitsamt eine Testung auf SARS-CoV-2- angeordnet hat oder die sich aufgrund der Symptome nach ärztlicher Beratung einer Testung auf SARS-CoV-2-unterzogen haben.

Als Verdachtspersonen gelten auch Personen, die sich selbst mittels Antigenschnelltest ohne fachkundige Aufsicht (sog. Selbsttest) positiv getestet haben.

Verdachtspersonen müssen sich unverzüglich nach Vornahme der Testung absondern.

Verdachtspersonen, die sich selbst mittels Selbsttest positiv getestet haben, müssen unverzüglich einen PCR-Test oder einen zertifizierten Antigenschnelltest (z.B. in einer Teststelle, bei einem Arzt oder Apotheker) durchführen lassen.

Im Falle eines positiven PCR-Testergebnisses oder eines positiven zertifizierten Antigenschnelltestergebnisses gelten diese Personen als positiv getestete Personen und die entsprechenden Regelungen finden Anwendung.

Bei Verdachtspersonen endet die Absonderung unmittelbar mit Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses. Das negative Testergebnis ist auf Verlagen des Gesundheitsamts schriftlich oder elektronisch zu bestätigen.
Verdachtspersonen sind zudem verpflichtet, ihre Haushaltsangehörige über den Verdacht auf eine Infektion zu informieren und auf das Gebot zur Kontaktreduzierung hinzuweisen.


4. Regeln während der Absonderung

Die Absonderung hat in einer Wohnung oder einem anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes (Absonderungsort) zu erfolgen.

Verdachtspersonen und positiv getestete Personen dürfen während der Zeit der Absonderung den Absonderungsort ausschließlich nur für die Durchführung der Testung, die Inanspruchnahme medizinischer Behandlungen oder zur Sterbebegleitung unter strenger Beachtung der Hygieneregeln (FFP2-Maske, Abstandsregeln) verlassen.

In der gesamten Zeit der Absonderung muss eine räumliche oder zeitliche Trennung des/der Betroffenen von anderen Haushaltsangehörigen sichergestellt sein. Eine „zeitliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine „räumliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass sich die betroffene Person in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsangehörigen aufhält.

Während der Absonderung darf die betroffene Person keinen Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören, empfangen. Das Gesundheitsamt kann im begründeten Einzelfall eine andere Entscheidung treffen.


5. Freitestungen

Freitestungen zur Verkürzung der Absonderungsdauer sind nicht mehr möglich.


6. ergänzende Hinweise

Der PCR-Testnachweis oder der zertifizierte Antigenschnelltestnachweis dient im Zusammenhang mit der Allgemeinverfügung als Nachweis der Absonderung gegenüber Dritten (z.B. Arbeitgeber, Schule, etc.). Eine gesonderte Bescheinigung über die Absonderung und deren Dauer zur Vorlage bei Arbeitgebern, Schulen, etc. wird durch das Gesundheitsamt nicht mehr erteilt.

Positiv getestete Personen sind angehalten, den Nachweis des positiven Testergebnisses auzubewahren, um bei Bedarf ein Genesenenzertifikat erstellen zu lassen bzw. für etwaige Anträge auf Entschädigungen für Verdienstausfälle.

Es wird weiterhin empfohlen, dass sich Personen mit Krankheitssymptomen nach entsprechend (haus-)ärztlicher Konsultation eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigen lassen, um eventuelle Lohnfortzahlungsansprüche zu sichern. Die Entscheidung, ob eine Arbeitsunfähigkeit vorliegt, trifft die Ärztin/der Arzt. Wie bei jeder anderen Krankheit auch gelten für Arbeitnehmer für den Fall der Arbeitsunfähigkeit die Regeln zum Anspruch auf Lohnfortzahlung nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz.
Gemäß der bundesrechtlichen Regelung im Infektionsschutzgesetz ist zur Erlangung eines innerdeutsch gültigen Genesenennachweis weiterhin der Nachweis einer Infektion mittels Nukleinsäurenachweis (PCR-Test, PoC-Nat-Test oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erforderlich. Der Nachweis einer eines positiven (zertifizierten) Antigenschnelltest ist nicht ausreichend. Genesenenzertifikate können Apotheken und Arztpraxen ausstellen.

Ein Verstoß gegen die Allgemeinverfügung kann als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße bis zu 25.000 EUR geahndet werden. Wird der Verstoß vorsätzlich begangen und dadurch die Coronavirus-Krankheit (COVID-19) verbreitet, kann dies zudem als Straftat geahndet werden.

Corona - Wichtige Telefonnummern und Internetseiten

Allgemein

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums
zum Coronavirus

(Quarantänemaßnahmen, Verdachtsfälle et cetera):
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag: 08.00 bis 18.00 Uhr
Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr


Gesundheit

Ärztlicher Bereitschaftsdient der
Kassenärztlichen Vereinigung
(bei medizinischen Fragen und Infektionsverdacht)
Telefon: 116 117 (ohne Vorwahl)
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr

Beratungstelefon der Unabhängigen
Patientenberatung Deutschland (UPD)

Telefon: 0800 011 77 22
Montag – Freitag: 08.00 bis 22.00 Uhr
Samstag: 08.00 bis 18.00 Uhr

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
Fax: 030 340 60 66 – 07
E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de
Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Bürgertelefon des Brandenburger Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)
Telefon: 0331 8683-777
Montag – Freitag: 09.00 bis 15.00 Uhr

Hilfetelefon für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Telefon: 0331 273466111
Montag, Mittwoch, Freitag: 09.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

Schwangerschaftsberatung der Immanuel Beratung Zehdenick
Telefon: 03307 310012
Montag – Freitag: 09.00 bis 12.00 Uhr
E-Mail: beratung.zehdenick@immanuel.de

Beratungshotline für Pflegeeinrichtungen
(für Beschäftigte der ambulanten und stationären Pflege)
Telefon: 030 202023-6000
Montags – Freitag: 08.00 bis 18.00 Uhr (inklusive Rückrufservice)
E-Mail: corona-in-der-pflege@mdk-bb.de


Sorgentelefone – Hilfe für die Seele

Corona-Seelsorgetelefon
(gemeinsames Angebot der Notfallseelsorge/ Krisenintervention Berlin, der Kirchlichen Telefonseelsorge und der Krankenhausseelsorge)
Telefon: 030 403 665 885
Montag – Sonntag: 08.00 bis 18.00 Uhr

BDP-Corona-Hotline: Psychologische Beratung
in Corona-Krisenzeiten

(Angebot des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen
und Psychologen (BDP)
Telefon: 0800 777 22 44
Montag – Sonntag: 08.00 bis 20.00 Uhr

Psychologisches Beratungsangebot
der Oberhavel Klinik Hennigsdorf

Telefon: 03302 545-4772 oder 03302 545-4597
Montag – Freitag: 09.00 bis 14.00 Uhr

Psychosoziales Beratungstelefon
der Familienberatung Zehdenick

(für Familien, Kinder und Jugendliche sowie werdende Eltern)
Telefon: 03307 310012
Montag – Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr
E-Mail: beratung.zehdenick@immanuel.de

Telefonseelsorge
Telefon: 0800 1110-111 oder 0800 1110-222 oder 116 123


Hilfeangebote für Kinder und Erwachsene

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"
Telefon: 08000 116 016
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr
Internet: www.hilfetelefon.de

Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch"
Telefon: 0800 22 55 530
Montag, Mittwoch und Freitag: 09.00 bis 14.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 15.00 bis 20.00 Uhr
Online-Beratung für Jugendliche: www.save-me-online.de

Hilfetelefon "Schwangere in Not"
Telefon: 0800 40 40 020
Montag – Sonntag: 00.00 bis 24.00 Uhr

Beratungsstellen Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Internet: www.frauen-gegengewalt.de

Frauenhäuser bundesweit
Internet: www.frauenhauskoordinierung.de

Pausentaste
(Angebot für Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familien kümmern)
Telefon: 116 111 (ohne Vorwahl)
Montag – Samstag: 14.00 bis 20.00 Uhr

Nummer gegen Kummer für Jugendliche
Telefon: 116 111 (ohne Vorwahl)
Montag – Samstag: 14.00 bis 20.00 Uhr

Nummer gegen Kummer für Eltern
Telefon: 0800 111 0 550
Montag – Freitag: 09.00 bis 11.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 17.00 bis 19.00 Uhr


Wirtschaft

Beratungsstelle der WInTO GmbH
Telefon: 03302 559-200
E-Mail: winto@winto-gmbh.de
Montag – Freitag: 08.00 bis 17.00 Uhr
Hotline für Notfälle außerhalb der Geschäftszeiten:
0151 65 79 06 29
Internet: www.wirtschaft-oberhavel.de

Telefonischer Infoservice vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)
Telefon: 0331 866-1887
Telefon: 0331 866-1888
Telefon: 0331 866-1889

Telefonservice der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB)
Telefon: 0331 730 61 222

Notfall-Team der IHK Potsdam
E-Mail: corona@ihk-potsdam.de
Telefon: 0331 2786-115
Montag – Freitag: 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Hotlines des Bundeswirtschaftsministeriums
Für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus
Telefon: 030 18615 1515
Montag – Freitag: 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Hotline zu Fördermaßnahmen
Telefon: 030 18615 8000
Montag – Donnerstag: 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Beantragung von Kurzarbeitergeld:
Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
Unternehmerhotline der Bundesagentur:
Telefon: 0800 45555-20

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen
BAFA-Hotline: 06196 908-1444
E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de


Unterstützungsangebote

Nachbarschaftshilfe "nebenan"
Internet: www.nebenan.de
Telefon: 0800 866 55 44


Verbraucherinformationen

Servicetelefon der Verbraucherzentrale Brandenburg
Telefon: 0331 98 22 999 5
Montag – Sonntag: 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Internet: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/corona


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