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Zwei junge Feuerwehrkameraden

Oberhavel unter Wasser

Am 29.06. und 30.06.2017 zog ein Unwetter mit Starkregen über Oberhavel, von dem besonders der Süden des Landkreises betroffen war. Einen solchen Dauerregen, solche Wassermassen hat es innerhalb einer so kurzen Zeit im Landkreis Oberhavel nie zuvor gegeben. Innerhalb weniger Stunden fielen 250 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, das passiert laut Statistik nur einmal in 100 Jahren in Oberhavel. Für den Kreis üblich sind 600 Liter pro Quadratmeter innerhalb eines ganzen Jahres.

Leegebruch (Fritzens Hut): Luftaufnahme vom Abend des 01.07.2017.

© Polizeidirektion Nord

 

Informationen zum Nothilfefonds

Der Kreistag Oberhavel hatte sich am 12.07.2017 einstimmig für die Einrichtung des Nothilfefonds in Höhe von 250.000 Euro ausgesprochen. Dieser wurde durch das Land Brandenburg um weitere 150.000 Euro aufgestockt.

Download: Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Behebung der von Starkregenereignissen im Zeitraum vom 29.06.2017 bis 05.07.2017 verursachten Schäden an zu überwiegend zu Wohnzwecken genutzten Gebäuden und an Hausrat

Achtung: Der Nothilfefonds ist geschlossen. Zur Zeit wer­den die Bescheide zur Gewährung einer Zuwendung gefertigt.

(November 2017)

Pressemitteilungen

Dank des Landrates an die Einsatzkräfte

Landrat Ludger Weskamp dankt den insgesamt 1.259 Einsatzkräften, die zur Bewältigung der Starkregenschäden im Einsatz waren herzlich:

In Zahlen:

  • 13 Mitarbeiter im Führungsstab
  • 694 Einsatzkräfte der Feuerwehren des Landkreises Oberhavel
  • 9 Einsatzkräfte der Feuerwehren des Landkreises Barnim
  • 18 Einsatzkräfte der Feuerwehren des Landkreises Havelland
  • 3 Mitarbeiter des Feuerwehrtechnischen Zentrums des Landkreises Oberhavel
  • 17 Einsatzkräfte Schnelleinsatzgruppe Versorgung des Landkreises Oberhavel
  • 31 Einsatzkräfte Schnelleinsatzgruppe Versorgung des Landkreises Barnim
  • 474 Helfer des Technischen Hilfswerkes

Folgende Feuerwehren waren vor Ort im Einsatz:

Birkenwerder, Glienicke, Hennigsdorf, Hohen Neuendorf, Bergfelde, Borgsdorf, Leegebruch, Oranienburg Hauptamtliche Kräfte, Oranienburg Innenstadt, Friedrichsthal, Germendorf, Lehnitz, Malz, Sachsenhausen, Schmachtenhagen, Wensickendorf, Zehlendorf, Velten, Bredereiche, Fürstenberg, Altlüdersdorf, Dannenwalde, Kraatz, Neuglobsow, Seilershof, Hammer, Neuholland, Liebenwalde, Falkenthal, Nassenheide, Grieben, Großmutz, Häsen, Teschendorf, Bötzow, Eichstädt, Marwitz, Vehlefanz, Mühlenbeck, Schildow, Schönfließ, Zühlsdorf, Badingen, Bergsdorf, Krewelin, Zehdenick, Wandlitz, Spaatz, Wustermark, Falkensee

Folgende Ortsverbände des THW waren vor Ort im Einsatz:

Bad Belzig, Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin Steglitz-Zehlendorf, Berlin Tempelhof-Schöneberg, Eberswalde, Friedrichshain-Kreuzberg, Gransee, Herzberg, Lübben, Luckenwalde, Neuruppin, Potsdam, Quedlinburg, Rathenow, Salzwedel, Spandau, Stendal, Treptow-Köpenick, Wolfen-Bitterfeld

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