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Die letzte erhaltene Bockwindmühle Oberhavels in Vehlefanz

Gemeinde Oberkrämer

Die Gemeinde Oberkrämer liegt im äußersten Südwesten Oberhavels, mitten im Havelländischen Luch, dem größten geschlossenen Niederungsgebiet in Brandenburg. Ihren Namen verdankt sie dem angrenzenden Waldgebiet – dem Krämer. Die ländlich geprägte Gemeinde hat ihren Verwaltungssitz im Ortsteil Eichstädt, aber jeder ihrer 7 Ortsteile zeichnet sich durch seine Besonderheiten aus.

Aus sieben mach eins

Der Grundstein für die Gemeinde Oberkrämer wurde schon 1992 mit der Bildung des Amtes Oberkrämer gelegt. Im Zuge der Gemeindegebietsreform entschieden sich die Bürger bei einer Abstimmung am 24.06.2001 dafür, dass sich die amtsangehörigen Gemeinden Bärenklau, Bötzow, Marwitz, Oberkrämer mit den Ortsteilen Eichstädt, Neu-Vehlefanz und Vehlefanz sowie der Gemeinde Schwante zur Großgemeinde Oberkrämer zusammenschließen. Dadurch konnten zahlreiche überörtliche Projekte realisiert, vorhandene Kinder- und Jugendeinrichtungen, Schulstandorte, verschiedenste Vereinsaktivitäten, Freiwillige Feuerwehren und Sportgemeinschaften erhalten und ausgebaut werden.

Berlin nahes Wohnen – Idylle auf dem Land

Auf Grund der äußerst günstigen Verkehrsanbindungen in die Bundeshauptstadt ist Oberkrämer ein attraktiver Wohnort für Einheimische und Berliner. Selbst Familien aus anderen Bundesländern haben sich zahlreich in den Ortsteilen niedergelassen und ihren Traum vom eigenen Heim in ländlicher Idylle erfüllt. Dabei verbindet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wohnsiedlungen, Gewerbegebieten und touristischer Infrastruktur die Schönheiten intakter Natur mit dem Lebensumfeld. Die Nähe zu Berlin bietet weitere Anreize und Vorzüge für Bürger und Gäste.

Kulturell-touristisch attraktiv

Die reizvolle Landschaft Oberkrämers lädt zu ausgedehnten Wanderungen oder Radtouren ein. Die Qual der Wahl hat der Ausflügler bei zahlreichen touristischen Angeboten: So kann man in Schwante dem Bäckermeister beim Backen im Holzbackofen zusehen oder im Schwantener Schloss mit seiner reizvollen Parkanlage Theateraufführungen genießen. Wer zum Schloss Sommerswalde kommt, findet ein verträumtes Kleinod besonderer Art vor. Die Gebäude der Anlage erinnern an Berliner Bauten wie den Reichstag oder das Rote Rathaus. Über die Grenzen Brandenburgs hinaus sind die Werkstätten der Keramikerin Hedwig Bollhagen in Marwitz mit dem Markenzeichen "HB" bekannt. Auch der Remontehof in Bärenklau und das Denkmal für den Komponisten der Brandenburghymne Gustav Büchsenschütz in Neu-Vehlefanz sind Attraktionen Oberkrämers. Märkische Feldsteinkirchen prägen die Silhouette fast aller Orte der Gemeinde. Im Zentrum der an touristischen Zielpunkten reichen Naherholungsregion liegt der Mühlensee, welcher zum Verweilen und Erholen einlädt.

Die letzte Bockwindmühle im Kreis

Die letzte komplett erhaltene und funktionstüchtige Bockwindmühle im Landkreis Oberhavel ist in Vehlefanz zu finden. Im Jahre 1815 erbaut und 1935 generalüberholt, wurde sie bis 1945 als Getreidemühle und bis 1965 als Schrotmühle genutzt. Als imposantes technisches Denkmal alter Handwerkskunst wurde sie 1977 unter Denkmalschutz gestellt. Nach umfassender Rekonstruktion ist sie seit 1991 als Mühlenmuseum der Öffentlichkeit zugänglich.
Wappen der Gemeinde Oberkrämer

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Gemeinde Oberkrämer
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16727 Oberkrämer

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