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kristallklares Wasser des Stechlin

Badelandschaft Oberhavel

Oberhavel gehört zur Tourismusregion Ruppiner Seenland – mit ihren über 170 Seen und rund hundert Kilometern schiffbarer Flüsse ist sie ein wahres Wasserparadies. Von der Badepartie über den Ausflug mit Sportboot oder Kaffenkahn bis hin zur eigenen sportlichen Betätigung wie Paddeln, Surfen oder Tauchen hat der Wasserfreund hier unzählige Möglichkeiten, das kühle Nass zu genießen. Auf dieser Seite finden Sie von Nord nach Süd einen Überblick über Oberhavels schönste Badegewässer.

Fürstenberger Seenland

Das Fürstenberger Seenland verbindet als Wasserdrehscheibe den Norden Brandenburgs und die Mecklenburgische Seenplatte zu einem einzigartigen Wasserreich. In seinem Herzen zwischen Röblin-, Baalen- und Schwedtsee liegt die Wasserstadt Fürstenberg/Havel. Mittendrin, im Havelpark, kann man sich an der Badestelle am Baalensee erfrischen. Weiter westlich laden der Peetsch- und der Menowsee zum Baden ein.  

Fürstenberg

© Landkreis Oberhavel

Himmelpforter Seen

Im Naturpark Uckermärkische Seen liegen rund um den anerkannten Erholungsort Himmelpfort der Sidow-, Moderfitz-, Haus- und Stolpsee mit ihren kinderfreundlichen Badestellen. Der Wasserzugang am Moderfitzsee ist behindertengerecht angelegt.

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Haussee in Himmelpfort-Pian

©Landkreis Oberhavel

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Moderfitzsee Himmelpfort

©Landkreis Oberhavel

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Stolpsee Himmelpfort

©Landkreis Oberhavel



Die Havel

Auch die Obere Havel, die sich hier durch die Natur schlängelt, macht Badespaß möglich: In den Fürstenberger Ortsteilen Bredereiche und Zootzen südöstlich der Wasserstadt sind offizielle Badestellen ausgewiesen.

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Havel bei Bredereiche

©Landkreis Oberhavel

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Havel bei Zootzen

©Landkreis Oberhavel


Der Stechlinsee

Durch Theodor Fontanes Alterswerk "Der Stechlin" wohl weit über die Grenzen der Region bekannt ist der Stechlinsee im Nordwesten Oberhavels. Der zwischen Rheinsberg und Fürstenberg/Havel gelegene See ist gut über die B96 mit dem Auto bzw. via Bahn (Fürstenberg) und Bus (Neuglobsow) erreichbar. Von Berlin aus hat man nach gut 70 Kilometern sein Ziel erreicht. Auch der Radfernweg Berlin-Kopenhagen führt über den Stechlin. Der über 425 Hektar große See gehört mit seiner maximalen Wassertiefe von fast 70 Metern zu den größten bzw. tiefsten, vor allem aber zu den saubersten Seen Norddeutschlands.

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Boote auf dem Stechlinsee

©Landkreis Oberhavel

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Sonnenuntergang am Stechlinsee

©Landkreis Oberhavel

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Tauchen im Stechlinsee

©Landkreis Oberhavel



Der Roofensee

Südlich des Großen Stechlinsees liegt im Ortsteil Menz der Gemeinde Stechlin der langgestrecke Roofensee. Um den See führt ein 6 km langer Rundweg. Während früher Filmgrößen wie Heinz Rühmann und Emil Jannings hier die Sommerfrische genossen, zieht das klare Gewässer heute Urlauberfamilien aus Nah und Fern an.

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Badeausflug mit der ganzen Familie - der Roofensee

©Stephanie Fedders/REGiO-Nord

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Erholung pur am Roofensee

©Stephanie Fedders/REGiO-Nord


Tonstichlandschaft

Weiter südöstlich laden etwa in Seilershof der Kleine und in Marienthal der Große Wentowsee, der Haussee in Barsdorf und das Waldbad in Zehdenick-Neuhof zum Bade ein. Wie an einer Perlenschnur aneinandergereiht, formieren sich in der Zehdenicker Tonstichlandschaft rund 50 ehemalige Tagebaugruben zu einer einzigartigen Seenlandschaft. Der eine oder andere Tonstich lädt so manchen Fahrer auf dem Radfernweg Berlin-Kopenhagen zum Sprung ins kühle Nass.

Tonstichlandschaft bei Zehdenick

© Ruppiner Seenland

Baden in Oberhavels Mitte

Hier erwarten die Große Plötze in Neuendorf, der Mühlensee in Liebenwalde und der Wutzsee in Hammer ihre Badegäste. Zu einer überraschenden Begegnung kann es durchaus am Huwenowsee in Meseberg kommen. Am östlichen Seeufer liegt das Gästehaus der Bundesregierung Schloss Meseberg. Nach intensiven Beratungen sucht der eine oder andere Staatsgast vielleicht etwas Abkühlung im klaren Wasser.

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Große Plötze in Neuendorf

©Landkreis Oberhavel

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Huwenowsee in Meseberg

©Landkreis Oberhavel

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Mühlensee in Liebenwalde

©Landkreis Oberhavel



Seen im Süden Oberhavels

Neben dem Lehnitzsee in Oranienburgs Osten mit seinen drei großen Stränden gibt es zahlreiche kleinere Badeseen rund um Oberhavels Kreisstadt: Der Grabowsee bei Schmachtenhagen gilt wegen seiner Abgeschiedenheit nicht nur bei Anglern als Geheimtipp. Das Herz des Tier-, Freizeit- und Saurierparks Germendorf bildet der idyllische Waldsee. Mehr als Badespaß bietet der Bernsteinsee zwischen Velten und Borgsdorf-Pinnow – hier kann der Gast zum Beispiel Wasserski fahren, Beachvolleyball spielen, Reiten und Ballon fahren. Beliebt bei Jung und Alt ist auch der gleichnamige See im Ortsteil Briese von Birkenwerder. Abkühlung und Erholung versprechen außerdem der Kiessee in Schildow, der Rahmer See in Zühlsdorf und der Nieder Neuendorfer See im Hennigsdorfer Ortsteil Nieder Neuendorf.

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Grabowsee bei Oranienburg

©Landkreis Oberhavel

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Lehnitzsee in Oranienburg

©Landkreis Oberhavel

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Waldsee Germendorf

©Landkreis Oberhavel



Und im Winter?

Winterliche Havel in Oranienburg

© Landkreis Oberhavel

Wer in der kalten Jahreszeit auf das nasse Element nicht verzichten möchte, kann in Oranienburg die TURM ErlebnisCity oder in Hennigsdorf das aqua-Stadtbad mit ihren vielfältigen Angeboten für die ganze Familie in Anspruch nehmen.

            

Kontrolle der Badegewässer

Während der Badesaison kontrol-
liert der Fachbereich Gesundheit Oberhavels Badegewässer. Mehr dazu finden Sie unter Badegewässerkontrollen.